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Tom Sykes zur BMW-Zukunft: "Brauchen noch etwas Zeit"

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Tom Sykes zur BMW-Zukunft: "Brauchen noch etwas Zeit"
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Tom Sykes ist glücklich, dass er auch im nächsten Jahr bei BMW fahren wird - Mit Michael van der Mark erwartet der Ex-Weltmeister interne Konkurrenz

Das BMW-Team in der Superbike-WM 2021 heißt Tom Sykes und Michael van der Mark. Eugene Laverty, der erst in diesem Jahr zum Team gestoßen ist, muss sich wieder verabschieden. Wie es mit dem 13-maligen Rennsieger in Zukunft weitergehen wird, ist derzeit völlig offen.

"Diese Entscheidung wurde schon frühzeitig getroffen", sagt Sykes bei 'WorldSBK.com' über Laverty. "Eugene war bisher ein sehr guter Teamkollege und er hat eine sehr gute Reputation in der Superbike-WM." Die bessere Performance zeigte bisher Sykes.

Der Weltmeister von 2013 (mit Kawasaki) ist froh, dass er bei BMW weitermachen kann: "In der Welt ist in diesem Jahr viel passiert und vieles wurde verzögert. Verträge zählen dazu. Es ist für beide Seiten logisch, dass wir gemeinsam weitermachen."

"Ich bin von Beginn an bei diesem Projekt dabei. Es ist ein aufregendes Projekt zwischen BMW und SMR. Ich stecke viel in dieses Projekt. Aber natürlich wollen wir dorthin, wo wir hingehören. Wir müssen weiterarbeiten und brauchen noch etwas Zeit, um unser volles Potenzial umzusetzen."

Eugene Laverty

Eugene Laverty muss BMW nach dieser Saison wieder verlassen

Foto: BMW Motorrad

Die Zusammenarbeit zwischen BMW und dem Team von Shaun Muir befindet sich im zweiten Jahr. Langfristig will man Rennen gewinnen und um den WM-Titel kämpfen. "Das ist auch die Idee hinter meiner Unterschrift", sagt Sykes, denn er will an alte Erfolge anknüpfen.

Und was sagt er über seinen künftigen Teamkollegen van der Mark? "Michael hat seinen Speed schon gezeigt. Er sammelt auch immer mehr Erfahrung. Er ist nicht mehr der jüngste Fahrer und es ist die Zeit gekommen, dass er sich beweist. Ich erwarte einen engen Wettbewerb."

"Michael wird für mich wie jeder andere Teamkollege sein. Er bringt auch Erfahrungen von unterschiedlichen Herstellern auf den Tisch. Es gibt momentan nur zwei BMW auf der Strecke. Wenn wir zusammenarbeiten und das Team weiterbringen, dann wäre ich sehr dankbar."

Denn auf BMW wartet noch viel Arbeit. Nach vier Rennwochenenden belegt man hinter Kawasaki, Ducati, Yamaha und Honda den fünften Platz in der Markenwertung. Damit ist man praktisch Letzter, denn Aprilia ist nur durch ein Privatteam mit der älteren RSV4 vertreten.

In der Fahrerwertung ist Sykes Elfter und Laverty 16.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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