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WSBK-Rookie Remy Gardner: "Brauche mehr Vertrauen zum Vorderreifen"

Beim Portimao-Test war Remy Gardner schneller als sein GRT-Teamkollege Dominique Aegerter - Seine Anpassung an die Yamaha R1 setzt sich "positiv" fort

WSBK-Rookie Remy Gardner: "Brauche mehr Vertrauen zum Vorderreifen"

Remy Gardner ist einer der zahlreichen Rookies in der Superbike-WM 2023. Der ehemalige Moto2-Weltmeister kommt von der MotoGP-KTM und lernt im GRT-Team die Yamaha R1 kennen. Bei den jüngsten Testfahrten in Portimao lief es für Gardner deutlich besser als für seinen Teamkollegen Dominique Aegerter.

Den ersten Testtag beendete Gardner als Neunter und den zweiten als Siebter. Auf die Spitze fehlte dem Australier jeweils rund eine Sekunde. Das will der Sohn von Ex-500er-Weltmeister Wayne Gardner aber nicht überbewerten.

"Ich fühle mich nach Jerez immer wohler mit dem Motorrad. Mit dem harten Reifen war ich auch recht schnell und konstant. Den weichen Reifen muss ich noch etwas besser verstehen, wie ich das Optimum herausholen kann."

"Die Reifen sind ganz anders", spricht er den Unterschied von den MotoGP-Michelins zu den Pirellis in der Superbike-WM an. "Ich muss immer noch mehr Vertrauen zum Vorderreifen finden. Daran muss ich mich gewöhnen, aber es wird Schritt für Schritt besser."

Ende 2022 testete Gardner zum ersten Mal die Yamaha R1 in Jerez, aber diese Tage wurden von Regen beeinflusst. Deshalb waren die Testfahrten Ende Januar in Jerez und anschließend in Portimao die ersten richtigen Testtage bei trockenen und optimalen Bedingungen.

Wie läuft seine Umstellung auf das "weichere" Superbike, das sich mehr bewegt als die harten Prototypen? "Das Motorrad ist natürlich ganz anders. Dazu kommen die unterschiedliche Elektronik und die Reifen. Ich arbeite immer noch daran, alles zu verstehen."

Remy Gardner

Blau statt orange: Remy Gardner ist nun Teil der Yamaha-Familie

Foto: Yamaha

"Aber der Anpassungsprozess läuft ganz gut", findet der 24-Jährige, der nach acht Jahren auch das Paddock gewechselt hat: "Es ist ein sehr freundliches Fahrerlager. Das Motorrad macht auch Spaß. Das Team ist auch großartig. Ich kann mich nicht beklagen."

An den beiden Testtagen in Portimao spulte Gardner insgesamt 176 Runden ab. Es ist eine seiner Paradestrecken. 2020 hat er dort in der Moto2-Klasse seinen ersten Grand-Prix-Sieg gefeiert und beim Herbstrennen 2021 mit einem Sieg den Grundstein zum WM-Titel gelegt.

"Es waren zwei gute Testtage", lautet sein Fazit. "Wir haben uns verbessert, obwohl es am zweiten Tag schwieriger war, den richtigen Weg zu finden. Aber am Ende konnte ich meine Zeit verbessern. Vor Phillip Island habe ich nun weitere Erfahrung gesammelt. Ich freue mich auf den Test dort, um für den Saisonauftakt bereit zu sein."

Mit Bildmaterial von Yamaha.

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