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WSBK-Test Portimao: Kawasaki betreibt riesigen Aufwand für nur einen Fahrer

Kawasaki scheut keine Kosten und Mühen, um am Testplan festzuhalten und reist ins Corona-Hochinzidenzgebiet, um die 2021er-Ninja weiter zu verbessern

WSBK-Test Portimao: Kawasaki betreibt riesigen Aufwand für nur einen Fahrer

Das Kawasaki-Werksteam hält trotz der aktuell sehr angespannten Lage in Portugal weiter am Portimao-Test fest. Am Donnerstag und am Freitag wird das Weltmeister-Team mit Jonathan Rea auf dem Autodromo Internacional do Algarve testen. Teamkollege Alex Lowes fällt für den Test verletzungsbedingt aus. Die italienischen WSBK-Teams haben die Teilnahme am Test abgesagt.

Portugal gilt seit Anfang Ende Januar als Virusvarienten-Gebiet. Zudem ist das Land Hochinzidenzgebiet. Kawasaki lässt sich dennoch nicht abschrecken und reist mit dem Superbike-Rekord-Weltmeister an die Algarve.

"Es ist ein sehr wichtiger Test, der nicht einfach zu organisieren ist. Wir planten den Test vor zwei Monaten. Er ist Teil unseres Entwicklungsprogramms", rechtfertigt Teammanager Guim Roda den Test.

Jonathan Rea, Kawasaki Racing Team

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Foto: Kawasaki Racing Team

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Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

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Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

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"Wir haben beschlossen, den Test durchzuziehen, damit wir die Entwicklungsarbeit und die Abstimmungsarbeit mit der neuen Maschine fortführen können. Es ist sehr wichtig, die Verbesserungen auf verschiedenen Strecken zu testen, gute Entscheidungen zu treffen und sich nicht verwirren zu lassen", erklärt der Kawasaki-Teammanager.

Jonathan Rea fuhr bereits in Jerez und Aragon mit der 2021er-Kawasaki. "Es ist richtig gut, dass wir erneut testen. Ich freue mich darauf, das Motorrad zu fahren - vor allem in diesen merkwürdigen und ungewissen Zeiten", bemerkt der Nordire.

"Es ist gut, dass wir vor dem Saisonstart den Schwung beibehalten, was die neue Rennmaschine angeht. Wir konnten bereits verschiedene Leistungscharakteristiken testen, auch wenn das Wetter nie perfekt war. Unsere Hauptaufgaben bei diesem Test sind die Bestätigung der Motoreinstellungen und die Festlegung der Getriebeübersetzung. Wir wollen uns weiter verbessern und Zuversicht aufbauen", so der Weltmeister.

Alex Lowes muss sich nach seinem Trainingsunfall weiter gedulden. "Ich arbeite zusammen mit den Ärzten in Barcelona intensiv an meiner Genesung. Ich möchte die Leute aus dem Team wiedersehen und mit ihnen an der Strecke sein. Natürlich kann ich es kaum erwarten, wieder zu fahren", kommentiert der Brite.

Mit Bildmaterial von Kawasaki.

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