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Yamaha-Motorschäden sind keine Hilfe: Dominique Aegerter über WSBK-Zukunft

Dominique Aegerter spricht vor dem Wochenende in Donington über seine Zukunft in der Superbike-WM und die jüngsten technischen Probleme an der Yamaha R1

Yamaha-Motorschäden sind keine Hilfe: Dominique Aegerter über WSBK-Zukunft

GRT-Yamaha-Pilot Dominique Aegerter reist als WM-Zehnter zum WSBK-Wochenende nach Donington (Großbritannien). Beim zurückliegenden Event in Misano (Italien) fehlte Aegerter das nötige Glück, denn in beiden Hauptrennen schied er mit Motorschaden aus. Somit konnte der Schweizer keine Punkte sammeln. Dabei wären gute Ergebnisse aktuell sehr willkommen, denn noch hat Aegerter keine Gewissheit, wie es 2025 weitergeht.

"Es ist immer frustrierend, einen technischen Ausfall zu haben", kommentiert Aegerter beim Treffen mit Motorsport-Total.com in Donington. "Wir konnten in Misano leider gar keine Punkte sammeln können. Am Sonntag hätte es wirklich gut ausgesehen, denn mein Gefühl war richtig gut. Aber da kann man leider nichts machen. Ich muss nach vorne schauen."

"Jetzt steht Donington auf dem Plan. Mal sehen, welche Wetterbedingungen wir vorfinden. Ich hoffe, dass das Team die technischen Probleme lösen konnte. Das sollte nicht wieder passieren", bemerkt Aegerter.

Die beiden Motorschäden in Italien waren auf die gleiche Ursache zurückzuführen. Aegerter bestätigt, dass einer der beiden in Misano verrauchten Motoren erst 200 Kilometer Laufleistung hatte. Auch an den Yamahas von Werkspilot Andrea Locatelli und GMT94-Pilot Philipp Öttl gab es ein "ähnliches" Problem.

Dominique Aegerter

Beim Treffen in Donington war Dominique Aegerter gut gelaunt

Foto: S.Fränzschky

Werden für Aegerter die Motoren knapp, nachdem er zwei der sechs Aggregate an einem Wochenende verlor? "Es wird ein Problem, wenn wir weitere technische Ausfälle haben oder wenn ich stürze und dabei ein Motor kaputt geht", erklärt der ehemalige Supersport-Champion.

Wie geht es in der Saison 2025 bei Dominique Aegerter weiter?

In diesem Jahr absolviert Aegerter sein zweites Jahr bei GRT-Yamaha. Plan A ist eine weitere Saison mit dem Yamaha-Satellitenteam. "Ich würde natürlich gern für das Werksteam fahren, aber da gibt es leider keinen freien Platz", bemerkt Aegerter.

"Die Gespräche für nächstes Jahr laufen", berichtet Aegerter, der durch seinen Bruder vertreten wird, der gleichzeitig sein Manager ist. "Er unterhält sich mit Yamaha, dem aktuellen Team, aber natürlich schaut er sich auch bei den anderen Teams um."

Dominique Aegerter

Dominique Aegerter strebt in Donington Top-6-Ergebnisse an

Foto: Circuitpics.de

"Ich konzentriere mich auf das Wochenende und versuche, mein Ziel zu erreichen und in die Top 6 zu fahren", nennt er den Plan für das Wochenende in England. Gibt es einen Plan B, sollte GRT den Vertrag nicht verlängern? "Wir schauen uns alle um, was die beste Option ist", so Aegerter.

Und wie gut liegt ihm der ehemalige Formel-1-Kurs in Donington? "Es ist eine coole Strecke. Sie ist ziemlich oldschool", erklärt Aegerter und erinnert sich an das WSBK-Wochenende im Vorjahr, als Toprak Razgatlioglu mit der Yamaha R1 immerhin das Sprintrennen gewann.

Doch nach Razgatlioglus Weggang ist Yamaha zur vierten Kraft in der Superbike-WM zurückgefallen. Auch Aegerter sieht bei der R1 noch Luft nach oben. "Ich habe sicher etwas mehr Topspeed auf den Geraden erwartet. Yamaha arbeitet daran. Sie versuchen, das Möglichste herauszuholen. Aber die Konkurrenz schläft nicht", bemerkt der Schweizer, der aktuell drittbester Yamaha-Pilot ist.

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