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Yamaha: "Stärkstes Fahreraufgebot seit der werksseitigen WSBK-Rückkehr"

WSBK-Projektleiter Andrea Dosoli spricht über das Yamaha-Fahreraufgebot für die Superbike-WM 2023 und nennt das große Ziel für die neue Saison

Yamaha: "Stärkstes Fahreraufgebot seit der werksseitigen WSBK-Rückkehr"

Yamaha startet mit einem sechs Fahrer starken Aufgebot in die Superbike-WM 2023. Lediglich die beiden Werkspiloten - Toprak Razgatlioglu und Andrea Locatelli - verfügen über Erfahrung in der WSBK. Die vier bei Yamaha unter Vertrag stehenden Fahrer der Kundenteams sind neu in der Superbike-WM.

Yamaha holt den Supersport-Weltmeister (Dominique Aegerter), den Vizeweltmeister der Supersport-WM (Lorenzo Baldassarri) sowie den BSB-Champion (Bradley Ray) und einen ehemaligen MotoGP-Pilot (Remy Gardner) in die WSBK.

Diese Einflüsse sollen dabei helfen, an die Erfolge der Saison 2021 anzuknüpfen, als Yamaha die Fahrer-, Hersteller- und Teamwertung gewann. "Zum ersten Mal in der Geschichte haben wir sechs Fahrer, die bei Yamaha unter Vertrag stehen und unsere Marke in der Superbike-WM repräsentieren", bemerkt WSBK-Projektleiter Andrea Dosoli.

"Vier Fahrer davon waren bereits Weltmeister und einer gewann eine nationale Meisterschaft. Es ist ein starkes Fahreraufgebot, das stärkste seit unserer Rückkehr in die Meisterschaft in der Saison 2016", erklärt der Yamaha-Manager.

"Unsere Erwartungen für die neue Saison sind hoch. Mit Toprak und Andrea haben wir zwei erfahrene Piloten, während Remy Erfahrungen aus der MotoGP mitbringt. Dominique, Lorenzo und Bradley verkörpern unser Aufbauprogramm. Yamaha-Fahrer, die auf internationalem oder nationalem Level die Erwartungen übertreffen, erhalten die Chance, in die Superbike-WM aufzusteigen", so Andrea Dosoli.

Dominique Aegerter

Dominique Aegerter pilotiert bei GRT-Yamaha eine Werks-R1

Foto: Yamaha

Doch nicht nur das Fahreraufgebot wurde für die neue WSBK-Saison verbessert. Yamaha hat auch an der R1 gearbeitet, um Weltmeister Alvaro Bautista (Ducati) herausfordern zu können. "Neben den Fahrern haben wir auch die technische Entwicklung im Auge behalten. Die R1 wurde in den Schlüsselbereichen verbessert", lässt der Yamaha-Manager durchblicken.

"Wir befinden uns in einer guten Position, um erneut um den WSBK-Titel zu kämpfen", ist Andrea Dosoli überzeugt. "Wir sind uns aber bewusst, dass wir die Fehler abstellen müssen, die uns im vergangenen Jahr wichtige Punkte gekostet haben. Wir müssen eine perfekte Saison hinlegen."

Mit Bildmaterial von Yamaha.

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