Fix: Dorna und FIM ebnen den Weg für neues Reglement in der Supersport-WM

Revolution in der Supersport-WM steht bevor: Ab der Saison 2022 dürfen auch Maschinen mit mehr als 600 Kubikzentimetern antreten

Fix: Dorna und FIM ebnen den Weg für neues Reglement in der Supersport-WM

Die Verantwortlichen der Supersport-WM haben im Rahmen des Renn-Wochenendes in Barcelona bestätigt, dass die bestehenden Regeln ab 2022 geändert werden. Seit über einem Jahr gab es Überlegungen, die Meisterschaft für Motorräder mit mehr Hubraum zu öffnen. Aktuell sind 600er-Vierzylinder, 675er-Dreizylinder und 750er-Zweizylinder startberechtigt.

In den vergangenen Jahr entwickelte sich die Supersport-WM immer mehr zu einem Yamaha-R6-Cup, bei dem einige Kawasakis und wenige Hondas und Suzukis sowie eine MV Agusta teilnahmen. Durch das neue Format sollen neue Hersteller in die Serie geholt werden. Ducati und Triumph haben bereits Interesse angemeldet.

"Die Dorna und die FIM haben lange darüber diskutiert, wie man mehr Hersteller in diese Klasse bringen kann, ohne ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren", kommentiert FIM-Präsident Jorge Viegas.

"Wir arbeiten nun an der Fertigstellung des neuen technischen Reglements, um populären Modellen in diesem Leistungsbereich die Teilnahme an der Supersport-WM zu ermöglichen, von der wir glauben, dass sie spektakulärer und attraktiver sein wird", so Viegas. Das konkrete Reglement soll in den kommenden Wochen folgen.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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