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Supersport-WM Katar 2019: Randy Krummenacher holt sich den WM-Titel

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Supersport-WM Katar 2019: Randy Krummenacher holt sich den WM-Titel
Autor:
26.10.2019, 15:04

Randy Krummenacher tritt in der Supersport-WM die Nachfolge von Sandro Cortese an und holt beim Saisonfinale in Losail den WM-Titel in die Schweiz

Randy Krummenacher (Yamaha) ist der Supersport-Weltmeister der Saison 2019. Beim Saisonfinale in Doha (Katar) reichte Krummenacher ein fünfter Platz, um den Titel sicherzustellen. Ex-Champion Lucas Mahias (Kawasaki) gewann das finale Rennen der Saison vor Jules Cluzel und Isaac Vinales (beide Yamaha).

Krummenacher kam direkt hinter WM-Rivale Federico Caricasulo (Yamaha) ins Ziel. Er fuhr ein taktisch cleveres Rennen und verzichtete auf unnötige Risiken. Krummenacher behielt Caricasulo im Auge und ließ den Italiener nicht entkommen.

"Es ist so toll!", freut sich Krummenacher. "Ich habe 24 Jahre dafür gearbeitet. Es ist so eine große Sache für mich. Ich kann es noch gar nicht realisieren. Ich danke allen Leuten, die mich auf diesem Weg unterstützt haben. Ich bin meiner Familie dankbar, die mir auch an schlechten Tagen zu 100 Prozent hinter mir steht und mich antreibt, zu gewinnen."

Randy Krummenacher

Beim Saisonfinale reichte ein fünfter Platz für den WM-Titel

Foto: LAT

Krummenacher war von Beginn der Saison an der große Favorit für den WM-Titel. Beim Saisonauftakt auf Phillip Island (Australien) holte sich der Schweizer den Sieg und fuhr bei den folgenden sechs Rennen konstant aufs Podium. Er gewann in Aragon, Imola und Misano und behauptete seine WM-Führung.

Vor dem Saisonfinale lag Krummenacher aber nur acht Punkte vorn, weil er ab Sommer einige Punkte auf Teamkollege Federico Caricasulo einbüßte. Überschattet wurde die Saison durch eine Kontroverse in Argentinien. Krummenacher äußerte sich öffentlich kritisch über sein Team und warf der Bardahl-Truppe vor, Teamkollege Caricasulo technisch zu bevorzugen.

Mit Bildmaterial von LAT.

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Artikel-Info

Rennserie Supersport-WM
Fahrer Randy Krummenacher
Urheber Sebastian Fränzschky