TCR-Serienchef macht Veranstalter für Macau-Chaos verantwortlich

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TCR-Serienchef macht Veranstalter für Macau-Chaos verantwortlich
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20.11.2016, 10:16

Nach den turbulenten Rennen beim TCR-Saisonfinale in Macau kritisiert Serienchef Marcello Lotti die Ausrichter der Veranstaltung.

Jean Karl Vernay, Leopard Racing Team, Volkswagen Golf GTI
William E. O'Brien, Team Work Motorsport, Volkswagen Golf GTI
Gianni Morbidelli, WestCoast Racing, Honda Civic TCR
Andrea Belicchi, Mulsanne Racing, Alfa Romeo Giulietta

"Sehr schade, dass eine so spannende Saison mit 2 von Zwischenfällen übersäten Rennen endet", meint Lotti.

"Das ist immer ein Risiko, wenn du in Macau fährst. Doch in diesem Jahr wurden diese Probleme noch verschlimmert, indem Autos, die nach einem anderen Reglement aufgebaut wurden, zu den Rennen zugelassen wurden."

Neben den Fahrzeugen der internationalen TCR-Serie erteilte der Automobil-Weltverband (FIA) in Macau auch Autos aus lokalen Meisterschaften eine Startfreigabe. Prompt – und wie üblich beim Guia Race in Macau – sorgten vor allem diese Gastfahrer für die meisten Zwischen- und Unfälle.

Statt 2x 10 Runden wurden insgesamt nur 13 Runden zurückgelegt, die meisten davon allerdings unter Gelb und/oder hinter dem Safety-Car.

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Artikel-Info

Rennserie TCR
Event Macau
Ort Circuito da Guia
Urheber Stefan Ehlen
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