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12h Bathurst 2025: Stephen Grove nach heftigem Unfall ohne Rückenverletzung

Aufatmen nach den 12h Bathurst 2025: Stephen Grove, der nach seinem heftigen Unfall ins Krankenhaus eingeliefert wurde, hat keine schweren Verletzungen erlitten

12h Bathurst 2025: Stephen Grove nach heftigem Unfall ohne Rückenverletzung

Stephen Grove hat sich keine ernsthaften Verletzungen zugezogen

Foto: Gruppe C Photography

Positive Nachrichten aus Australien: Stephen Grove hat bei seinem schweren Unfall bei den 12h Bathurst 2025 (Rennbericht) entgegen erster Befürchtungen keine ernsthaften Verletzungen erlitten. Nachdem es zunächst hieß, der 57-Jährige sei mit einer Rückenverletzung ins Krankenhaus eingeliefert worden, gibt sein Team nun Entwarnung.

"Grove Racing ist erfreut, bestätigen zu können, dass Stephen Grove sich nach seinem Unfall beim Bathurst 12 Hour am vergangenen Wochenende gut erholt", erklärte das Team über die sozialen Netzwerke. "Stephen hat keine schweren Verletzungen davongetragen und ist bei guter Laune."

"Das Team dankt den Fans, dem medizinischen Personal und allen für ihre Unterstützung in dieser Zeit. Stephens Gesundheit und Sicherheit haben für uns oberste Priorität, und wir freuen uns darauf, ihn bald wieder im Rennsport zu sehen."

Grove ohne ernsthafte Rückenverletzung

Bis Grove auf die Rennstrecke zurückkehren kann, dürfte jedoch noch einige Zeit vergehen, da er sich zunächst vollständig von seinem heftigen Unfall erholen muss. Der Australier war nach einer Kollision mit Kenny Habul mit hoher Wucht in die Mauer eingeschlagen und wurde anschließend spektakulär in die Luft katapultiert.

 

Der Vorfall ereignete sich während der dritten Rennstunde. Habul äußerte sich später zu der Situation und erklärte: "Er wurde langsamer und fuhr zur Seite, und ich dachte, er würde mich vorbeilassen. Es tut mir leid für Mercedes, es ist enttäuschend."

 

Obwohl der Grove-Mercedes #4 (B. Grove/S. Grove/Schiller) schwer beschädigt wurde, konnte Grove das Fahrzeug aus eigener Kraft verlassen. Vorsichtshalber wurde er dennoch für weitere Untersuchungen ins Krankenhaus gebracht. Dort klagte er zunächst über Schmerzen, doch die befürchteten Rückenverletzungen bestätigten sich glücklicherweise nicht.

Den Sieg bei den 12h Bathurst 2025 sicherte sich das Team WRT mit Augusto Farfus sowie den Brüdern Sheldon und Kelvin van der Linde. Damit feierte BMW seinen ersten GT3-Erfolg auf dem legendären Mount Panorama Circuit.

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