Chevrolet bringt 5,7-Liter-V8 bei den australischen Supercars an den Start

General Motors hat sich auf die Motor-Eckdaten für das Gen3-Supercar festgelegt: Den Chevrolet Camaro wird ein 5,7-Liter-V8 antreiben

Chevrolet bringt 5,7-Liter-V8 bei den australischen Supercars an den Start

Die neue Ära der australischen Supercars-Serie wirft ihre Schatten voraus. Im Jahr 2022 debütiert die dritte Fahrzeug-Generation der spektakulären Rennserie. Ford setzt den Mustang ein, der GM-Konzern vertraut auf den Chevrolet Camaro ZL1.

Bei letztgenanntem sind nun auch die Motoren-Dimensionen bekannt: General Motors hat sich auf einen 5,7-Liter-V8-Sauger festgelegt. Weitere Details zum Triebwerk hat die Homologationsfirma KRE noch nicht festgelegt.

"KRE ist schon weit mit der Planung fortgeschritten, aber es ist kein Motor mehr aus einem Straßenfahrzeug von der Stange", erklärt Supercars-Motorsportchef Adrian Burgess gegenüber der internationalen Edition von 'Motorsport.com'.

"Jetzt arbeiten sie eng mit GM zusammen an dem, was sie für das beste Paket halten, das sie vorlegen können und das die finanziellen Kriterien erfüllt, die wir vorgeben."

Ford hatte sich für ein anderes Konzept entschieden: Die Konkurrenzmarke stattet den Supercars-Mustang mit einem 5,4-Liter-Motor aus, der im Gegensatz zum Chevrolet auch noch obenliegende Nockenwellen hat. Trotz der Unterschiede versuchen die Supercars-Organisatoren, eine Leistungsgleichheit zu erzielen.

Das Debüt der Gen3-Supercars musste zuletzt verschoben werden. Nach Informationen der internationalen Ausgabe von 'Motorsport.com' möchte man die Premiere so früh wie möglich durchziehen. Anstatt im August soll es nun im Oktober soweit sein. Bei der Gen2 war der Hubraum noch auf fünf Liter limitiert.

Mit Bildmaterial von Edge Photographics.

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