„Immerhin“: Simona de Silvestro bei V8-Supercars-Debüt im Ziel

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„Immerhin“: Simona de Silvestro bei V8-Supercars-Debüt im Ziel
Andrew van Leeuwen
Autor: Andrew van Leeuwen
Übersetzung: Stefan Ehlen
12.10.2015, 15:15

Die Schweizer Rennfahrerin Simona de Silvestro kam bei ihrem Debüt in der V8-Supercars-Serie beim berühmten Bathurst 1.000 nicht in der Spitzengruppe ins Ziel, zeigt sich aber trotzdem zufrieden.

Renee Gracie und Simona de Silvestro, Prodrive Racing Australia, Ford
#200 Ford Falcon FG X: Renee Gracie, Simona de Silvestro
Renee Gracie und Simona de Silvestro, Prodrive Racing Australia, Ford
Renee Gracie und Simona de Silvestro, Prodrive Racing Australia, Ford

Nach einem Unfall ihrer Teamkollegin Renee Gracie, die früh im Rennen auf einer Ölspur ausgerutscht und in die Mauern gekracht war, belegte das Frauen-Duo um de Silvestro nach langer Reparaturpause mit 40 Runden Rückstand den 21. Platz.

„Immerhin sind wir ins Ziel gekommen“, sagt de Silvestro. „Es war schön, wenigstens die Zielflagge zu sehen.“

„Der Unfall am Anfang war natürlich keine Hilfe, aber solche Dinge passieren im Motorsport.“

„Es war ein langes Rennen. Ich hatte zuvor noch keine Langstrecken-Veranstaltung bestritten. Deshalb war es seltsam für mich, dass am Start jemand anders in meinem Auto saß.“

„Insgesamt“, so de Silvestro weiter, „hat es viel Spaß gemacht. Wir haben vieles gelernt. Und hoffentlich klappt es beim nächsten Mal noch besser.“

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