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Surfers Paradise: Shane van Gisbergen und Jono Webb siegen

Shane van Gisbergen und Jono Webb haben das erste von zwei 300-Kilometer-Rennen der V8-Supercars in Surfers Paradise für sich entschieden.

Surfers Paradise: Shane van Gisbergen und Jono Webb siegen
Scott McLaughlin und Alexandre Prémat, Garry Rogers Motorsport, Volvo
Nick Percat und Oliver Gavin, Lucas Dumbrell Motorsport, Holden
Craig Lowndes und Steven Richards, Triple Eight Race Engineering, Holden
Surfers Paradise

„Das Auto war einfach fantastisch“, sagt van Gisbergen. „Wir konnten Runde für Runde absolute Topzeiten hinlegen. Das war wirklich beeindruckend.“

Das Holden-Duo fuhr von der Pole-Position zum Sieg und brachte nach 102 Runden an der Gold Coast knapp 1,6 Sekunden Vorsprung auf die Ford-Piloten David Reynolds und Dean Canto über die Ziellinie.

Platz drei ging an Craig Lowndes/Steve Richards (Holden) vor Garth Tander/Warren Luff (Holden) sowie James Courtney/Jack Perkins (Holden) und Nick Percat/Oliver Gavin (Holden).

Die bestplatzierten Nissan-Fahrer waren Rick Kelly und David Russell auf Position neun, während die Mercedes-Piloten Will Davison/Alex Davison auf Rang 15 abgewinkt wurden.

Pech dagegen für Scott McLaughlin und Alexandre Premat (Volvo): Sie stritten sich anfangs mit van Gisbergen/Webb um die Führung im Rennen, fingen sich jedoch einen Schaden am Splitter ein und fielen zurück. Es wurde nur Platz 21 unter 25 Fahrzeugen.

Noch schlimmer erwischte es den Gesamtführenden Mark Winterbottom mit seinem Mitstreiter Steve Owen (Ford). Auf eine Kollision in der Boxengasse folgte eine lange Reparaturpause, anschließend noch eine Strafe – Rang 23.

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