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"Pascha"-Insolvenz: Einsätze von Nürburgring-Kult-Team nicht gefährdet

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"Pascha"-Insolvenz: Einsätze von Nürburgring-Kult-Team nicht gefährdet
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Die Einsätze von Speedbeat Motorsport sind nach der Insolvenz des Nachtclubs "Pascha" nicht gefährdet - Start bei mindestens zwei weiteren Läufen

Nachdem der Hauptsponsor des Teams Speedbeat Motorsport Insolvenz anmelden musste, fragten sich viele Fans der Nürburgring-Langstrecken-Serie (NLS, vormals VLN) zu Recht, was wohl aus den Einsätzen des BMW 325i "Gisela" auf der Nürburgring-Nordschleife werden würde.

Teameigner Beat Schmitz, Bruder von Nürburgring-Legende Sabine Schmitz, gibt jedoch Entwarnung. Gegenüber 'Motorsport.com' verrät er, dass es weitergehen wird: "Wir sind zum Großteil unabhängig von Sponsoren. Das kommt uns jetzt zugute."

Das Team werde 2020 noch bei mindestens zwei weiteren NLS/VLN-Läufe antreten, verspricht er. Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring lässt man wie üblich aus. Es könnten auch drei Einsätze werden, doch noch ist sich Speedbeat Motorsport nicht sicher, ob man beide Läufe des finalen "Doubleheaders" wahrnehmen möchte.

Die Werbung für den Club bleibt bestehen: "Wir arbeiten seit fünf Jahren zusammen. Und die Insolvenz bedeutet ja nicht, dass für immer Schluss sein wird. Die Werbung bleibt bestehen. Auf uns können sie sich verlassen."

Speedbeat Motorsport bekam den Lockdown am eigenen Leib zu spüren: Weil sich das Team auch durch eine selbstbetriebene Gaststätte finanziert, musste man mehrere Läufe auslassen. Doch zumindest auf die nähere Zukunft haben die Ereignisse in Köln derzeit keine Auswirkungen.

Mit Bildmaterial von VLN.

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Urheber Heiko Stritzke