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24h Le Mans 2022 live: Desaster für Alpine in der Anfangsphase

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15:53  

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Aufklärung um Alpine

Der zweite Boxenstopp war wegen einer defekten Zündspule. Bitter.

15:50  

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Rückschlag für Porsche

Der Porsche #91 (Bruni/Lietz/Makowiecki) erhält wegen Track Limits eine Durchfahrtsstrafe. Es handelt sich um das Auto, das etwas weiter hinten liegt. Der Kampf um P2 geht also erstmal weiter, hier muss aber die Corvette aufpassen.

Gianmaria Bruni Frederic Makowiecki Porsche Porsche GT Team WEC ~Gianmaria Bruni und Frederic Makowiecki ~

Foto: Motorsport Images

15:45  

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Jota mit Wahnsinnsvorsprung

Der Jota-Oreca #38 (Gonzalez/Felix Da Costa/Stevens) fährt hier alles in Grund und Boden, nachdem WRT und United sich ja schon zu Beginn nach hinten abgeseilt haben. Der Vorsprung beläuft sich mittlerweile auf den Prema-Oreca #9 (Kubica/Deletraz/Colombo) auf 1:38 Minuten - und das boxenstoppbereinigt. Der zweite Jota-Oreca, die #28 (Rasmussen/Jones/Aberdein), fhrt "off sequence" und pendelt je nach Stopp zwischen P3 und P7.

15:39  

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Porscche erklärt, warum eine Corvette so weit vorne liegt

Offenbar spielte eine Slow Zone eine Rolle. Statement von Alexander Stehlig, WEC-Einsatzleiter bei Porsche: "Unsere Autos fahren das
gleiche Tempo wie die beiden Corvettes. Das führende Auto hatte bei der
Aktivierung einer Slow Zone einen Vorteil, daher ist der Abstand
deutlich größer geworden. Insgesamt läuft es auf unserer Seite gut.
Einzig an der Startnummer 91 gab es im ersten Stint Vibrationen, die von
den Reifen kamen. Deswegen haben wir die Räder früher gewechselt als am
Schwesterauto. Unsere zwei 911 RSR sind somit auf unterschiedlichen
Strategien unterwegs."

15:37  

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Das Duell um P2 in der GTE Pro

Alex Sims und Laurens Vanthoor bekämpfen sich momentan respektvoll, coole Szenen!

15:25  

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Es wird für Alpine nicht besser

Andre Negrao fährt mit dem Alpine #36 (Negrao/Lapierre/Vaxiviere) in den Kies, kommt aber wieder raus. Eher ein kleines Drama verglichen mit dem, was das Auto bislang erlebt hat. Andererseits dreht sich die Negativspirale weiter.

15:11  

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Damen-Kontakt ...

... hatte der Nielsen-Oreca #24 (Sales/Bell/Hanley) in den Porsche-Kurven. Es kam zu einer Berührung mit dem Iron-Lynx-Ferrari #85 (Frey/Gatting/Bovy). Beide konnten die Fahrt aber fortsetzen. Die Rennleitung schaut sich die Szene nochmal an.

15:06  

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Corvette wieder mit Doppelführung

Während das Live-Timing mal wieder gezickt hat, hat Alexander Sims die Corvette #64 auf den zweiten Platz nach vorne gebracht. Verfolgt wird er aktuell von Laurens Vanthoor im Porsche #92. Frederic Makowiecki im Porsche #91 liegt nach einem Reifenwechsel aktuell eine halbe Minute dahinter.

14:56  

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Mal wieder ein Abflug

Wir hatten schon lange keinen Abflug ins Kiesbett mehr. Der CD-Ligier #27 (Cresp/Jensen/Palette) sorgt nun dafür, dass sich das ändern. Hier hat man die Kontrolle verloren und muss nun aus dem Schotter geborgen werden.

14:49  

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Die Blauen fahren wieder

Nun ist der grandfathered LMP1 wieder auf die Strecke gegangen. Aber mit solchen kurzen Garagenaufenthalten ist natürlich kein Blumentopf mehr zu gewinnen.

14:41  

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Alpine wieder in der Garage!

Das gibt's doch nicht - Schon wieder schiebt die Signatech-Truppe den Alpine zurück in die Garage! Dabei müsste das Auto doch absolut kugelsicher sein, der Oreca-LMP1 fährt so immerhin schon seit ein paar Jahren mit.

14:29  

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Corvette erholt sich

Inzwischen hat Alexander Sims die Corvette #64 von Tommy Milner übernommen - und macht wieder Boden gut. Sims ist direkt dran an Laurens Vanthoor im Porsche #92. Beide kämpfen um den dritten Platz in der GTE Pro.

14:21  

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Penske kämpft sich zurück

Das Penske-Team hat beim Boxenstopp zwischenzeitlich den zweiten Platz in der LMP2-Klasse verloren. Den hat sich jetzt Felipe Nasr jedoch zurückgeholt. Und in der Zwischenzeit fährt auch der Alpine wieder, jetzt mit vier Runden Rückstand auf die Toyotas.

13:58  

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Alpine in der Garage!

Der Seuchentag bei Alpine geht weiter - jetzt steht der grandfathered LMP1 in der Garage! "Es war kein guter Start und wir liegen weit zurück. Es war schon schwierig genug, mit dieser [Balance of] Performance zu kämpfen. Sie haben die Kupplung getauscht", sagt Nicolas Lapierre. "Wir hoffen, dass wir keine weiteren Probleme bekommen."

Einen Abflug in den Porsche-Kurven gibt es zudem von Christoph Ulrich im AF-Corse-Ferrari #21 (Mann/Ulrich/Vilander) zu verzeichnen.

13:55  

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Kurzes Zwischenfazit

Die 90. 24h von Le Mans sind nun knapp vier Stunden alt. Wie sieht es an der Spitze aus? Nun, die zwei Toyotas umrunden den Kurs aktuell im Formationsflug - nach einem Verbremser von Jose-Maria Lopez mit der #8 vor der #7. Der Glickenhaus #708 (Pla/Dumas/Derani) hat schon 1:10 Minuten Rückstand.

In der LMP2-Klasse hat der Jota-Oreca #38 (Gonzalez/Felix Da Costa/Stevens) schon fast eineinhalb Minuten Vorsprung auf den ersten Verfolger, den Penske-Oreca #5 (Cameron/Collard/Nasr). Auch dahinter ist das Feld relativ weit auseinandergezogen.

Auf die GTE-Pro-Klasse sind wir schon im vorherigen Ticker-Eintrag eingegangen. Hinter der Corvette #63 sind die Abstände jetzt auch größer geworden. Milner fehlen sechs Sekunden auf den drittplatzierten Porsche von Laurens Vanthoor.

Der Proton-Porsche #79 (MacNeil/Andlauer/Merrill) hat in der GTE-Am-Kategorie fast 1:45 Minuten Vorsprung. Dahinter kämpfen der Proton-Porsche #77 (Ried/Priaulx/Tincknell) und der Prodrive-Aston-Martin #98 (Dalla Lana/Pittard/Thiim) um den dritten Platz.

13:44  

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Bahnt sich ein Corvette-Drama an?

Tommy Milner ist mit der Corvette #64 (Milner/Tandy/Sims) auf Platz vier hinter die beiden Porsches zurückgefallen - Kündigt sich da ein Defekt an oder kommt Milner einfach nicht mit den anderen Fahrzeugen mit? Das beobachten wir erst mal weiter. Keinen Zweifel gibt es an der Spitze, die Corvette #63 (Garcia/J. Taylor/Catsburg) hat inzwischen fast 50 Sekunden Vorsprung auf das Trio.

13:29  

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Vektorrechnung ins Kiesbett

Ryan Cullen hat den Vector-Oreca #10 (Müller/Cullen/Bourdais) im Kiesbett von Indianapolis versenkt. Damit haben wir an dieser Stelle wieder mal eine Slow-Zone. Cullen kann zwar weiterfahren, aber nur langsam. Niki Leutwiler hat unterdessen den Project-1-Porsche #46 an die Box geschleppt.

13:11  

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Interessanter Zweikampf

Gerade duellieren sich Matthieu Vaxiviere im Alpine #36 und Richard Westbrook im Glickenhaus #709 um die vierte Position. Interessant vor allem, weil der Alpine den 007 LMH in den schnellen Porsche-Kurven aufschnupfte, dann aber wieder auf der Hunaudieres-Gerade geschluckt wurde.

Inzwischen haben wir im Bereich Indianapolis wieder eine Slow-Zone, diesmal weil der Project-1-Porsche #46 (Cairoli/Pedersen/Leutwiler) abgeflogen ist.

13:04  

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Code Brown

haben wir vor kurzem beim Kessel-Ferrari #57 (Kimura/Scharndorff/Jensen). Frederik Scharndorff hatte bei der Anfahrt zur Tertre Rouge die Kontrolle verloren und hat viel Glück, dass es keinen Einschlag gab.

12:50  

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Nächster Nackenschlag für Alpine

Bisher ist es absolut nicht das Rennen des Alpine #36 (Negrao/Lapierre/Vaxiviere) - nun gibt es auch noch eine Durchfahrtsstrafe, weil man in einer Slow-Zone zu schnell unterwegs war. Damit wird man endgültig aus der Führungsrunde fallen.

12:47  

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Bruni verliert

Momentan geht es nach hinten für Gianmaria Bruni im Porsche #91. Der routinierte Italiener ist inzwischen vom zweiten auf den vierten Platz in der GTE Pro zurückgefallen. Gerade wurde er von Teamkollege Christensen überholt. Auf die Corvette hat er inzwischen acht Sekunden verloren.

12:37  

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Rast ratlos

Rene Rast, der für den Startunfall bestraft wurde, zeigt sich am 'Nitro'-Mikrofon absolut verständnislos. Er hätte genau das gemacht, was Renndirektor Eduardo Freitas gesagt habe - beschleunigen bei der grünen Ampel. Trotzdem hätten sich dann schon rechts und links von ihm Autos befunden. Er habe daraufhin ausweichen müssen und dann die Autos links von ihm berührt. Die Möglichkeit, die Strafe anzufechten, hatte WRT gar nicht - es handelt sich um eine Entscheidung der Sportkommissare.

12:28  

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Neues von der Corvette #64

Die Corvette #64 (Milner/Tandy/Sims) hat sich inzwischen wieder auf den zweiten Platz in der GTE Pro gekämpft. Die Führung hatte man verloren, da Nick Tandy in Mulsanne beim Herunterschalten Probleme hatte und in den Kreisverkehr ausweichen musste. Unterdessen hat sich Jean Glorieux im DKR-Oreca #3 (Hörr/Glorieux/Cougnaud) gedreht.

12:21  

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Rennen plätschert vor sich hin

Gerade ist in keiner der Klassen wirklich Spannung an der Spitze. Toyota bestimmt in der Hypercar-Klasse, Jota in der LMP2, Corvette in der GTE Pro und der WeatherTech-Porsche in der GTE Am. Ein Überholmanöver gibt es im Kampf um Platz vier in der GTE Pro: Hier hat Michael Christensen im Porsche #92 Antonio Fuoco im Ferrari #52 hinter sich gelassen.

12:02  

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Kollision eingangs Porsche-Kurven

Pierre Ehret übersieht im Iron-Lynx-Ferrari #75 (Ehret/Hook/Varrone) den AF-Corse-Oreca #83 (Perrodo/Nielsen/Rovera) von Francois Perrodo.

Derweil gibt es ein Update von Glickenhaus: Der Boxenstopp der #709 (Briscoe/Westbrook/Mailleux) war für einen Sensor am Motor.

11:59  

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Porsche sprengt Corvette-Doppelführung

Der zweite Boxenstopp in der GTE Pro ist durch. Es führt nach wie vor die Corvette #63 (Garcia/J. Taylor/Catsburg). Zweiter ist jetzt aber der Porsche #91 (Bruni/Lietz/Makowiecki) mit 24 Sekunden Rückstand. Da gibt es schon eine gewisse Chance, dass beide Autos im SC-Fall unterschiedliche Safety-Car-Züge erwischen können. Das wäre eine Instant-Vorentscheidung. Was ist mit der Corvette #64 (Milner/Tandy/Sims) passiert, die in der Eröffnungsstunde das Rennen angeführt hat? Da liegt man nur noch auf P3 und hat schon eine halbe Minute Rückstand auf das Schwesterfahrzeug.

11:51  

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Problem bei Glickenhaus!

Der Glickenhaus #708 (Pla/Dumas/Derani) kommt zu einem unplanmäßigen Boxenstopp rein. Glück für das Team: Auf Start/Ziel herrscht Slow Zone, das kostet jetzt weniger Zeit. Hat circa eine Runde gedauert, jetzt fährt der Bolide auf P10 liegend wieder.

Aberdein musste übrigens gerade P3 an Lorenzo Colombo im Prema-Oreca #9 (Kubica/Deletraz/Colombo) am Ende der Slow Zone abtreten.

11:48  

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Jota strebt Doppelführung & AF-Corse-Strafe

Jonathan Aberdein fährt einen überragenden Eröffnungsstint im von P13 gestarteten Jota-Oreca #28 (Rasmussen/Jones/Aberdein). Er hat sich schon bis auf P3 vorgearbeitet und liegt nur drei Sekunden hinter Mirko Bortolotti im WRT-Oreca #32 (Ineichen/Bortolotti/Vanthoor). Wir fragen uns, was wohl Raffaele Marciello dazu sagt, der mit Aberdein beim ADAC GT Masters am Red Bull Ring gar nicht zufrieden gewesen ist.

Derweil steht der Ultimate-Oreca #35 (J.-B.Lahaye/M. Lahaye/Heriau) von Jean-Baptiste Lahaye im Kies in der Dunlop-Schikane.

11:44  

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Albuquerque macht seinem Ärger Luft

Irgendwie verständlich, oder?

11:37  

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Wieder Vorteil Toyota

Der Abstand wird auch bei den Boxenstopps etwas größer. Toyota hat das unter Kontrolle. Der Glickenhaus #708 (Pla/Dumas/Derani) hat auf P3 mittlerweile 30 Sekunden Rückstand, der Alpine #36 (Negrao/Lapierre/Vaxiviere) auf P5 bereits deren 48. Alpine wird langfristig auch gegenüber Glickenhaus verlieren, wenn der Stintnachteil bestehen bleibt. Hackordnung vom Tempo mal definitiv festgelegt.

In der GTE Pro müssen wir den zweiten Boxenstopp abwarten, der bald ansteht, weil da unterschiedliche Reifenstrategien reinspielen dürften. Die beiden Vetten liegen nach wie vor an der Spitze, allerdings hat Antonio Garcia in der Corvette #63 (Garcia/J. Taylor/Catsburg) Polemann Nick Tandy in der #64 (Milner/Tandy/Sims) neun Sekunden abgenommen. Kann aber sein, dass man unterschiedliche Strategien fährt. Klar ist, dass Porsche und Ferrari gerade Reifen gewechselt haben. Der Porsche #92 (Christensen/Estre/Vanthoor) liegt nu fünf Sekunden hinter der Corvette #64. Ferrari hat bereits 38 Sekunden Rückstand auf die Spitze.

Unterdessen gibt es einen Dreher des Iron-Lynx-Ferraris #60 (Schiavoni/Balzan/Giammaria) in Arnage.

11:24  

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Alpine nach elf Runden drin

Okay, das wird schwierig mit einem Podiums, wenn die Hypercars ohne Probleme durchfahren sollten. Der Alpine #36 (Negrao/Lapierre/Vaxiviere) kommt elf Runden nach seinem ersten Stopp erneut rein. Alle anderen fahren weiter. Das heißt, dass Alpine den erwarteten Stint-Nachteil hat. Denn alle anderen Hypercars fahren in diesem Stint zwölf Runden.

11:20  

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In der Startphase gab es ein weiteres Opfer

Der United-WRT-Krieg hat bei United Autosports für weitere Probleme gesagt: Uns wurde seitens des Teams mitgeteilt, dass der United-Autosports-Oreca #23 (Lynn/Jarvis/Pierson) ebenfalls mit Rene Rast aneinandergeraten ist. Das hat eine Delaminierung am Reifen verursacht. Der Bolide ist aus diesem Grund "off sequence", was die Strategie betrifft. Aktuell liegt Alex Lynn auf P15 mit einem Stopp mehr, etwas mehr als 30 Sekunden vor dem WRT-Oreca #31 (Gelael/Frijns/Rast) nach dessen Strafe.

11:11  

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Das geht nur über Toyota

Womöglich hat Toyota vor dem Stopp der Konkurrenz falsche Hoffnungen gemacht. Die beiden GR010 Hybrid nehmen Glickenhaus und Alpine jetzt wieder richtig an Boden ab. Stand nach etwas mehr als einer Stunde:

1. Toyota #7 (Conway/Kobayashi/Lopez)
2. Toyota #8 (Buemi/Hartley/Hirakawa) +5,239
3. Glickenhaus #708 (Pla/Dumas/Derani) +29,454
4. Glickenhaus #709 (Briscoe/Westbrook/Mailleux) +33,844
5. Alpine #36 (Negrao/Lapierre/Vaxiviere) +35,883

Der Idec-Oreca #48 (Lafargue/Chatin/Pilet) kommt derweil mit Reifenschaden an die Box.

10:57  

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WRT hat 90 Sekunden verloren

Der WRT-Oreca #31 (Gelael/Frijns/Rast) wird im Rest des Rennens 1:30 Minuten aufholen müssen. Damit ist auch die Hoffnung dahn, bei einem Safety-Car Zeit gutzumachen, dafür muss man in ein Fenster von 1:15 Minuten kommen. Möglich ist das aber noch. Momentan hat Antonio Felix da Costa im Jota-Oreca #38 (Gonzalez/Felix Da Costa/Stevens) 5,1 Sekunden Vorsprung auf den Prema-Oreca #9 (Kubica/Deletraz/Colombo), Dritter ist der Penske-Oreca #5 (Cameron/Collard/Nasr). Der frühe Stopp von Jota hat sich ausgezahlt, denn Felix da Costa lässt hier richtig fliegen.

10:53  

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Die ersten GT-Boliden kommen rein

Corvette kommt relativ früh rein. Die gelben Boliden hielten eine Doppelführung vor den beiden Porsche und den beiden Ferrari. Dennoch war Corvette eine Runde früher drin als Porsche und Ferrari. Die RSR kriegen bereits beim ersten Stopp einen Full Service.

10:44  

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1. Stopp Hypercars

Ein Toyota (#7), ein Glickenhaus (#709) und der Alpine kommen nach zehn Runden, der Toyota #8 und der Glickenhaus #709 nach deren elf. Alpine rechnet nach wie vor mit einem Stintnachteil. Halten wir das im Hinterkopf, jetzt kommt der erste Stint ohne Einführungsrunde.

Die eine Runde hat gereicht, dass die #7 in Führung gegangen ist. Insgesamt hat Toyota beim Stopp einiges auf die Gegner gutgemacht: Der erste Glickenhaus liegt jetzt schon 16 Sekunden zurück, der Alpine 26.

10:40  

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LMP2-Führungswechsel und Balanceprobleme bei Buemi

Sebastien Buemi bestätigt, was wir beobachtet haben:: Es gibt Balanceprobleme am Toyota #8 (Buemi/Hartley/Hirakawa). Buemi beklagt sich über "Snap Oversteer", also ein plötzlich ausbrechendes Heck. Toyota sagt ihm, er soll das mit der Bremsbalance korrigieren. Da es aber in schnellen Kurven passiert, kann es eher sein, dass etwas an der Aero verändert werden muss. Das lässt sich normalerweise über einen Wechsel der Frontpartie lösen.

In der LMP2 ist der erste Stopp durch. Es hat einen Führungswechsel gegeben: Jota hat womöglich Short Fueling betrieben. Antonio Felix da Costa führt jetzt im Jota-Oreca #38 (Gonzalez/Felix Da Costa/Stevens) vor Robert Kubica im Prema-Oreca #9 (Kubica/Deletraz/Colombo). Abstand: 2,3 Sekunden.

10:33  

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Toyota kommt nicht mehr weg

Im Überrundungsverkehr bleibt der Abstand zwischen den fünf Hypercars jetzt konstant. 14 Sekunden zwischen P1 und P5, auch aufgrund eines kleinen Fehlers von Buemi an der Spitze. Sieht so aus, als wollte Toyota sich schnell ein kleines Polster rausfahren, aber jetzt muss man mit dem Hybrid ein wenig haushalten. Also, entschieden ist hier nichts.

10:30  

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Stop-&-Go für Rene Rast

Der WRT-Oreca #31 (Gelael/Frijns/Rast) erhält eine einminütige Stop-&-Go-Strafe für die Startkollision. Ärgerlich, aber nicht das Ende aller Hoffnungen. Der Oreca ist gerade zu einem Wechsel der Frontpartie an die Box gekommen. Das ist aber schon ein leicht vorgezogener regulärer Boxenstopp gewesen.

Man muss sich schon fragen, was WRT sich da gedacht hat. Rasts Manöver war eher DTM- als 24-Stunden-like. Und ob Habsburg da noch halb neben der Strecke neben Owen fahren musste bei 24 Stunden Restzeit, muss ebenfalls hinterfragt werden. Zu viele Fahrer haben es verlernt, 24-Stunden-Rennen zu fahren.

10:25  

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Ein anderer Bick auf den Start

Man sieht, wie Will Owen zwischen Rene Rast und Ferdinand Habsburg eingeklemmt wird. Das geht komplett auf Rasts Kappe, denn er zieht ohne jeden Grund rüber. Wahrscheinlich hat er nicht mit Habsburg ganz links gerechnet. Ganz innen fährt Kubica an allen drei vorbei an die Spitze.

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Veröffentlicht: 11.06.2022, 19:53

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