In Sebring nicht dabei: Andre Lotterer verpasst erstmals ein WEC-Rennen

Seit Einführung der WEC im Jahr 2012 hat Andre Lotterer jedes einzelne Rennen dieser Rennserie bestritten, doch bei den 1.000 Meilen von Sebring wird er fehlen

In Sebring nicht dabei: Andre Lotterer verpasst erstmals ein WEC-Rennen

Die Langstrecken-WM (WEC) kehrt am 15. März erstmals seit ihrer Debütsaison 2012 nach Sebring zurück. Am Tag vor dem traditionellen 12-Stunden-Rennen, das weiterhin Bestandteil des IMSA-Kalenders ist, trägt die WEC an gleicher Stelle ein 1.000-Meilen-Rennen aus.

Einer wird bei der Premiere der 1.000 Meilen von Sebring allerdings fehlen: Andre Lotterer. Der WEC-Champion von 2012 und dreimalige Sieger der 24 Stunden von Le Mans ist terminlich verhindert und wird damit erstmals seit Gründung der WEC ein Rennen dieser Rennserie verpassen.

Lotterers WEC-Arbeitgeber Rebellion hat den Deutschen für Sebring durch den Schweizer Mathias Beche ersetzt und begründet dies mit einem "Simulatortest in der Formel E am selben Termin". In der Formel E bestreitet Lotterer aktuell seine zweite Saison für DS Techeetah. Teamkollege Jean-Eric Vergne holte in der Saison 2017/18 den Titel. Lotterer aber wartet noch auf seinen ersten Sieg in der Elektrorennserie.

Was Beche betrifft, so wechselt er im Rebellion-Team nur das Auto. Der Schweizer steigt vom R13 mit der Startnummer 3 in das Schwesterauto mit der Startnummer 1 um. Im Gegenzug wird Beche in seinem bisherigen Stammauto durch den Franzosen Nathanael Berthon ersetzt. Somit tritt Rebellion bei den 1.000 Meilen von Sebring mit den Fahrertrios Beche/Jani/Senna und Berthon/Laurent/Menezes an.

Mit Bildmaterial von Erik Junius.

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