Testbericht

WEC 24h Le Mans: Vortest

24h Le Mans 2017: Toyota macht beim Vortest klar das Tempo

Wie am Vormittag, so am Nachmittag: Toyota mit allen 3 seiner TS050 Hybrid an der Spitze der Zeitenliste des offiziellen Testtages für die 85. Auflage der 24 Stunden von Le Mans.

Mario Fritzsche

Bearbeitet: 04.06.2017, 16:59

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#7 Toyota Gazoo Racing, Toyota TS050 Hybrid: Mike Conway, Kamui Kobayashi, Stéphane Sarrazin

#7 Toyota Gazoo Racing, Toyota TS050 Hybrid: Mike Conway, Kamui Kobayashi, Stéphane Sarrazin

Gruppenfoto: Alle Autos für die 24h Le Mans 2017

#7 Toyota Gazoo Racing, Toyota TS050 Hybrid: Mike Conway, Kamui Kobayashi, Stéphane Sarrazin

#7 Toyota Gazoo Racing, Toyota TS050 Hybrid: Mike Conway, Kamui Kobayashi, Stéphane Sarrazin

#9 Toyota Gazoo Racing Toyota TS050 Hybrid: Jose Maria Lopez, Yuji Kunimoto, Nicolas Lapierre

#2 Porsche Team, Porsche 919 Hybrid: Timo Bernhard, Earl Bamber, Brendon Hartley

#35 Signatech, Alpine A470 Gibson: Pierre Ragues, Andre Negrao, Nelson Panciatici

#64 Corvette Racing, Corvette C7.R: Oliver Gavin, Tommy Milner, Marcel Fassler

#98 Aston Martin Racing, Aston Martin Vantage: Paul Dalla Lana, Pedro Lamy, Mathias Lauda

Bildergalerie: Vortest für die 24h Le Mans 2017

Die 60 gemeldeten Autos für die 85. Auflage der 24 Stunden von Le Mans haben am Sonntag den offiziellen Testtag auf dem Circuit de la Sarthe hinter sich gebracht.

Meldeliste:

Nach der Vormittagsbestzeit von Kazuki Nakajima im #8 Toyota war es am Nachmittag Markenkollege Kamui Kobayashi im #7 Toyota, der die schnellste Runde drehte. Mit seiner Zeit von 3:18,132 Minuten blieb Kobayashi satte 2,6 Sekunden unter der Nakajima-Zeit vom Vormittag.

Somit geht die Tagesbestzeit an Kobayashi, der sich das Auto mit Mike Conway und Stephane Sarrazin teilt. Zum Vergleich: Die von Kobyashi gefahrene Zeit war mehr als 1,5 Sekunden schneller als die Pole-Position-Zeit 2016, die von Neel Jani im Porsche gefahren wurde.

Wie schon am Vormittag, so belegte Toyota auch Nachmittag des Vortests mit allen 3 seiner TS050 Hybrid die Positionen 1 bis 3. Porsche wies mit dem #2 Porsche 919 Hybrid einen Rückstand von 3,3 Sekunden auf.

Blick in die Klassen

In der LMP2-Klasse bestätigte Signatech mit dem #35 Oreca die Vormachtstellung. Nelson Panciatici fuhr eine Zeit von 3:28,146 und war damit mehr als 1,6 Sekunden schneller als Teamkollege Andre Negrao im selben Auto am Vormittag. Die Signatech-Verfolger wurden angeführt von Manor und DC Racing.

Die Tagesbestzeit in der GTE-Pro-Klasse ging an Corvette. Nachdem es am Vormittag Jan Magnussen mit der #63 Corvette war, der das Klassement angeführt hatte, fuhr Oliver Gavin am Nachmittag die #64 Corvette an die Spitze: Mit 3:54,701 Minuten wurde die Richtmarke dabei um eine Sekunde gedrückt. Porsche war wie schon am Vormittag der 1. Verfolger von Corvette.

In der GTE-Am-Klasse setzte der #98 Aston Martin Vantage dank einer von Pedro Lamy gefahrenen Zeit von 3:58,250 Minuten die Tagesbestzeit. Vormittags hatte noch der #77 Proton-Porsche die Reihung in dieser Klasse angeführt.

Die Tagesbestzeiten im Überblick:

LMP1 #7 Toyota 3:18,132 LMP2 #35 Signatech-Oreca 3:28,146 GTE-Pro #64 Corvette 3:54,701 GTE-Am #98 Aston Martin 3:58,250

 

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