Mark Webber: WEC-Titelchancen sind immer noch intakt

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Mark Webber: WEC-Titelchancen sind immer noch intakt
Jamie Klein
Autor: Jamie Klein
25.05.2016, 12:40

Mark Webber ist fest überzeugt, dass die Chancen seines Teams auf den diesjährigen WEC-Titel trotz des holprigen Starts in die Saison immer noch intakt sind.

LMP1-Polesitter: Mark Webber, Brendon Hartley, Timo Bernhard, Porsche Team
Mark Webber, Porsche Team
LMP1 Polesitter: Mark Webber, Brendon Hartley, Timo Bernhard, Porsche Team
Mark Webber, Andreas Seidl, Team Principal Porsche Team, Fritz Enzinger, Vice President LMP1, Porsch
Start: #1 Porsche Team Porsche 919 Hybrid: Timo Bernhard, Mark Webber, Brendon Hartley führen
#1 Porsche Team, Porsche 919 Hybrid: Timo Bernhard, Mark Webber, Brendon Hartley
#1 Porsche Team, Porsche 919 Hybrid: Timo Bernhard, Mark Webber, Brendon Hartley
#1 Porsche Team, Porsche 919 Hybrid: Timo Bernhard, Mark Webber, Brendon Hartley
#1 Porsche Team, Porsche 919 Hybrid: Timo Bernhard, Mark Webber, Brendon Hartley
#1 Porsche Team, Porsche 919 Hybrid: Timo Bernhard, Mark Webber, Brendon Hartley
#1 Porsche Team, Porsche 919 Hybrid: Timo Bernhard, Mark Webber, Brendon Hartley
#1 Porsche Team, Porsche 919 Hybrid: Timo Bernhard, Mark Webber, Brendon Hartley
#1 Porsche Team, Porsche 919 Hybrid: Timo Bernhard, Mark Webber, Brendon Hartley

Die WEC-Champions 2015, Mark Webber, Brendon Hartley und Timo Bernhard konnten in den ersten beiden Rennen der Saison 2016 in Silverstone und Spa nur 1,5 Punkte holen. Probleme während sie in Führung lagen, machten es den Porsche-Fahrern beide Male unmöglich, auch als Erster ins Ziel zu kommen.

Silverstone war nach einem Crash von Hartley ein Nullrunde, in Spa war eine Spitzenposition nach zwei Reifenschäden und einem Getriebewechsel außer Reichweite. Trotzdem sei noch lange nicht alles verloren, betont Mark Webber. Immerhin könne es nächsten Monat in Le Mans doppelte Punkte geben.

 

Auf die Frage, ob er an eine Titelverteidigung 2016 glaube, sagte Webber zu Motorsport.com: „Mit einem Sieg in Le Mans? Ja!“

„Im Allgemeinen waren wir recht gut [bei der Zuverlässigkeit], unsere Autos laufen recht gut, aber wir hatten zwei Zwischenfälle. In Silverstone war es bei einem Vorsprung von 40 Sekunden eine Berührung mit einem Hinterbänkler. Das kann passieren.“

„In Spa ist Brendon einen außergewöhnlichen ersten Stint gefahren und auch Timo war Feuer und Flamme, aber man muss am Ende auch ankommen“, sagte Webber weiter. „Ohne die Reifenschäden wäre es ein guter Kampf mit Toyota geworden, dann hatten sie aber einen Motorschaden – es war eine Art ,hätte, wäre, wenn‘ für alle.“

Bildergalerie: Mark Webber

Im Gegensatz zu seinem Teamkollegen setzt Hartley seine Erwartungen etwas niedriger an und glaubt eher, dass der Sieg in Le Mans ein harter Kampf zwischen den drei LMP1-Teams werden wird.

„Ich vertraue meinem Team und meinen Teamkollegen“, sagte er zu Motorsport.com. „Man kann aber nicht nach Le Mans fahren und davon ausgehen, dass man gewinnt, weil es schon alleine eine große Herausforderung ist, es ohne Dramen zu beenden.“

 

„Es wird hart. Toyota scheint sich voll auf Le Mans zu konzentrieren, vielleicht etwas mehr als wir, und Audi ist auf der Geraden auch sehr schnell.“

„Mark, Timo und ich sind alle in guter Form, aber man kann gar nichts erwarten. Wir müssen einfach unser Bestes geben und sehen, was nach 24 Stunden passiert.“

Mit Informationen von Jamie Klein und Filip Cleeren

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Fahrer Mark Webber , Timo Bernhard , Brendon Hartley
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