WEC 2017: Rebellion wechselt in die LMP2-Klasse

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WEC 2017: Rebellion wechselt in die LMP2-Klasse
Valentin Khorounzhiy
Autor: Valentin Khorounzhiy
06.10.2016, 14:34

Das Schweizer Langstreckenteam Rebellion Racing wechselt für die WEC-Saison 2017 die Klasse, lässt in diesem Zusammenhang aber noch einige Fragen offen.

#13 Rebellion Racing, Rebellion R-One AER: Matheo Tuscher, Dominik Kraihamer, Alexandre Imperatori
#12 Rebellion Racing, Rebellion R-One AER: Nicolas Prost, Nick Heidfeld, Mathias Beche
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Nach Jahren in der privaten LMP1-Klasse (LMP1-L) tritt Rebellion Racing ab der kommenden Saison in der LMP2-Klasse der Langstrecken-WM (WEC) an. Dies hat das Schweizer Team am Donnerstag bekanntgegeben.

"Die Entwicklung seitens der Hersteller hat die Grenzen der LMP1 klar verschoben. Nachdem Rebellion Racing über einen Zeitraum von 7 Jahren die Fahne der Privatteams hochgehalten hat, wird zur kommenden Saison der Wechsel in die neu strukturierte LMP2-Klasse erfolgen", so das Statement des Teams.

In der LMP1-L hatte Rebellion zunächst auf Lola-Chassis gesetzt, bevor man seit 2014 die Eigenkonstruktion vom Typ R-One fuhr und nach wie vor fährt. Derweil ist das Chassis für das LMP2-Programm noch nicht bestätigt worden.

Ebenso offen ist derzeit noch die Frage, wie viele Autos Rebellion in der für das Team neuen Klasse an den Start bringen wird. Damit einhergehend lässt auch eine Bekanntgabe der Fahrer noch auf sich warten.

In der LMP2-Klasse der WEC haben die Teams ab 2017 laut Reglement die Wahl zwischen 4 Chassis: Dallara, Onroak (Ligier), Oreca und Riley/Multimac. Der Antrieb kommt künftig für alle LMP2-Teams von Gibson.

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