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Rollentausch: Mattias Ekström wird Sportdirektor der Rallycross-WM

Ex-WRX-Champion Mattias Ekström wechselt vom Fahrersitz an den Schreibtisch und wird neuer Sportdirektor beim Promoter der Rallycross-Weltmeisterschaft

Rollentausch: Mattias Ekström wird Sportdirektor der Rallycross-WM

Rollentausch für Mattias Ekström: Der zweimalige DTM-Champion wechselt in eine für ihn neue Position im Sportmanagement und wird neuer Sportdirektor der Rallycross Promoter GmbH (RXP), dem Veranstalter der Rallycross-Weltmeisterschaft (WRX).

In seiner neuen Funktion wird Ekström eng mit Geschäftsführer Arne Dirks und dem Rest des RXP-Teams sowie allen wichtigen Stakeholdern zusammenarbeiten, um die WRX in allen Bereichen weiterzuentwickeln und auszubauen", heißt es in einer Pressemitteilung.

"Ich fahre zwar nicht mehr in der Meisterschaft, aber es ist toll, wieder dabei zu sein - vor allem, weil eine so spannende Herausforderung vor mir liegt", wird Ekström zitiert. "Ich bin seit meiner Kindheit im Rallycross unterwegs und habe meinen Vater in den 1980er- und 1990er-Jahren in der Europameisterschaft fahren sehen. Es ist eine Disziplin, die ich liebe, die mir viele Erfolge gebracht hat und von der ich überzeugt bin, dass sie eine sehr gute Zukunft hat".

Erfahrung aus verschiedensten Motorsport-Disziplinen

Neben seinen beiden DTM-Titeln gewann Ekström 2016 auch die Rallycross-Weltmeisterschaft. Zuletzt saß er Anfang Januar als Audi-Werksfahrer bei der Rallye Dakar im Renncockpit. Nun stellt er sich einer neuen Herausforderung.

"Als Sportdirektor werde ich den Rallycross-Vermarkter in allen sportlichen Belangen der Weltmeisterschaft vertreten, vom Format über die Vermarktung und das Sponsoring bis hin zum Gesamtprodukt", erklärt Ekström.

"Ich möchte meine Erfahrung einbringen, um die Serie in dieser wichtigen Phase ihrer Geschichte wirklich zu stärken", sagt Ekström über die WRX, die seit 2022 mit Elektroautos ausgetragen wird. "Das bedeutet, dass ich eng mit den Fahrern, Teams, Rennstrecken, Partnern und der FIA zusammenarbeiten werde - und natürlich mit Arne [Dirks] und dem Rest des Rallycross-Promoter-Teams".

Wechsel zu Elektroautos die richtige Entscheidung

Nach dem kometenhaften Aufstieg der 2013 gegründeten WRX und dem schnellen Rückzug aller Hersteller in den Jahren 2017 und 2018 will Ekström nun seinen Teil dazu beitragen, dass die Rallycross-Weltmeisterschaft zu alter Stärke zurückfindet.

Johan Kristoffersson, Marcus Grönholm

Johan Kristoffersson ist erster WRX-Champion der Elektro-Ära

Foto: Red Bull Content Pool

"Es lässt sich nicht leugnen, dass es aus verschiedenen Gründen ein paar harte Jahre waren, aber alles, was ich gesehen habe, seit der Rallycross-Promoter das Ruder übernommen hat, und der Beginn der Elektro-Ära überzeugen mich davon, dass das Beste noch vor uns liegt", sagt Ekström. "Es sind alle Zutaten vorhanden, um neue Generationen von Fans zu gewinnen und diese Meisterschaft zu einem echten Hit zu machen".

Der Umstieg auf den Elektroantrieb sei dafür die richtige Voraussetzung, so der Schwede. "Ich bin seit Jahren ein großer Befürworter des Elektro-Rennsports, und nirgendwo eignet er sich besser als im Rallycross", so Ekström. "Durch die Länge der Rennen können die Fahrer die Leistung und das Potenzial dieser tollen Autos voll ausschöpfen".

WRX-Promoter: Ekström ist sehr gut vernetzt und respektiert

"Der gesamte Motorsport wird in Zukunft daran gemessen werden, wie nachhaltig er ist, die Zeit zum Handeln ist jetzt", ist Esktröm überzeugt. "Deshalb ist die WRX ein Trumpf, der es Herstellern und Privatteams ermöglicht, ihr technologisches Know-how unter Beweis zu stellen, ohne ihre Umweltfreundlichkeit zu gefährden. Das ist eine Win-Win-Situation".

RXP-Geschäftsführer Dirks freut sich über die Verpflichtung seines neuen prominenten Mitstreiters: "Er ist ein sehr bekanntes Gesicht in der Welt des Motorsports und jemand, dem der Ruf vorauseilt, erfolgreich und vorausschauend zu sein. Er kennt das Rallycross-Geschäft in- und auswendig und ist in der Branche offensichtlich sehr gut vernetzt und respektiert".

Mit Bildmaterial von Red Bull Content Pool.

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