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Aus dem Video-Archiv: Die wilden 80er in der Rallye-Weltmeisterschaft

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Anzeige: Blick in das Video-Archiv unseres Partners Duke: Die 1980er-Jahre waren eines der aufregendsten Jahrzehnte in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC)

Die 1980er-Jahre werden rückblickend als eines der prägendsten Jahrzehnte in der Geschichte der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) angesehen. Technische Innovationen, spektakuläre Autos, aber auch tragische Zwischenfälle sorgten seinerzeit für Begeisterung oder Trauer.

Aus deutschsprachiger Sicht war es - zumindest mit Blick auf die Fahrer - auch das erfolgreichste Jahrzehnt. Denn 1980 (mit FIAT) und 1982 (mit Opel) sicherte sich Walter Röhrl den WM-Titel. Bis heute ist der Bayer der einzige deutsche WRC-Champion.

Im Bereich der Antriebstechnik erlebte der Sport in dieser Zeit eine Zäsur. Noch 1983 gewann Lancia mit dem Rally 037 die Herstellermeisterschaft - es sollte der letzte WM-Titel für ein Auto mit Heckantrieb sein.

Denn mit dem Audi Quattro hatte der Allradantrieb in der Rallye-WM Einzug gehalten. Mit Hannu Mikkola und Stig Blomqvist gewannen die Ingolstädter 1983 und 1984 den Fahrertitel.

Es folgte die Gruppe-B-Ära mit spektakulären, hochgezüchteten Boliden, die allerdings auch sehr gefährlich waren. Der tragische Unfall von Henri Toivonen 1986 auf Korsika markierte das Ende dieser wilden Zeit, ab 1987 wurde in der WRC mit den deutlich zivileren Gruppe-A-Autos gefahren.

Das einstündige Video aus dem Archiv unseres Video-Partners Duke erinnert an dieses besondere Ära in der WRC-Geschichte. Viele weitere Highlights aus der jüngeren und älteren Geschichte des Rennsports, Interviews und Livestreams sehen Sie mit einem Abonnement von Motorsport.tv, welches für 4,50 Euro pro Monat erhältlich ist.

Mit Bildmaterial von LAT.

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