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WRC-Kalender expandiert: 14 Events im Jahr 2025 geplant

Im Juli 2024 will die WRC den Kalender für die Saison 2025 präsentieren - Es ist eine Erweiterung auf 14 Rallyes geplant

WRC-Kalender expandiert: 14 Events im Jahr 2025 geplant

Die Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) plant, im Juli 2024 ihren Kalender für die Saison 2025 vorzustellen. Statt 13 soll es dann 14 Veranstaltungen geben. Ziel ist es, ein globaleres Programm zu schaffen, weshalb die Teams voraussichtlich fünf lange Reisen einplanen müssen. Zuletzt wurden Paraguay und Saudi-Arabien bestätigt, hinzu kommen die bereits fest eingeplanten Events in Chile, Kenia und Japan. Noch im Juli soll der Kalender per E-Voting dem Automobil-Weltverband FIA vorgelegt werden.

Danach soll der Plan auch offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt werden. WRC-Event-Direktor Simon Larkin bestätigte bei der Rallye Polen, dass der Kalender aus 14 Veranstaltungen bestehen wird. "Der Kalender ist so gut wie fertig, es wird 14 Rallyes geben", sagte er. "Wir haben gesagt, dass wir im Juni bereit sind, ihn dem Welt-Motorsportrat zu präsentieren. Wir sind also fast fertig."

Paraguay und Saudi-Arabien sind zwei der drei neuen Veranstaltungen auf WM-Level, hinzu kommt die Asphalt-Rallye auf den spanischen Kanaren, die von einem EM- zu einem WM-Lauf befördert wird. Damit ist Spanien erstmals seit 2022, damals noch in Salou, wieder im WRC-Kalender vertreten.

Der Saisonauftakt soll wieder im Januar in Monte Carlo stattfinden, das Saisonfinale in Saudi-Arabien. Der Termin steht allerdings noch nicht fest. Polen wird nicht wieder in den Kalender aufgenommen, die Veranstaltung 2024 war nur ein einjähriges Projekt. Estland wird Lettland ersetzen und wie Spanien von einem EM- zu einem WM-Lauf aufsteigen.

Schweden, Portugal, Italien, Finnland, Griechenland und die Zentral-Europa-Rallye werden als europäische Läufe erwartet, während Kroatien zum ersten Mal seit 2021 keinen WM-Lauf austragen wird. Die WRC möchte zwei Läufe in Südamerika veranstalten. Um die Logistik und die Kosten einfach zu halten, sollen die beiden Läufe innerhalb von drei Wochen stattfinden - so wie 2019 in Chile und Argentinien.

Larkin sagt: "Wir werden die beiden Veranstaltungen innerhalb von drei Wochen über die Bühne gehen, dazwischen liegt nur ein Wochenende. Das heißt, die Teams können von Europa nach Paraguay fliegen, nach der Rallye alles zusammenpacken und dann nach Chile fliegen."
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