4 Rennen, 4 Sieger: WTCC-Saison 2017 so hart umkämpft wie selten zuvor

Die Tourenwagen-WM (WTCC) 2017 ist abwechslungsreich gestartet: In den ersten 4 Rennen gab es 4 unterschiedliche Sieger – auf 4 unterschiedlichen Marken.

Neben Esteban Guerrieri (Chevrolet) trugen sich auch Tiago Monteiro (Honda), Tom Chilton (Citroën) und Thed Björk (Volvo) in die Siegerlisten ein.

Derart umkämpft war die Tourenwagen-WM schon seit Jahren nicht mehr. Zuletzt gab es in der WTCC-Saison 2008 4 unterschiedliche Sieger zum Auftakt des Rennjahres. Damals siegten Yvan Muller, Gabriele Tarquini, Jordi Gene und Monteiro, allerdings jeweils für SEAT.

Und die WTCC 2008 blieb abwechslungsreich: Mit Rob Huff (Chevrolet), Alain Menu (Chevrolet), Augusto Farfus (BMW), Andy Priaulx (BMW) und Alessandro Zanardi (BMW) gab es in den ersten 9 Saisonrennen nur einmalige Laufsieger. Erst im 10. Rennen erzielte Tarquini seinen 2. Saisonerfolg.

Davon konnten die Fans in den Jahren der Chevrolet-Dominanz (2010-2013) und unter der Vorherrschaft von Citroën (2014-2016) nur träumen. Jetzt scheint die Vielfalt jedoch in die WTCC zurückgekehrt zu sein.

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