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Nach interner Spurensuche: Honda zieht Protest zurück

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Nach interner Spurensuche: Honda zieht Protest zurück
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20.11.2015, 11:16

Honda-Fahrer Tiago Monteiro erhält seinen Sieg in Thailand nicht zurück, nachdem sein Team den Protest gegen die Disqualifikation zurückgezogen hat.

Tiago Monteiro, Honda Civic WTCC, Honda Racing Team JAS
Tiago Monteiro, Honda Civic WTCC, Honda Racing Team JAS
1. Tiago Monteiro, Honda Civic WTCC, Honda Racing Team JAS
Tiago Monteiro, Honda Civic WTCC, Honda Racing Team JAS

Der Civic des Portugiesen war nach dem zweiten Rennen beanstandet worden, weil die Fahrwerkshöhe nicht mehr den technischen Vorgaben entsprochen hatte.

Honda führte dies auf einen Unfallschaden zurück und legte Protest ein, nahm nach einer internen Spurensuche aber wieder Abstand vom Gang vor die Sportbehörden.

„Es ist uns nicht gelungen, genügend Beweise dafür zu sammeln, wie sich die entsprechenden Teile gelockert haben“, heißt es in der Begründung des Teams.

„Unser Protest wäre deshalb ohnehin abgeschmettert worden. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, allen Beteiligten die Zeit zu sparen und unseren Protest zurückzuziehen.“

Monteiro hatte das zweite Rennen in Buriram auf der Strecke für sich entschieden. Nach seiner Disqualifikation rückte der ursprünglich zweitplatzierte Citroën-Fahrer Sebastien Loeb auf Platz eins nach.

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