WTCC in Portugal: Lokalmatador Tiago Monteiro auf der Pole-Position

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WTCC in Portugal: Lokalmatador Tiago Monteiro auf der Pole-Position
Autor: André Wiegold
25.06.2016, 15:02

In seinem Heimrennen hat Honda-Pilot Tiago Monteiro die Pole-Position für das Hauptrennen der Tourenwagen-Weltmeisterschaft gewonnen. Der Portugiese setzte sich in der dritten Qualifikationssession gegen seine Konkurrenz durch.

Tiago Monteiro, Honda Racing Team JAS, Honda Civic WTCC
Tiago Monteiro, Honda Racing Team JAS, Honda Civic WTCC
Rob Huff, Honda Racing Team JAS, Honda Civic WTCC
Gabriele Tarquini, LADA Sport Rosneft, Lada Vesta
Gabriele Tarquini, LADA Sport Rosneft, Lada Vesta
José María López, Citroën World Touring Car Team, Citroën C-Elysée WTCC
José María López, Citroën World Touring Car Team, Citroën C-Elysée WTCC
José María López, Citroën World Touring Car Team, Citroën C-Elysée WTCC
Tom Coronel, Roal Motorsport, Chevrolet RML Cruze TC1

Gabriele Tarquini sorgte in Q1 für die erste Überraschung. Der Lada–Pilot erreichte nur den 17. Platz und schied vorzeitig aus der Qualifikation aus.

Tom Coronel landete in Q2 auf der zehnten Position und sicherte sich damit die Pole-Position für das Eröffnungsrennen.

Für Q3 qualifizierten sich Monteiro, Norbert Michelisz, Jose-Maria Lopez, Yvan Muller und Rob Huff.

Auf der Polepostion landete Lokalmatador Monteiro. Der Portugiese umrundete den engen Kurs in Vila Real in 1:56,633 Minuten.

Yvan Muller ergatterte im Citroen die zweite Position. Ihm fehlten 0,109 Sekunden auf die Spitze. Dritter wurde Michelisz im Honda Civic. Der Pilot aus Ungarn benötigte für seine Runde 1:58,373 Minuten.

Auf Platz vier fuhr Rob Huff im Honda Civic. Aufgrund eines Fahrfehlers in seiner schnellen Runde, war es dem Briten nicht möglich, mit der Spitze mitzuhalten.

Bildergalerie: Die WTCC in Vila Real 2016

Lopez verlor in seiner Runde das Fahrzeug und nahm einen Notausgang, um einen Einschlag zu verhindern. Der Argentinier musste sich folglich mit der fünften Position zufrieden geben.

Im MAC3 setzte sich Citroen knapp vor Honda durch. 0,283 Sekunden trennten die beiden Hersteller. Honda lag abgeschlagen auf dem dritten Platz. Durch einen Fahrfehler von Tarquini verlor das Trio in ihren zwei Runden wichtige Sekunden. 

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