Zu dunkel: WTCC bricht zweites Rennen in Buriram ab

Die Tourenwagen-WM (WTCC) hat das zweite Rennen in Buriram vorzeitig abgebrochen, weil es zu dunkel wurde.

Der drittletzte Lauf des Jahres war bereits in der Dämmerung gestartet worden. Doch selbst die Flutlichtanlage am Chang International Circuit reichte nicht aus, um bei hereinbrechender Nacht für ausreichend Sicht zu sorgen.

Einige Runden vor Schluss brach die Rennleitung das Rennen mit der roten Flagge ab.

Glück für Tiago Monteiro (Honda): Sebastien Loeb (Citroën) bekam daher nicht mehr die Chance, ihn zu attackieren. Und so erzielte Monteiro seinen dritten WTCC-Saisonsieg.

„Es wurde wirklich sehr dunkel. Die Sicht verschlechterte sich dramatisch“, sagt Monteiro. „Natürlich war es für meine Situation eine perfekte Entscheidung, aber das war es vor allem aus Sicherheitsgründen.“

Zurückzuführen ist die Entscheidung der Rennleitung auf die nicht ausreichende Beleuchtung der Auslaufzonen. Deshalb durfte die WTCC in Buriram auch kein Nachtrennen austragen, wie es ursprünglich vorgesehen war.

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Über diesen Artikel
Rennserien WTCC
Veranstaltung Buriram
Rennstrecke Chang International Circuit
Fahrer Sébastien Loeb , Tiago Monteiro
Artikelsorte Rennbericht