Romeo Ferraris bringt zwei Alfa Giulietta in den WTCR

Der italienische Tuner Romeo Ferraris bringt die Marke Alfa Romeo in den neuen Tourenwagen-Weltcup 2018: Zwei Giuliettas bestätigt, Cockpitbesetzung noch offen

Für den Tourenwagen-Weltcup (WTCR), den Nachfolger der Weltmeisterschaft WTCC, zeichnet sich eine große Markenvielfalt in der Debütsaison 2018 ab. Neben Audi, Volkswagen, Honda und Hyundai wird auch Alfa Romeo im Starterfeld vertreten sein. Der italienische Tuner Romeo Ferraris bestätigt nun den Einsatz von zwei Giuliettas TCR. Wer die beiden Fahrzeuge im Wettbewerb steuern wird, ist derzeit noch offen.

"Wir sind hoch erfreut, die Nennung unserer Fahrzeuge für den WTCR bestätigen zu können", sagt Romeo-Ferraris-Motorsportchefin Michela Cerruti. Die Italienerin hatte die Giulietta TCR bereits selbst mehrfach in der Szene bewegt. Zuletzt waren Ex-WTCC-Pilot Dusan Borkovic und Davit Kajaia mit zwei Giuliettas der Mannschaft aus Mailand in der TCR International Series gefahren. Die Saison 2018 des WTCR startet am ersten Aprilwochenende in Marokko.

"Für unser Unternehmen ist es ein riesiger Schritt", sagt Cerruti. Die Voraussetzungen seien "sehr vielversprechend", aber man sei im Wettbewerb auch "von WTCR-Promotern und Organisatoren abhängig", um ein siegfähiges Paket auf die Strecken zu bekommen - Stichwort: Einstufungen. "Die Einführung der TCR-Autos wird den Wettbewerb sicherlich noch weiter verschärfen auf einer Plattform, die immer schon viele Zuschauer und TV-Zuschauer angesprochen hat", meint die Romeo-Ferraris-Rennleiterin.

 

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Tags 2018, alfa romeo, giulietta, michela cerruti, wtcr