Formel-1-Liveticker: Der Test in Abu Dhabi jetzt live!
Formel-1-Liveticker: Das war der letzte Test des Jahres
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Feierabend
Und damit ziehen wir auch einen Strich unter unseren heutigen Ticker. Noch bis zum Ende der Woche sind wir aber weiterhin täglich für euch da, morgen übernimmt hier erst einmal mein Kollege Kevin Scheuren.
Wir lesen uns dann am Freitag zur großen FIA-Gala in Ruanda wieder. Habt noch einen schönen Rest-Dienstag und bis dann!
Sainz spricht nicht
Von Carlos Sainz werden wir heute wohl leider kein Statement bekommen. Die Fahrer, die erst 2025 das Team wechseln, dürfen in der Regel heute noch nicht mit den Medien sprechen. Ist eine ähnliche Sache wie mit den neutralen Rennanzügen.
Dafür hat Williams hier in kurzes Video von Luke Browning veröffentlicht:
O'Ward: War ein "mega" Gefühl
Der Mexikaner fuhr heute 116 Runden und beendete den Tag auf P7. Er berichtet: "Es war mega, wieder in einem Formel-1-Auto zu sitzen. Ich habe jede Sekunde auf der Strecke genossen."
"Ich habe an diesem Tag eine Menge gelernt", sagt er und ergänzt: "Mehr Erfahrung auf der Strecke zu sammeln, ist immer positiv. Wir haben eine Vielzahl von Dingen abgedeckt und lange und kürzere Quali-Runs sowie Übungsstarts absolviert."
Die beiden McLaren-Stammpiloten sagen derweil kaum etwas. Lando Norris fasst es aber ganz zusammen: "Nach einem so unglaublichen Saisonende ist es nun an der Zeit, sich zu entspannen. Das Team hat sich eine Auszeit verdient."
Schreckmoment für Sainz
Der Spanier hätte bei seinem Williams-Debüt kurz vor Ende fast noch für einen Unfall gesorgt, als er etwas zu schnell war und die Boxeneinfahrt nicht bekommen hat. Da wäre er fast in die Boxenmauer gekracht, wie dieses Bild zeigt. Glück gehabt ...
Foto: Frederik Hackbarth (Motorsport Network)
Ferrari bestätigt Cadillac-Deal
Abseits der Rennstrecke hat Ferrari soeben bestätigt, dass man Formel-1-Neuling Cadillac ab der Saison 2026 mit Motoren und Getrieben beliefern wird. Es handle sich um einen Vertrag über mehrere Jahre, teilt man mit.
Eine große Überraschung ist das nicht, nun hat Ferrari den Deal aber auch ganz offiziell bestätigt.
Horner: Geht 2025 vor allem um "Konstanz"
Der Red-Bull-Teamchef erklärt schon einmal im Hinblick auf die kommende Saison, dass diese "massiv eng" werden wird. "Es gibt mindestens vier Teams, die im letzten Jahr nach diesem Reglement um den Sieg in einem Grand Prix kämpfen werden", prophezeit er.
"Ich denke also, der größte Gewinner wird nächstes Jahr die Formel 1 sein", so Horner, der ergänzt: "Natürlich ist es immer wichtig, gut aus den Startblöcken zu kommen. Aber man sieht, dass in so einer langen Saison Konstanz der Schlüssel sein wird."
Zudem müsse man das neue Reglement ab 2026 bereits im Hinterkopf haben, was die Sache 2025 natürlich nicht leichter macht.
Die besten Bilder des Tests ...
... findet ihr in unserer Fotogalerie. Klickt euch durch, während wir auf Stimmen aus Abu Dhabi warten. Allerdings wollen wir nicht zu viel versprechen, denn einige Teams haben bereits angekündigt, dass ihre Piloten heute kein Statement abgeben werden.
Feierabend
Das war es dann jetzt auch ganz offiziell, der letzte Test des Jahres ist rum. Die finale Bestzeit 2024 geht damit mit einer 1:23.510 an Ferrari und Charles Leclerc vor Neu-Williams-Pilot Carlos Sainz.
Nico Hülkenberg wird bei seinem Sauber-Comeback Vierter hinter George Russell und vor Mercedes-Neuling Andrea Kimi Antonelli auf P5.
Alle Zeiten des Tages findet ihr hier!
Rote Flagge
So viel zur Zeitenjagd: Kurz vor Schluss gab es noch eine rote Flagge, damit konnte sich natürlich keiner mehr verbessern. Wir wissen leider nicht, was los war, denn alle Autos haben es danach wieder zurück an die Box geschafft.
Die Session ist auch für die letzten fünf Minuten noch einmal freigegeben.
Schlussphase
Die letzten zehn Testminuten des Jahres laufen und Carlos Sainz hat sich mit einer 1:23.635 eben wieder auf P2 geschoben. Die Bestzeit hält weiter sein jetzt ehemaliger Teamkollege Charles Leclerc.
Mehrere Fahrer sind aber noch unterwegs, vielleicht ändert sich das also auf den letzten Drücker noch ...
Leclerc legt nach
Der Monegasse hat sich noch einmal leicht verbessert und die Bestzeit auf 1:23.510 nach unten gedrückt. Der Zeitenmonitor meldet derweil, dass es vor wenigen Minuten einen Dreher von Hadjar in Kurve 7 gab.
Der Franzose soll die besten Chancen haben, 2025 die Nachfolge von Liam Lawson bei den Racing Bulls anzutreten, wenn dieser wirklich zu Red Bull aufsteigen sollte. Er liegt gerade auf P14.
Hamilton in Sepang
Wir haben ja bereits erklärt, dass Lewis Hamilton am heutigen Test nicht für Ferrari teilnehmen kann, weil er noch Verpflichtungen für Noch-Arbeitgeber Mercedes hat.
Konkret befindet er sich aktuell in Malaysia, wo ein Termin mit Mercedes-Partner Petronas ansteht. Hier gibt es auch ein Beweisfoto, dass der Rekordweltmeister wirklich dort ist:
Zeiten purzeln
Immerhin sehen wir in Abu Dhabi ganz am Ende des Tages jetzt noch die schnellsten Zeiten. Charles Leclerc hat gerade mit einer 1:23.557 die neue Bestzeit gesetzt, Nico Hülkenberg hat sich mit einer 1:23.856 zwischen die beiden Mercedes-Fahrer auf P3 geschoben.
Noch sind 35 Minuten auf der Uhr für weitere Verbesserungen.
Überholmanöver des Monats
Die Action auf der Strecke ist bei einem Test natürlich überschaubar. Daher schauen wir uns zwischendurch gerne dieses Video mit den Kandidaten für das beste Überholmanöver im Monat Dezember an:
Mercedes-Doppelführung
Kein "Glory Run", aber Antonelli hat sich mit einer 1:23.873 auf P2 hinter seinen zukünftigen Teamkollegen geschoben. Er ist lediglich 0,084 Sekunden langsamer als Russell. Auch Sainz fährt als dritter Pilot heute mit einer 1:23.985 eine 23er-Zeit.
Über die verwendeten Reifen haben wir leider weiterhin keine Informationen. Die bekommen wir aber hoffentlich nach Testende noch von Pirelli.
Letzte Stunde läuft
Kurz nach 17:00 Uhr in Abu Dhabi und damit läuft die letzte Teststunde des Jahres. Schauen wir mal, ob es noch einen "Glory Run" gibt, bei dem jemand mit wenig Sprint und weichen Reifen einfach noch eine möglichst schnelle Zeit fahren will.
So oder so geht es hier im Ticker nach Testende dann noch kurz weiter, denn vielleicht bekommen wir ja noch die ein oder andere spannende Stimme aus Abu Dhabi.
Russell nochmals schneller
Der Brite hat eben eine 1:23.895 hingelegt und damit die bislang einzige 1:23er-Zeit des Tests. Wir erinnern an dieser Stelle aber noch einmal daran, dass die Pole-Zeit am Samstag von Lando Norris bei 1:22.595 lag. Davon sind wir also noch immer 1,3 Sekunden weg.
Fleißigster Pilot ist übrigens weiterhin Lawson mit jetzt 138 Runden. Insgesamt haben inzwischen elf Fahrer die 100er-Marke geknackt.
Schnellere Zeiten
Zur Erinnerung: In Abu Dhabi ist es jetzt bereits 16:30 Uhr, die Mittagshitze ist also durch und die Fahrer nutzen die kühleren Bedingungen für einige schnelle Runden. So hat Russell eben mit einer 1:24.162 noch einmal eine neue Bestzeit gesetzt, und auch dahinter gab es noch ein paar Verbesserungen.
Anderthalb Stunden vor dem Ende der Session hier noch einmal ein aktueller Zwischenstand:
Neue Bestzeit
Beim Test wurde derweil Carlos Sainz nach mehreren Stunden von der Spitze verdrängt. Patricio O'Ward hat sich im McLaren mit einer 1:24.365 auf P1 geschoben. Damit war er 0,070 Sekunden schneller als Sainz im Williams.
Der Vollständigkeit halber sei aber erwähnt, dass O'Ward als Rookie hier mit den 2024er-Reifen fährt, während Sainz die neuen 2025er-Pneus testet. In seiner "Kategorie" bleibt der Spanier also vorne.
George Russell hat sich derweil auf den dritten Gesamtrang zwischen Sainz und Charles Leclerc geschoben.
Jos Verstappen: Red Bull muss sich neu "beweisen"
Weil wir gerade bei den Bullen sind: Max' Vater Jos Verstappen hat das Team in einem Interview mit De Telegraaf in die Pflicht genommen. Es sei "definitiv" eine wichtige Saison im Hinblick auf die Zukunft seines Sohnes, sagt er dort.
Er erinnert: "Innerhalb des Teams hat es viele Veränderungen gegeben. Einige Leute haben neue Positionen. Ich habe das Gefühl, dass sich das Team wieder beweisen muss." Man müsse zeigen, dass man "immer noch schnell" sei.
"Das ist wichtig für uns", so Verstappen, der daher betont: "Der Druck ist da, und so sollte es auch sein. Es liegt am Team zu zeigen, dass sie die guten Leute behalten haben und wieder ein schnelles Auto bauen können."
Zwischen den Zeilen könnte man das so interpretieren, dass sein Sohn sich für die Zukunft nach Alternativen umsehen könnte, wenn das nicht klappen sollte.
Welche Vorteile der dritte Platz für Red Bull hat
Natürlich ist man bei Red Bull nicht glücklich darüber, die Konstrukteurs-WM nur auf dem dritten Platz beendet zu haben. Schlechter war man in den vergangenen 15 Jahren lediglich ein einziges Mal, nämlich 2015, als man nur WM-Vierter wurde.
Trotzdem bringt diese "schlechte" Platzierung auch zwei ganz bestimmte Vorteile mit sich. Welche das sind, das verraten wir euch hier!
Dauerläufer Lawson
Der Neuseeländer hat eben als erster Pilot die Grenze von zwei kompletten Renndistanzen überschritten. Er steht inzwischen bei 121 Runden am heutigen Tag.
Bislang ist Lawson übrigens noch gar nicht für die Formel-1-Saison 2025 bestätigt - weder bei den Racing Bulls noch bei Red Bull.
Es gilt aber als gesetzt, dass er auch im kommenden Jahr in der Startaufstellung stehen wird. Und die Zeichen stehen wohl auf einen Aufstieg zu Red Bull Racing.
Schumacher: Verstappen "das größte Fragezeichen"
Der Niederländer ist beim Test heute nicht dabei, und für Ralf Schumacher ist der Weltmeister "das größte Fragezeichen nächstes Jahr", so der Experte bei Sky.
Denn sollte Red Bull über den Winter kein Sprung nach vorne gelingen, dürfte es für Verstappen schwer werden, im kommenden Jahr den fünften WM-Titel in Folge zu holen.
Die Konkurrenz ist laut Schumacher nämlich groß. Lando Norris zum Beispiel habe zuletzt seine "Startschwäche" abgestellt, und auch "die Qualifyingschwäche ist weg", so Schumacher.
"Das hat ihm natürlich auch geholfen, dass er zum Schluss besser war, das gibt einem Fahrer ja Selbstvertrauen", erklärt er und ergänzt: "Dasselbe gilt auch für Leclerc."
Der Monegasse sollte in diesem Jahr ebenfalls Selbstvertrauen getankt haben. "Ich glaube, der ist auch nächstes Jahr stark dabei", so Schumacher.
Mercedes: 2025 wird Jahr des Umbruchs
Mit dem Abschied von Lewis Hamilton endet bei Mercedes eine Ära. Toto Wolff erklärt in diesem Zusammenhang, 2025 werde das Jahr werden, in dem George Russell dadurch zum Teamleader aufsteige.
Über Rookie Kimi Antonelli sagt er: "Manchmal werden wir uns die Haare raufen und manchmal werden wir Momente der Brillanz erleben." Man dürfe vom jungen Italiener in seinem ersten Jahr aber nicht zu viel erwarten.
Es gehe eher darum, "unser Fahreraufgebot für 2026 vorbereiten", so Wolff. Oder anders gesagt: 2025 wird ein Übergangsjahr, in dem sich die Strukturen im Team ändern werden.
Zwischenstand
Inzwischen haben alle 23 Piloten, die heute im Einsatz sind, mindestens eine Rundenzeit gesetzt. Wir werfen daher noch einmal einen Blick auf den aktuellen Zwischenstand. An der Spitze hat sich nichts getan, es führt weiter Sainz vor Leclerc.
Antonelli fährt
Der Vollständigkeit halber: Piastri und Antonelli mischen in Abu Dhabi inzwischen auch mit. Noch gut drei Stunden verbleiben bei diesem letzten Test des Jahres.
Zwei Fahrer haben derweil bereits die Grenze von 100 Runden geknackt: Spitzenreiter Sainz steht bei 105 Umläufen, Lawson bei 103.
Zur Erinnerung: Eine Renndistanz in Abu Dhabi umfasst 58 Runden.
Hamiltons Autos
Mercedes hat eben dieses coole Video veröffentlicht, in dem Lewis Hamilton uns mitnimmt auf eine kleine Zeitreise. Dort blickt er nämlich auf seine Mercedes-Autos zurück, die er seit 2013 gefahren ist. Eine wirklich tolle Idee!
Leclerc mischt mit
Also nicht Charles, der fährt ja sowieso den ganzen Tag schon. Dafür hat jetzt Bruder Arthur wie angekündigt den zweiten Ferrari von Antonio Fuoco übernommen.
Auch bei McLaren und Mercedes sollten wir gleich Oscar Piastri und Andrea Kimi Antonelli auf der Strecke sehen. Der Italiener ist fit genug für den Nachmittag.
Die Formel-1-Fahrer 2025 in ihren neuen Teams
Neben unser Fotogalerie mit allen Bildern vom Test haben wir jetzt auch eine neue Fotostrecke für euch, die sich ausschließlich mit den Fahrern befasst, die 2025 in ein neues Team kommen.
Hier findet ihr die besten Bilder von Nico Hülkenberg, Carlos Sainz und Co. in ihren neuen Farben:
Foto: Jonathan Noble
Carlos Sainz ganz in Weiß: Bei seinem ersten Auftritt für sein neues Team Williams muss er in neutralem Outfit ohne Sponsoren antreten.Oakes: Alpine kann "optimistisch" sein
Alpine beendete die Saison 2024 deutlich besser, als man das nach den großen Problemen zu Beginn des Jahres erwartet hatte. Oliver Oakes gesteht: "Wie jedes Team ist man im Winter immer ein wenig nervös, weil man sich fragt, welche Schritte alle machen werden."
"Aber ich denke, wir haben einen echten Grund, optimistisch zu sein", so der Teamchef, der betont: "In den letzten paar Rennen hatten wir definitiv eine gute Performance im Auto." 2025 werde aber so oder so eine harte Saison werden, weil auch er das Mittelfeld noch enger erwartet.
"Das Ziel" sei es daher, "so konstant wie möglich zu sein", betont er. Und eine wichtige Frage sei zudem, wer die Weiterentwicklung des 2025er-Autos früh aufgebe "und den Fokus früh auf 2026 richtet", so Oakes.
Antonelli sagt Super-Formula-Test ab
Wir haben ja schon darüber berichtet, dass Andrea Kimi Antonelli am Ende der Woche eigentlich noch an einem Super-Formula-Test in Japan teilnehmen sollte. Diese Reise hat er nun aber abgesagt, weil er eben nicht ganz fit ist.
Unsere Kollegen vor Ort melden aber, dass der Italiener in Abu Dhabi nun zumindest an die Strecke gekommen ist. Es scheint also weiterhin der Plan zu sein, ihm dort am Nachmittag noch einige Runden im Mercedes zu geben.
Halbzeit
Genau 4,5 der 9 Teststunden in Abu Dhabi sind rum und in der Tat legen fast alle Teams gerade erst einmal eine kleine Pause ein. Heißt: An der Reihenfolge hat sich nichts mehr geändert, Sainz ist weiter vorne.
Fleißigster Fahrer der ersten Testhälfte war Norris mit 78 Runden. Mehr dürften aber auch nicht mehr dazukommen, denn den McLaren übernimmt gleich bekanntlich Piastri. Hier alle Zeiten in der Übersicht:
Keine Mittagspause
Kleiner Hinweis noch zum Test: Eine offizielle Mittagspause gibt es nicht, allerdings werden einige Teams trotzdem einen längeren Break einlegen.
Vor allem bei Ferrari und McLaren wird man den auch brauchen, um das Auto etwas umzubauen, denn dort steht ja noch ein Fahrerwechsel an.
Bei Ferrari übernimmt Arthur Leclerc von Antonio Fuoco, bei McLaren Oscar Piastri von Lando Norris.
Bei Mercedes kommt es noch darauf an, ob Andrea Kimi Antonelli fit ist und fahren kann. Ansonsten wird Frederik Vesti weiter im Auto bleiben.
Rückschritt für Hülkenberg?
Der Deutsche landete mit Haas in diesem Jahr auf P7 in der WM und lag sogar einige Zeit auf dem sechsten Rang. Sein neues Team dagegen beendete die Saison abgeschlagen auf dem zehnten und letzten Platz.
Trotzdem glaubt Hülkenberg nicht, dass sein Wechsel zurück nach Hinwil ein Fehler ist. Er erklärt: "Bei Sauber gibt es zweifellos noch viel zu tun. Aber in letzter Zeit sah es ein bisschen besser aus."
"Es sah so aus, als hätte das Vegas-Update etwas bewirkt und sie auf den richtigen Weg gebracht, in die richtige Richtung", so der Routinier, der davon ausgeht, dass es 2025 sehr eng im Mittelfeld zugehen wird.
Er betont: "Es ist ein Wettkampfsport, und jeder gibt sich viel Mühe. Die Luft ist sehr dünn, wie wir jetzt gesehen haben. Alpine ist zurück, Aston [Martin] wird wahrscheinlich auch zurückkommen. Es wird also hart werden."
Schauen wir also mal, ob Sauber 2025 ein Sprung nach vorne gelingt. Beim Test liegt Hülkenberg aktuell auf P17, sein neuer Teamkollege Gabriel Bortoleto auf P8.
Hätte Ferrari McLaren schlagen können?
Wir werfen in unserem neuen Video noch einmal einen Blick zurück auf das Saisonfinale in Abu Dhabi: McLaren ist Konstrukteurs-Weltmeister, doch hatte Ferrari am Sonntag eine Chance, Lando Norris zu schlagen?
Diese Frage stellt sich Datenexperte Kevin Hermann, der mit der Strategiesoftware OneTiming von PACETEQ zudem die Leistung von Jack Doohan einordnet und vermutet, dass Alpine-Boss Flavio Briatore mit der gezeigten Pace nicht zufrieden sein wird ...
McLaren ist Formel-1-Konstrukteursweltmeister 2024, doch hatte Ferrari in Abu Dhabi eine Chance, Lando Norris zu schlagen?
Was passiert mit Colapinto?
Während Carlos Sainz den Test gerade weiterhin anführt, sitzt Franco Colapinto heute bereits nicht mehr im Auto. Seine Zeit in der Formel 1 ist vorerst vorbei - aber womöglich nicht für immer.
Zumindest betont Alexander Albon: "Ich denke, er hat seinen Wert in der Formel 1 bewiesen. Er ist sehr talentiert. Als er zu uns kam, habe ich auf jeden Fall unterschätzt, wie schnell er sein würde."
"Und ich glaube, dass wir ihn irgendwann wieder in der Formel 1 sehen werden", so Albon, der betont, dass sein Teamkollege in den letzten Rennen 2024 ein "fantastischer Fahrer" sei.
Zwischenzeitlich wurde der Argentinier ja mit Red Bull in Verbindung gebracht, doch dieses Thema scheint sich erledigt zu haben, weil die Bullen auch in Zukunft lieber auf Fahrer aus dem eigenen Nachwuchs setzen wollen.
Damit ist aktuell unklar, wie oder wo es 2025 für Colapinto weitergeht.
Ein kurzes Video ...
... von Ocons Haas-Debüt gibt es hier jetzt auch. Wundert euch übrigens nicht über die Regenreifen, die wurden einfach nur für eine Installationsrunde verwendet. Es regnet in Abu Dhabi natürlich nicht.
Zwischenstand
Kleines Update von der Strecke: Nach drei Stunden liegt Carlos Sainz im Williams weiterhin vorne. Wir haben aber leider weiter keine Informationen darüber, wer welche Reifen verwendet hat.
Größere Probleme gab es bislang auch noch nicht. Wir hatten noch keine rote Flagge, lediglich Lando Norris hat sich vor rund einer Stunde einmal in Kurve 14 gedreht, konnte aber weiterfahren.
Hier der komplette Zwischenstand:
Mehr Bilder vom Test ...
... findet ihr ab jetzt auch in unserer Fotogalerie. Schaut immer mal wieder rein, denn diese wird den ganzen Tag über regelmäßig mit frischen Schnappschüssen bestückt.
Ocon im Haas-Outfit
Spannendes Detail: Während Sainz und Hülkenberg in "neutralen" Rennanzügen ohne Sponsoren unterwegs sind, sehen wir Esteban Ocon heute bereits in kompletter Haas-Montur.
Möglich macht es die vorzeitige Trennung von Alpine. Der Franzose saß ja bereits am Wochenende nicht mehr im Auto und wurde durch Jack Doohan ersetzt.
Von: Ruben Zimmermann