Zum Hauptinhalt springen

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

Für Dich empfohlen

IndyCar-Test Sebring (Tag 1): Palou vorn, Schumacher im Plan, Grosjean im Auto

IndyCar
IndyCar
IndyCar-Test Sebring (Tag 1): Palou vorn, Schumacher im Plan, Grosjean im Auto

An Showcar: Aston Martin zeigt Formel-1-Lackierung für 2026

Formel 1
Formel 1
An Showcar: Aston Martin zeigt Formel-1-Lackierung für 2026

Cadillac: Neue Lackierung in Bahrain erstmals auf der Strecke

Formel 1
Formel 1
Cadillac: Neue Lackierung in Bahrain erstmals auf der Strecke

Tramnitz-Aus im Formelsport: Deutschland bald ohne F1-Piloten?

Formel 1
Formel 1
Tramnitz-Aus im Formelsport: Deutschland bald ohne F1-Piloten?

Zak Brown: Motorendebatte "typische Politik" der Formel 1

Formel 1
Formel 1
Zak Brown: Motorendebatte "typische Politik" der Formel 1

McLaren enthüllt das finale Design des MCL40 für die Formel-1-Saison 2026

Formel 1
Formel 1
McLaren enthüllt das finale Design des MCL40 für die Formel-1-Saison 2026

Mit Verstappen-Audi! Neuzugang für das ADAC GT Masters

ADAC GT Masters
ADAC GT Masters
Mit Verstappen-Audi! Neuzugang für das ADAC GT Masters

McLaren zwischen Dominanz und Neuanfang: Weiter Maß der Dinge?

Formel 1
Formel 1
McLaren zwischen Dominanz und Neuanfang: Weiter Maß der Dinge?

Alpine absolviert ersten Shakedown mit dem A526 in Silverstone

Als viertes Team hat Alpine die ersten Meter mit seinem neuen Formel-1-Auto für 2026 absolviert: Pierre Gasly dreht erste Runden bei regnerischem Wetter

Alpine absolviert ersten Shakedown mit dem A526 in Silverstone

Pierre Gasly mit dem A525 beim Formel-1-Rennen in Silverstone

Foto: LAT Images

Bevor Alpine am Freitag sein neues Design für die Formel-1-Saison 2026 vorstellen wird, hat der A526 seine ersten Fahrkilometer bereits absolviert: Weniger als eine Woche vor dem Start des gemeinsamen Shakedowns aller Formel-1-Teams in Barcelona ging Alpine am Mittwoch in Silverstone auf die Strecke.

Pierre Gasly durfte an einem regnerischen Tag den eigenen Shakedown für den französischen Rennstall unternehmen, dessen Hauptsitz in Enstone nur etwa 40 Kilometer von der britischen Grand-Prix-Strecke entfernt liegt.

Besonderes Augenmerk lag dabei natürlich auch auf der neuen Mercedes-Antriebseinheit, mit der Alpine in diesem Jahr befeuert wird. Seine eigene Motorenabteilung hat Partnerkonzern Renault für die neue Motorenära 2026 geschlossen.

Alpine ist nach Audi (Barcelona), Cadillac (Silverstone) und Racing Bulls (Imola) bereits das vierte Formel-1-Team, das sein neues Fahrzeug auf die Strecke gebracht hat. Der Bolide der Franzosen war dabei in einer ähnlichen Lackierung wie im Vorjahr gehalten. Wie das Design für 2026 aussehen wird, werden wir am Freitag erfahren, wenn die offizielle Präsentation stattfinden wird.

Die Veranstaltung wird im Rahmen der Partnerschaft mit MSC auf einem Kreuzfahrtschiff vor der Küste von Barcelona durchgeführt.

Weg vom letzten Platz?

Hinter Alpine liegt die wohl bislang schwierigste Saison der Teamgeschichte, denn der Rennstall schloss die Formel-1-Saison 2025 auf dem letzten Platz ab - fast 50 Punkte hinter dem Vorletzten Sauber.

Das Team hatte die Entwicklung des A525 bereits Anfang Juni eingestellt, um sich voll auf das Reglement für 2026 zu konzentrieren. Ziel ist es, von den tiefgreifenden Änderungen bei Chassis und Motoren zu profitieren.

Steve Nielsen, Geschäftsführer von Alpine, erklärte beim Saisonfinale 2025 in Abu Dhabi, dass die Priorität für 2026 darauf liege, deutlich konstanter konkurrenzfähig zu sein und an der Spitze des Mittelfelds mitzumischen.

"Ich möchte jede Woche um Punkte kämpfen", sagte er. "Das ist uns dieses Jahr nur an vereinzelten Wochenenden gelungen, aber viel zu oft waren wir weit abgeschlagen am Ende des Feldes. Da gehört dieses Team nicht hin, das entspricht nicht der Tradition von Enstone und ist nicht das, was wir wollen. Wir müssen jedes Wochenende im oberen Mittelfeld um Punkte kämpfen."

Mit Pierre Gasly und Franco Colapinto setzt Alpine auf die gleiche Fahrerkombo wie im vergangenen Jahr.

Vorheriger Artikel Inside: So war die Präsentation von Audi in Berlin
Nächster Artikel Der unsichtbare F1-Kampf: Nachhaltige Kraftstoffe als Gamechanger für 2026

Aktuelle News