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In Silverstone absolvierte Alpine seinen ersten Test mit einem Mercedes-Motor: Dass alles problemlos lief, wertet man bei den Franzosen als gutes Zeichen

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Alpine hat seine ersten Meter mit dem A526 bereits absolviert

Foto: Alpine

Alpine bezeichnet seinen reibungslosen Shakedown in Silverstone am Mittwoch als "guten Vertrauensschub" zum Beginn seiner Zeit als Mercedes-Kundenteam. Denn seit 2026 nutzt Alpine wieder Motoren eines anderen Herstellers, nachdem man sein eigenes Motorenwerk in Viry-Chatillon aufgegeben hat.

Alpines Auto für 2026, der A526, gab sein Debüt mit Mercedes-Antriebseinheit und -Getriebe an einem eiskalten und regnerischen Filmtag in Silverstone am Mittwoch. Pierre Gasly absolvierte dabei 140 von möglichen 200 Kilometern - ein Fahrplan, der nur gekürzt wurde, um eine Regenpause abzuwarten.

Später in der Woche fuhr Mercedes die vollen 200 Kilometer bei einem eigenen Filmtag und sendete so ermutigende Anzeichen für einen zuverlässigen Start von Mercedes High Performance Powertrains.

Es ist zudem eine Stärkung für das in Enstone ansässige Alpine-Team, das die Meisterschaft 2025 als Tabellenletzter abschloss und all seine Anstrengungen schon früh auf 2026 konzentriert hatte.

Sanchez: Warum man keine 200 Kilometer fuhr

Auf die Frage, wie ermutigend der problemlose Start für Alpine war, sagt Technikchef David Sanchez: "Ich denke, wir haben neun Testtage vor uns, es wird also viel passieren in diesen neun Tagen. Aber auf Anhieb in der Lage zu sein, Runden zu drehen und nicht stehen zu bleiben, ist ein guter Vertrauensschub, damit man zumindest in Barcelona auftauchen und mit der Arbeit weitermachen kann."

"Wir wollten die 200 Kilometer vollmachen. Als wir den Tag am Mittwoch begannen, sind wir sofort einen Run über fünf oder sechs Runden gefahren, und das Auto lief gut. Dann haben wir gewartet, bis das Wetter umschlägt, aber es wurde nie wirklich besser."

"Als es Mitte Nachmittag war, schickten wir Pierre raus und blieben einfach auf der Strecke, drehten Runde um Runde. Wir haben nur aufgehört, weil er uns sagte, dass es dunkel wird. Die 200 Kilometer zu erreichen, wäre ziemlich einfach gewesen", so Sanchez.

"Es gibt einfach ein bisschen Vertrauen. Man kann nach Barcelona fahren und direkt damit beginnen, einige Runden zu drehen."

Briatore freut sich über Funkstille

Für Alpine-Berater Flavio Briatore war die Funkstille des Teams während der Fahrten in Silverstone eine "gute Nachricht", wie er sagt: "Zum ersten Mal in meiner langen Zeit in der Formel 1 fährt das Auto raus, kommt zurück, fährt raus und bleibt nicht stehen."

"Normalerweise müssen wir Öl nachfüllen, die Temperaturen prüfen ... und alle am Funk waren ruhig. Das war die gute Nachricht. Niemand hat geredet. Wir sind unter 150 Kilometer gefahren, weil wir Aquaplaning hatten. Es machte keinen Sinn, das Auto zu riskieren", erklärt der Italiener.

Gasly lobt sein Team ebenfalls dafür, dass es so früh auf die Strecke gegangen ist - an jenem Tag, an dem Williams bekannt gab, dass man den gesamten Shakedown in Barcelona nächste Woche aufgrund von Verzögerungen auslassen werde: "Der ganze Sinn des Tests war es, das Auto auf die Strecke zu bringen, was erfolgreich erledigt wurde", sagt er.

"Und ehrlich gesagt, ein großes Lob an die Jungs, denn sie haben eine gewaltige Menge Arbeit investiert, um sicherzustellen, dass wir das Auto in einem Stück und das gesamte Paket zusammenbekommen und es auf die Strecke bringen. Ich denke, wir sind uns alle bewusst, wie schwierig das ist, wenn man sich auch andere Teams ansieht. Es waren sehr wertvolle Fahrten."

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