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Als letztes Formel-1-Team: Williams FW48 absolviert Shakedown

Der Williams FW48 hat am Mittwoch seine ersten Kilometer auf einer echten Strecke zurückgelegt - Nach dem verpassten Barcelona-Test muss das Team aufholen

Als letztes Formel-1-Team: Williams FW48 absolviert Shakedown

Alexander Albon beim Shakedown des Williams FW48

Foto: Williams

Als letztes der elf Formel-1-Teams hat am Mittwoch auch Williams einen Shakedown mit dem neuen Auto vor der Saison 2026 absolviert. Der Traditionsrennstall bestätigt in den sozialen Medien, dass der FW48 in Silverstone zum ersten Mal auf der Strecke war.

"Heute hat der FW48 einen Shakedown-Test in Silverstone absolviert", schreibt das Team kurz und knapp und teilt dazu ein Foto, das Alexander Albon am Steuer des neuen Boliden zeigt. Teamkollege Carlos Sainz spulte am Mittwoch ebenfalls einige Kilometer ab.

"Dies war ein Meilenstein für uns", betont Teamchef James Vowles, "und es ist immer ein sehr stolzer Moment, ein neues Auto zum ersten Mal auf der Rennstrecke zu sehen. Das Team hat unter dem Druck der Situation absolut zusammengehalten", lobt er.

Als einziges der elf Teams hatte Williams den Formel-1-Shakedown in Barcelona in der vergangenen Woche ausgelassen, da sich die Fertigstellung des FW48 verzögert hatte. Stattdessen setzte das Team auf einen Test auf dem sogenannten "Virtual Test Track" (VTT).

"Ich wäre viel lieber in Barcelona gewesen", betonte Teamchef Vowles kürzlich, stellte jedoch auch klar: "Es gibt also einen Verlust, aber mit sechs Testtagen und unserem Driver-in-Loop-Simulator [...] sind wir in der Lage, vieles davon auszugleichen."

Während beispielsweise das Mercedes-Werksteam in der vergangenen Woche in Spanien mehr als 500 Runden abspulte, fuhr der neue Williams erst am Mittwoch seine ersten Kilometer überhaupt.

"Wir konnten mehr über unser Paket für die Vorbereitungen auf Bahrain nächste Woche erfahren, und Carlos und Alex konnten uns positives Feedback geben, während sie gleichzeitig einige kleinere Probleme identifizierten, die wir bis dahin beheben müssen", betont Vowles.

Dem Team verbleiben nach dem privaten Shakedown nun noch sechs offizielle Testtage vor dem Formel-1-Saisonauftakt 2026 in Melbourne (Australien). Diese finden vom 11. bis zum 13. und vom 18. bis zum 20. Februar in Sachir (Bahrain) statt.

"Das ist erst der Anfang, und es liegt noch viel vor uns", betont Vowles, während Albon verrät: "Natürlich gibt es noch ein paar Daten zu analysieren und Bereiche, die verbessert werden können. Aber insgesamt war es ein ziemlich reibungsloser Tag."

Teamkollege Sainz ergänzt, dass es "ein aufregender, besonderer Tag für die Fahrer, die Mechaniker und das gesamte Team" gewesen sei. "Alle haben großartige Arbeit geleistet, um das Auto heute auf die Strecke zu bringen", betont der Spanier.

2026 ist für Williams ein wichtiges Jahr. Das Team will das neue Reglement nutzen, um näher an die Spitze heranzurücken, nachdem man die vergangene Saison als WM-Fünfter und damit als "Best of the Rest" hinter den vier Topteams beendet hat.

Nach dem verpassten Barcelona-Test und dem damit einhergehenden Fehlstart beginnt mit dem Shakedown am Mittwoch nun eine Aufholjagd, die in den kommenden beiden Wochen in Bahrain fortgesetzt werden soll.

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