Zum Hauptinhalt springen

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

Für Dich empfohlen

Formel-1-Liveticker: Russell schreibt WM-Titel noch nicht ab

Formel 1
Formel-1-Liveticker: Russell schreibt WM-Titel noch nicht ab

Yamaha in Ungarn: Miller sieht Fortschritt, Quartararo verzweifelt

MotoGP
Balaton Park
Yamaha in Ungarn: Miller sieht Fortschritt, Quartararo verzweifelt

Kimi Antonelli: Monaco-Sieg endet mit ausgelassener Hafenparty

Formel 1
Kimi Antonelli: Monaco-Sieg endet mit ausgelassener Hafenparty

Leclerc frustriert nach Monaco-GP: Ferrari spricht Klartext zur Strategie

Formel 1
Leclerc frustriert nach Monaco-GP: Ferrari spricht Klartext zur Strategie

Williams-Blockade: Sollten Monaco-Teamtaktiken verboten werden?

Formel 1
Monaco
Williams-Blockade: Sollten Monaco-Teamtaktiken verboten werden?

Nach Kollision mit Mir: Bastianini kritisiert Strafe als zu hart

MotoGP
Balaton Park
Nach Kollision mit Mir: Bastianini kritisiert Strafe als zu hart

Russell in Monaco nur P13: Wolff erklärt den Boxenstopp-Fehler

Formel 1
Russell in Monaco nur P13: Wolff erklärt den Boxenstopp-Fehler

Bagnaia trotzt Angstgegner: Podium in Ungarn mit Glück am Start

MotoGP
Balaton Park
Bagnaia trotzt Angstgegner: Podium in Ungarn mit Glück am Start
Reaktion

Carlos Sainz: Formel-1-Qualifying bleibt ein Sorgenkind

Carlos Sainz ist mit den Regeländerungen in Miami zumindest teilweise zufrieden - Beim Qualifying sieht der Williams-Pilot aber noch immer großen Handlungsbedarf

Carlos Sainz: Formel-1-Qualifying bleibt ein Sorgenkind

Carlos Sainz seiht beim Formel-1-Reglement noch immer Luft nach oben

Foto: circuitpics.de circuitpics.de

Carlos Sainz will sich mit Kritik am Formel-1-Reglement in Zukunft zurückhalten. Der Spanier gehörte zu Beginn des Jahres zu den größten Kritikern der neuen Regeln, hat zuletzt allerdings angekündigt, ab sofort nur noch "produktive" Vorschläge äußern zu wollen.

"Ich werde es nicht mehr kritisieren", sagt Sainz über das 2026er-Reglement, stellt allerdings auch klar, dass es noch immer "ein langer Weg" sei, bevor man wieder ein Qualifying wie früher in der Formel 1 erleben werde.

Vor dem vergangenen Rennen in Miami hatte die FIA mehrere Regeländerungen angekündigt, damit die Fahrer in der Qualifikation wieder näher ans Limit gehen können, ohne dabei zu sehr auf ihre Batterie achten zu müssen.

Auch für das Rennen gab es einige Anpassungen, die laut Sainz dazu geführt haben, dass das Racing in Miami tatsächlich "etwas besser" war. Beim Qualifying sei er jedoch weiterhin der Meinung, "dass das für die Formel 1 nicht gut genug ist".

Den schwarzen Peter schiebt Sainz dabei explizit nicht der FIA zu. "Man kann ihnen nichts vorwerfen. Ich finde, sie haben hervorragende Arbeit geleistet", betont der Williams-Pilot, der vielmehr die Motorenhersteller in der Verantwortung sieht.

"Jetzt scheinen alle am gleichen Strang zu ziehen. Ich glaube, wir müssen nur noch ein paar [Motoren-]Hersteller davon überzeugen, dass dies noch nicht der Standard ist, den jeder im Qualifying haben sollte", erklärt Sainz.

Kurz nach diesen Aussagen des Spaniers kündigte die FIA an, die Regeln für die kommende Formel-1-Saison 2027 noch einmal zu überarbeiten. Unter anderem soll dann die Leistung des Verbrennungsmotors um 50 Kilowatt steigen.

Weil gleichzeitig die Leistungsabgabe des ERS-Systems um ebenfalls 50 Kilowatt reduziert wird, bekommt der Verbrennungsmotor wieder eine größere Bedeutung. Genau das hatten sich Sainz und weitere Piloten für die Zukunft gewünscht.

Grundsätzlich bleibt die Formel 1 aber auch im kommenden Jahr bei den aktuellen Antrieben. Ein komplett neues Motorenreglement, möglicherweise mit einem V8-Antrieb, wird es in der Königsklasse frühestens 2030 geben, planmäßig sogar erst 2031.

Vorheriger Artikel Red Bull: Noch nicht auf dem gleichen Level wie McLaren und Co.
Nächster Artikel Ferrari-Star Charles Leclerc gönnt sich 20-Millionen-Dollar-Yacht

Aktuelle News