Formel 1
Formel 1
28 März
FT1 in
24 Tagen
18 Apr.
Rennen in
47 Tagen
09 Mai
Nächstes Event in
64 Tagen
06 Juni
Rennen in
96 Tagen
13 Juni
Rennen in
103 Tagen
R
Le Castellet
27 Juni
Rennen in
117 Tagen
04 Juli
Nächstes Event in
120 Tagen
01 Aug.
Rennen in
152 Tagen
29 Aug.
Rennen in
180 Tagen
12 Sept.
Rennen in
194 Tagen
26 Sept.
Rennen in
208 Tagen
03 Okt.
Nächstes Event in
211 Tagen
10 Okt.
Rennen in
222 Tagen
24 Okt.
Rennen in
236 Tagen
R
Mexiko-Stadt
31 Okt.
Rennen in
243 Tagen
R
Sao Paulo
07 Nov.
Rennen in
250 Tagen
12 Dez.
Rennen in
285 Tagen
Details anzeigen:

Honda-Ass Yamamoto: Weitere Formel-1-Chance bei Red Bull?

Der in Japan für Toro Rosso gefahrene Naoki Yamamoto könnte 2020 Aufgaben für Red Bull übernehmen - Kaum andere Japaner für Honda in Sicht

Honda-Ass Yamamoto: Weitere Formel-1-Chance bei Red Bull?

Naoki Yamamoto könnte in der Formel-1-Saison 2020 eine Rolle bei Red Bull bekommen. "Wir können bestätigen, dass wir mit Red Bull und Helmut Marko über ihn sprechen", sagt Hondas Formel-1-Chef Masashi Yamamoto gegenüber 'Motorsport.com'.

Der Japaner hatte beim Heimspiel in Suzuka sein Debüt in der Königsklasse gegeben, als er für Toro Rosso das Freitagstraining bestreiten durfte und durchaus zu überzeugen wusste. Yamamoto hatte sich als amtierender Meister der Super-Formula- und der Super-GT-Serie (an der Seite von Jenson Button) für die Formel 1 empfohlen.

Jetzt könnten weitere Aufgaben auf den 31-Jährigen warten: "Wir haben ein gutes Angebot, aber es ist nicht nur die Entscheidung von Honda oder des Teams, wir müssen natürlich auch mit Naoki sprechen", sagt Masashi Yamamoto. "Denn er nimmt an verschiedenen Serien Teil." Ob Yamamotos Rolle für Red Bull, AlphaTauri oder beide Teams gelten würde, ist aktuell ebenfalls offen.

Honda hat mehr als ein Jahrzehnt gewartet, um wieder einen seiner Piloten in der Formel 1 zu haben. Der letzte war Takuma Sato, der 2008 für Super Aguri an den Start gegangen war.

Naoki Yamamoto

Für den Japaner war Suzuka der erste Formel-1-Einsatz überhaupt

Foto: LAT

In den vergangenen Jahren hatte der Hersteller immer wieder Piloten in der Formel 2 untergebracht, doch weder Nobuharu Matsushita, noch Takuya Izawa, Tadasuke Makino oder Nirei Fukuzumi schafften den Durchbruch. Trotzdem möchte man weiter an seinem Programm festhalten und vielleicht einen Fahrer über Red Bull in die Formel 1 bringen.

"Für Honda ist es eine sehr gute Sache, eine Grundlage für zukünftige junge Fahrer aus Japan zu schaffen", sagt Yamamoto. "Das wird einen guten Einfluss auf unsere aktuellen Nachwuchsfahrer haben, aber auch auf andere japanische Fahrer."

Neben dem bereits 31-jährigen Naoki Yamamoto ist der 19-jährige Yuki Tsunoda aktuell die größte Hoffnung bei Honda. Tsunoda fuhr 2019 seine erste Formelsport-Saison in Europa und konnte in der Formel 3 auf Anhieb unter die Top 10 fahren und einen Sieg herausholen. 2020 könnte er in die Formel 2 aufsteigen.

 

Matsushita hat nach vier Jahren in der höchsten Nachwuchsklasse noch immer nicht die nötigen Punkte für die Superlizenz und könnte seine Chance somit verspielt haben. Auch bei Makino und Fukuzumi ist es unwahrscheinlich, dass sie kurzfristig wieder in den Formel-1-Unterbau einsteigen.

Für Hondas Masashi Yamamoto geht es aber nicht nur um die Schnelligkeit und die Fähigkeiten im Auto. "Wenn man Jenson Button sieht: Er ist schnell, aber er hat auch Persönlichkeit. Wie er mit den Fans und den Medien umgeht und welche Beziehung er mit dem Team hat - auch solche Aspekte sind wirklich wichtig."

Mit Bildmaterial von LAT.

geteilte inhalte
kommentare
Max Verstappen: Lieber mehr Siege als Lob von Experten

Vorheriger Artikel

Max Verstappen: Lieber mehr Siege als Lob von Experten

Nächster Artikel

Social Media: Hamilton erhielt Unterlassungsforderung von Ecclestone

Social Media: Hamilton erhielt Unterlassungsforderung von Ecclestone
Kommentare laden