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Nico Hülkenberg im Audi R26 bei den Formel-1-Testfahrten in Bahrain 2026

Foto: LAT Images

Audi-Teamchef Jonathan Wheatley hat erstmals eingeräumt, dass das neue deutsche Formel-1-Werksteam seine eigenen Erwartungen derzeit noch nicht erfüllt. Wheatley sagte zu Beginn der finalen Testwoche 2026 (den ersten Tag hier im Formel-1-Liveticker verfolgen!) in einer Pressekonferenz: "Im Moment sind wir noch ein Stück von dem entfernt, wo wir idealerweise sein möchten." Wheatley ging jedoch nicht ins Detail.

Stattdessen schwärmte der Audi-Teamchef vom bisher Erreichten und bezeichnete es als "unglaublich". Wheatley erklärte: "Wir sind das erste Team, das diese neue Generation von Formel-1-Autos auf die Strecke gebracht hat. Jeder hier weiß, was es bedeutet, bestimmte Fristen einzuhalten, um so weit zu kommen. Das zeigt auch den Ehrgeiz innerhalb des Teams."

Außerdem könne Audi stolz sein auf den "großen Einsatz" der gesamten Belegschaft. "Wir haben hier einen brandneuen Antriebsstrang dabei. Damit die Laufleistung zu erzielen, die wir in der vergangenen Woche erzielt haben, ist äußerst ermutigend", sagte Wheatley.

Mit rund 1.915 Kilometern vom 11. bis 13. Februar 2026 erreichte der Formel-1-Neueinsteiger Audi in der ersten Testwoche die fünftgrößte Distanz unter elf Teams - und damit deutlich mehr als Honda, das wie Audi zur Saison 2026 eingestiegen ist und nur einen Rennstall mit Antrieben ausrüstet. Honda kam im gleichen Zeitraum nur auf rund 1.115 Kilometer und war damit das Schlusslicht.

Beide Teams haben große Pläne. Wheatley spricht von einer "ambitionierten Reise", die für Audi begonnen habe. Und laut Audi-Fahrer Gabriel Bortoleto liegt noch "viel Arbeit" vor dem neuen Werksteam. "Wir lernen jedes Mal dazu, wenn wir auf die Strecke gehen", sagte Bortoleto. "Hoffentlich können wir diese Woche weitere Fortschritte erzielen und uns für den Auftakt in Australien bereitmachen."

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