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Reaktion

Mercedes-Motorenchef: Darum wird 2026 eine echte "Revolution"

Mercedes-Motorenchef Hywel Thomas spricht über die Herausforderungen in der Formel 1 2026 und erklärt, warum die Situation "grundlegend anders" als 2014 sei

Mercedes: Erfolg wird 2026 "nicht von einer einzigen Innovation abhängen"

Kann Mercedes erstmals seit 2021 wieder einen WM-Titel gewinnen?

Foto: Formel Formel

Vor dem Start der Formel-1-Saison 2026 schieben viele Experten Mercedes die Favoritenrolle zu. Mercedes-Motorenchef Hywel Thomas warnt allerdings vor der Annahme, dass die Silberpfeile der Konkurrenz ähnlich wie nach der großen Regeländerung im Jahr 2014 um die Ohren fahren werden.

"Der Erfolg im Jahr 2026 wird nicht von einer einzigen spektakulären Innovation abhängen, sondern von der Summe unzähliger kleiner Verbesserungen", stellt er klar und erklärt: "Jede Motorkalibrierung, jede Kraftstoffmischung und jede Optimierung des Wärmemanagements ist entscheidend."

Heißt: 2026 wird es seiner Meinung nach weder einen "Wundermotor" geben, noch eine technische Lösung wie den Doppeldiffusor, der Brawn 2009 zum Sensationsweltmeister machte. "Die Formel-1-Saison 2026 markiert ein völlig neues Kapitel", so Thomas.

Er selbst habe "noch nie eine solche Herausforderung erlebt: eine neue Antriebsarchitektur, nachhaltige Kraftstoffe, eine stärkere Fokussierung auf Hybridantriebe - all das kommt gleichzeitig mit einem völlig neuen Fahrzeug zusammen. Das ist nicht nur eine Evolution, sondern eine Revolution."

"Unser Ziel für 2026 ist klar: Wir wollen einen Antrieb einführen, mit dem wir um Siege und Weltmeisterschaften kämpfen können", betont er und erklärt: "Diese Herausforderung erinnert an das Jahr 2014, als wir in die erste Turbo-Hybrid-Ära übergingen und neue Maßstäbe in Sachen Effizienz und Einsatzbereitschaft setzten."

Thomas: Effizienz wird 2026 entscheidend

Mit einer Wiederholung der damaligen Dominanz rechnet er allerdings nicht automatisch. Denn man stehe 2026 "vor einer neuen Herausforderung", die "grundlegend anders" als damals sei. "Was diese Ära auszeichnet, ist das Tempo, in dem wir lernen müssen", erklärt er.

"Die Integration fortschrittlicher, nachhaltiger Kraftstoffe, die stärkere Elektrifizierung und neu definierte Strategien zum Energieeinsatz erfordern einen schnelleren Feedback-Kreislauf. Wir können uns nicht auf lange Testzyklen verlassen, um Lösungen zu optimieren", so Thomas.

Man müsse "in kürzeren Abständen entwerfen, simulieren, validieren und verfeinern. Effizienz ist dabei nicht nur ein Schlagwort, sondern von entscheidender Bedeutung - sowohl auf dem Prüfstand als auch auf der Rennstrecke", betont er.

"Zu den technischen Herausforderungen kommen noch strategische hinzu. Alle Teams im Feld überarbeiten ihre Fahrzeuge für dieses neue Regelwerk. Unser Erfolg hängt also davon ab, ob wir die Performance des Antriebsstrangs und die Fahrzeugleistung konsistent miteinander verbinden können", erklärt Thomas.

Die Formel-1-Saison 2026 beginnt am 8. März in Melbourne (Australien).

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