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Neue Struktur bei Aston Martin: Es fehlt noch der Technikchef

Aston Martin hat seine neue Teamstruktur beinahe fertig, doch ein Schlüsselelement fehlt noch - Andrew Green bleibt zentrale Figur

Der Grundstein wird gelegt: Aston Martin will sein Ziel, bis 2026 die Formel-1-Weltmeisterschaft zu gewinnen, mit einer neuen Teamstruktur erreichen. Der bisherige Technikchef Andrew "Andy" Green ist im Team mit den Fahrern Sebastian Vettel und Lance Stroll daher bereits auf einen neuen Posten als "Chief Technical Officer" befördert worden.

Ihm untergeordnet sind nun drei Bereichschef: Performancechef ("Performance Director"), der "Engineering Director" und Technikchef ("Technical Director"). Letzterer Posten ist derzeit noch nicht besetzt. Es ist Greens alte Rolle, die neu gefüllt werden muss.

Performancechef bleibt Tom McCullough, der weiterhin für alle Abläufe an der Strecke verantwortlich ist. Innerhalb seines neuen Titels erweitern sich seine Bereiche allerdings in der Fabrik auf die Bereiche Aeroperformance, Fahrzeugperformance, Simulation und Software.

"Mit Tom haben wir einen erfahrenen und talentierten Ingenieur. Er ist ein starker Anführer, der in den vergangenen Jahren viel zu den Erfolgen des Teams beigetragen hat", sagt Teamchef Otmar Szafnauer.

Der jüngst von Alfa Romeo abgeworbene Luca Furbatto wird unter seinem Titel "Engineering Director" verantwortlich für Abläufe in der Fabrik sein, vor allem im Bereich Forschung/Entwicklung und Zuverlässigkeit.

Szanfnauer: "Luca Furbatto ist ein weiterer exzellenter Personalentwickler mit großem Fachwissen auf seinem Gebiet. Er bringt zusätzliche Teams in die Abläufe in der Fabrik ein, vor allem beim technischen Support. Beide werden an Andrew Green berichten. Selbiges gilt für den neuen Technikchef, den wir bald benennen werden."

Womit das letzte Puzzleteil angesprochen wäre, das noch fehlt: Der Technikchef, der die Gesamtphilosophie des Autos bestimmt und die mittelfristige technische Strategie festlegt, fällt unter die 265 Mitarbeiter, die das Team demnächst einstellen will.

Aston Martin hofft, mit dieser neuen Teamstruktur in den Kreis der ganz großen Formel-1-Teams vorzustoßen. Die neue Budgetobergrenze kommt dem Team dabei entgegen, da es bislang zu den kleineren Rennställen gehört hat. Schon vorherige Teambesitzer wurden nie müde zu betonen, dass die Mannschaft aus Silverstone weit über ihrer Gewichtsklasse kämpft.

"Es geht immer darum, Dinge so zu arrangieren, dass man in Zukunft besser dasteht", sagt Vettel. "Genau das machen wir jetzt. Dinge passieren nicht über Nacht. Natürlich wäre es schön, wenn das manchmal passieren würde, aber die meisten Dinge brauchen Zeit."

"Das Gute ist, dass wir jetzt die Zukunft vorbereiten. Damit hat das Team bereits begonnen. Das Team ist guter Dinge. Wir sind frohen Mutes, obschon der [Saison-] Start vielleicht etwas schwieriger gewesen ist als gewünscht. Es gibt einen großen Erfolgswillen [im Team] und es sieht gut aus für die Zukunft."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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