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Sergio Perez gibt zu: Habe mich "ein wenig verirrt"

Wie Red-Bull-Fahrer Sergio Perez seine aktuelle Leistung einschätzt und was aus seiner Sicht zuletzt schiefgelaufen ist in der Formel-1-Saison 2024

Sergio Perez hat sich "ein wenig verirrt" in der Formel 1

Mit zwei Ausfällen in vier Rennen und nur acht Punkten im gleichen Zeitraum hat Sergio Perez zuletzt wenig geglänzt in der Formel-1-Saison 2024. Vor dem Österreich-Grand-Prix in Spielberg (alle Einheiten hier im Formel-1-Liveticker verfolgen!) aber meint er, die Fehlerquelle erkannt zu haben.

Seiner Analyse zufolge haben "verschiedene Faktoren" dazu geführt, dass er sich bei den zurückliegenden drei Rennwochenenden "ein wenig verirrt" habe, so Perez. Konkret in Barcelona zum Beispiel hätten er und seine Crew "viele Änderungen" am Red Bull RB20 vorgenommen, und zwar "mehr als bei den Wintertests". Damit sei er dann auf keinen grünen Zweig mehr gekommen.

Ihn störe vor allem, wenn das Auto zum Untersteuern tendiere, sagt Perez weiter. Und wenn die Abstimmung nicht sitze, dann habe das große Konsequenzen in der modernen Formel 1: "Ein paar Zehntel können dein Leben dramatisch verändern. Wenn du dein Paket nicht optimal ausnutzt, kann das den Unterschied machen zwischen einem Sieg und Platz acht."

 

Genau das ist beim Spanien-Grand-Prix passiert: Max Verstappen hat im Red Bull das Rennen gewonnen, Perez im Schwesterauto wurde Achter - mit "ganz anderen Problemen als vorher", sagt Perez. Doch daraus habe er "eine Menge gelernt" und nehme "insgesamt etwas Positives" aus Barcelona mit, weil er nun "vieles verstanden" habe am RB20 und über dessen Eigenheiten.

Warum Perez gelassen bleibt

Umso mehr gelte es jetzt, "mit Hochdruck" daran zu arbeiten, die Leistung besser auf den Punkt zu bringen, und zwar "Wochenende für Wochenende", betont Perez. "Als Team müssen wir die richtigen Schlüsse ziehen und uns richtig weiterentwickeln. Das ist meiner Meinung nach der Schlüssel."

"Ich weiß natürlich, dass es gute und schlechte Wochenenden geben wird. Aber ich denke, wir sind jetzt auf einem guten Weg." Das sage er in dem Wissen, dass die Abstände inzwischen "extrem gering" seien. "Ein paar Zehntel können hier schon einen großen Unterschied machen", meint Perez.

Er mache sich deshalb aber nicht verrückt, sondern halte es für entscheidend, "das Ganze gelassen zu sehen", sagt Perez weiter. Weil er seine Vertragsverlängerung mit Red Bull bereits besiegelt habe, könne er sich nun völlig auf sein sportliches Tun konzentrieren und habe "eine Sache weniger, um die man sich sorgen muss".

Perez' Prognose für den Rest der Saison 2024

Denn Perez geht fest davon aus, dass es weiterhin eng bleibt in der Formel 1, so wie zuletzt in Spanien oder einigen Rennen davor. Das Kräfteverhältnis werde sich seiner Meinung nach nicht mehr deutlich verschieben. "Es sei denn, jemand findet eine Wunderwaffe. Aber davon gehe ich nicht aus."

"Es wird nämlich immer schwieriger, mehr Leistung zu finden. Und es wird Strecken geben, auf denen ein Team stark ist und umgekehrt. Es kommt daher auf die Details an, wie präzise man ist und Wie viel man aus den Wochenenden herausholen kann", sagt Perez.

Mit Bildmaterial von circuitpics.de.

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