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Yuki Tsunoda erlebt einen Horrorstart in sein vorerst letztes Formel-1-Rennen - Der Japaner ist geschockt über den riesigen Rückstand auf Max Verstappen

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Yuki Tsunoda hat beim F1-Saisonfinale in Abu Dhabi zu kämpfen

Foto: Sutton Images

Yuki Tsunodas vorerst letzter Formel-1-Grand-Prix begann alles andere als optimal. Der Japaner zeigte sich geschockt über seine schwache Leistung im zweiten Freien Training zum Großen Preis von Abu Dhabi und sprach von "einem der schlimmsten Abstände" zu seinem Red-Bull-Teamkollegen Max Verstappen.

Tsunoda musste im ersten Freien Training auf dem Yas Marina Circuit zuschauen, da Arvid Lindblad sein Auto übernahm. Der Rookie der Racing Bulls gilt als Hauptgrund, warum Tsunoda für 2026 ohne Stammcockpit dasteht.

Mit dem Einsatz erfüllte Red Bull die Vorschriften bezüglich der Pflichteinsätze für Nachwuchsfahrer an Grand-Prix-Wochenenden. In der Abendsession landete Tsunoda dann mit einer Bestzeit von 1:24.303 Minuten nur auf einem enttäuschenden 17. Platz.

"Ich habe ehrlich gesagt nicht erwartet, dass es so herausfordernd wird, wir sind zu weit weg", kommentiert Tsunoda. "Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was los ist. Ich muss herausfinden, warum und was da vor sich geht. Aber der Abstand scheint einer der schlimmsten der ganzen Saison zu sein. Also, mal sehen."

Auf die Frage, ob der RB21 in Ordnung sei oder er sich einfach nicht wohlfühle, antwortete´ Tsunoda: "Ich habe mich ehrlich gesagt nicht sehr wohl gefühlt im Auto. Ich bin ständig nur herumgerutscht. Ich muss herausfinden, was dieses Problem verursacht. Aber es ist wirklich nicht gut."

Für den scheidenden Red-Bull-Piloten, der 2026 eine Test- und Reservistenrolle übernehmen wird, steht nicht mehr viel auf dem Spiel. Es geht höchstens noch darum, seinen aktuellen 15. Platz in der Fahrerwertung zu verbessern, denn rein rechnerisch könnte er zwischen Platz zehn und 19 landen. Er könnte auch dem Team zu helfen, den zweiten Platz in der Konstrukteurs-WM zu sichern, in der der Rückstand auf Mercedes 33 Punkte beträgt.

Selbst wenn beide Silberpfeile ausfallen sollten und Verstappen gewinnt, müsste Tsunoda das Rennen im schlimmsten Fall als Sechster beenden - ein Ergebnis, das er in dieser Saison erst einmal erreicht hat: mit eben jenem sechsten Platz in Baku.

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