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Williams zufrieden: Alexander Albon wird mit jedem Rennen "selbstbewusster"

Alexander Albon hat bei Williams die Rolle des Teamleaders übernommen - Dave Robson erklärt, warum der 27-Jährige so wichtig für das Traditionsteam ist

Williams zufrieden: Alexander Albon wird mit jedem Rennen "selbstbewusster"

Bei Red Bull spielte Alexander Albon anderthalb Jahre lang nur die zweite Geige hinter Max Verstappen. Bei Williams, wo er 2024 bereits in seine dritte Saison gehen wird, hat sich der inzwischen 27-Jährige dagegen zu einem echten Teamleader entwickelt.

Dave Robson, Leiter der Fahrzeug-Performance bei Williams, erklärt, dass Albon in diesem Bereich "definitiv" Fortschritte gelungen seien. Und zwar habe es dabei nicht nur einen einzelnen "großen Schritt" gegeben. Vielmehr verbessere sich Albon kontinuierlich.

"Ich glaube, man sieht fast jedes Wochenende, wie das Vertrauen in Alex wächst, das Team zu führen. Er ist zunehmend selbstbewusster geworden, was seine Ansichten und Meinungen über die Schwachstellen des Autos angeht", berichtet Robson.

 

Albon gebe dem Team am Ende eines Wochenendes wertvolles Feedback, und "danach setzt er sich in Grove sofort wieder in den Simulator und arbeitet an der Lösung", verrät Robson und betont: "Er weiß, dass das, was er sagt, richtig ist."

"Wir können im Simulator sehen, wo die Lösungen liegen könnten. Und dann liegt es an uns als Ingenieursteam, herauszufinden, wie wir sie umsetzen können", so Robson, der lobt: "Das Feedback von ihm wird immer besser. Und sein Vertrauen in seine Führung auch."

Albon hat "Gespür dafür, wann das Auto gut funktioniert"

Und so spiele Albon eine wichtige Rolle dabei, dass es bei Williams 2023 viel besser als im Vorjahr laufe. "Dieses Auto hat offensichtlich in den vergangenen Jahren eine Menge an Input von Alex erhalten. Ich denke also, dass das Auto besser ist als in den letzten Jahren", so Robson.

Nachdem Williams die Saison 2022 mit nur acht Punkten auf dem letzten WM-Platz beendet hatte, steht man drei Rennen vor Schluss der Saison 2023 mit bereits 28 Punkten auf WM-Rang sieben. Es wäre das beste WM-Endergebnis für Williams seit 2017.

Das aktuelle Auto habe "immer noch Probleme", stellt Robson klar und betont, Albon sei in der Lage, diese gut zu umfahren. "Er hat ein gutes Gespür dafür, wann das Auto gut funktioniert und wann es in manchen Kurven nicht so gut funktioniert, in anderen aber schon", erklärt er.

"Und er kann sich daran anpassen, ohne zu frustriert zu sein", lobt er und ergänzt: "Er ist also sehr gut darin, das Beste aus dem herauszuholen, was wir ihm geben können. Und im Hintergrund findet eine kontinuierliche, mittelfristige Entwicklung des Autos statt, die er anführt."

"Und wenn wir das Auto mit verbesserten Teilen ausstatten und diese das liefern, was er gefordert hat, findet er zwangsläufig die Rundenzeit", so Robson. Da ist es kein Zufall, dass 27 der 28 Williams-Punkte in der bisherigen Saison auf Albons Konto gehen.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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