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Formel E London 2

Abt-Cupra nach schwierigem Saisonstart mit "kontinuierlicher Steigerung"

Abt-Cupra erlebte eine turbulente Formel-E-Saison: Nach einem schwierigen Auftakt konnte sich das deutsche Team im Verlauf der Saison "kontinuierlich steigern"

Abt-Cupra nach schwierigem Saisonstart mit "kontinuierlicher Steigerung"

Der Blick in die Gesamtwertung der Formel-E-Saison 2023 sollte bei Abt-Cupra nicht für Jubelstürme sorgen: Robin Frijns fuhr in den 16 Saisonrennen lediglich zweimal in die Punkte und sammelte nur sechs Zähler, Teamkollege Nico Müller konnte immerhin viermal punkten und füllte sein Konto im Laufe des Jahres mit 15 Zählern. In der Teamwertung blieb für die deutsche Mannschaft damit lediglich der elfte und somit letzte Platz.

Dennoch schaut Abt-Cupra auf eine zufriedenstellende Saison zurück, denn im Laufe des Jahres ist es dem Team gelungen, sich "kontinuierlich zu steigern". Mit der späten Entscheidung für den Wiedereinstieg in die Formel E, dem damit verbundenen Testrückstand und der neuen Rolle als Kundenteam war schon vor der Saison klar, dass 2023 kein leichtes Jahr werden wird.

"Diese Saison hat unserer Mannschaft alles abverlangt, aber sie hat jede noch so große Herausforderung mit einer fantastischen Moral gemeistert", freut sich Abt-CEO und Teamchef Thomas Biermaier. Im Laufe des Jahres konnte sich Abt-Cupra deutlich verbessern, sodass Frijns und Müller immer wieder für Aufsehen sorgten - und endlich die ersten WM-Punkte sammelten.

Müller mit "konstant guten Leistungen"

Der besondere Höhepunkt: Ausgerechnet beim deutschen Heimrennen in Berlin eroberten Frijns und Müller die komplette erste Startreihe. Auch, wenn der Erfolg von den nassen Streckenverhältnissen begünstigt wurde, hatte das Team allen Grund zur Freude.

Das ließ auch den schwierigen Saisonauftakt in Mexiko fast vergessen. Beim ersten Rennen des Jahres zog sich Frijns eine schwere Handverletzung zu, in dessen Folge der Niederländer für drei Rennwochenenden aussetzen musste. Für ihn übernahm Kelvin van der Linde das Cockpit.

Nico Müller, Robin Frijns

Abt-Cupra hatte keine leichte Saison, kann aber dennoch zufrieden sein

Foto: Motorsport Images

Nico Müller wurde daher zum Leader im Team. Der Schweizer überzeugte im Verlauf der Saison mit "konzentrierter und präziser Arbeit sowie konstant guten Leistungen", heißt es in der Pressemitteilung von Abt-Cupra. Insbesondere bei den letzten Rennen in Rom und London fuhr der 31-Jährige regelmäßig ins Mittelfeld.

Robin Frijns verlässt Abt-Cupra

Für Frijns war das Formel-E-Finale in London der vorerst letzte Renneinsatz für das Abt-Cupra: Der Niederländer, so heißt es, wird in der kommenden Saison zu Envision wechseln und dort als Ersatz für Cassidy ins Lenkrad greifen. Dafür wurde der Vertrag mit Abt im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst.

"Robin war, ist und wird immer ein Freund und Mitglied der Abt-Familie bleiben", sagt Biermaier. "Er war mit seiner großen Erfahrung ein wichtiger Baustein bei unserem Comeback, obwohl es nach dem Unfall beim Saisonstart ein schwieriges Jahr für ihn war. Jetzt wünschen wir ihm für die neuen Herausforderungen alles Gute."

Wer neuer Teamkollege von Müller wird, der auch in der Saison 2024 in den Farben von Abt-Cupra an den Start geht, ist noch offen und wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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