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Fahrer SSR Performance 2021: Es sind Ammermüller und Jaminet!

Doppelte Meister-Power für SSR Performance: Michael Ammermüller bleibt im ADAC GT Masters 2021 an Bord - Sein Teamkollege wird der Champion von 2018

Fahrer SSR Performance 2021: Es sind Ammermüller und Jaminet!

Das Geheimnis ist endlich gelüftet: SSR Performance wird bei der Mission Titelverteidigung auf die Dienste von Michael Ammermüller und Porsche-Werksfahrer Mathieu Jaminet vertrauen. Das Team ist 2020 im ADAC GT Masters richtig eingeschlagen und hat auf Anhieb den Fahrer- und Teamtitel geholt. Das Team verzichtet jedoch auf die Startnummer 1 und wird der der angestammten #92 an den Start gehen.

Es stand bereits vorher fest, dass das Team mindestens einen neuen Fahrer braucht, denn Christian Engelhart, der vergangenes Jahr mit Ammermüller den Titel geholt hat, ist bereits vom Team 75 Bernhard als Fahrer verkündet worden.

Psychologische Kriegsführung beim Farbdesign

Mit Jaminet bekommt SSR Performance nun einen Porsche-Werksfahrer an die Seite gestellt. Die Kooperation mit Manthey-Racing geht ebenfalls weiter, vor allem auf Engineering-Seite liefert das Nürburgring-Erfolgsteam Input.

"Ich bin sehr erfreut, dass wir Michael Ammermüller auch 2021 an Bord haben. Nach unserer Meistersaison 2020 freue ich mich umso mehr, mit ihm ein weiteres Jahr auf Titeljagd zu gehen", sagt SSR-Geschäftsführer Stefan Schlund.

Ammermüllers Kampfansage: Zu Saisonbeginn besser aussortiert

Ammermüller ergänzt: "Ich freue mich sehr, dass ich dieses Jahr wieder ein Teil von SSR Performance sein darf. Es hat vergangenes Jahr richtig Spaß gemacht. Alle haben an einem Strang gezogen und sind dann mit der Meisterschaft belohnt worden."

Eine Kampfansage geht bereits an die Konkurrenz: "2020 war das Gefühl vor der Saison noch sehr unsicher, da es ein komplett neues Team war. Aber jetzt können wir dort weitermachen, wo wir aufgehört haben."

Deshalb kann es auch nur ein Zeil geben: "Das Ziel wird und muss sein, wieder den Titel zu holen. Ich glaube, die Voraussetzungen seitens des Teams und des Autos sind vorhanden, wir müssen es nur umsetzen und auf die Extraportion Glück hoffen."

Ammermüller hat nun die große Chance, zu schaffen, was noch keinem Fahrer gelungen ist: Den Titel im ADAC GT Masters erfolgreich zu verteidigen. Oder, wie Schlund erklärt: "Das Line-up ist stark, das Potenzial hoch. Jetzt müssen wir konzentriert und fokussiert in die Saison starten."

Jaminet sofort beeindruckt

Hilfe bekommt er dabei vom Meister von 2018. Jaminets Titel mit Robert Renauer bei Herberth Motorsport war damals seine Eintrittskarte, um zum vollwertigen Werksfahrer bei Porsche befördert zu werden. Er kehrte 2020 noch einmal für das Saisonfinale an der Seite von Renauer zurück, nun gibt er sein Vollzeit-Comeback im ADAC GT Masters.

Schlund erklärt: "Als klar war, dass wir für 2021 Unterstützung durch einen Porsche-Werksfahrer bekommen würden, ist die Wahl auf Mathieu Jaminet gefallen, einen der besten GT3-Piloten. Michael Ammermüller und er ergänzen sich sehr gut."

"Ich bin sehr glücklich darüber, mit dem amtierenden Meisterteam im ADAC GT Masters zu fahren", ergänzt der 26-jährige Franzose. "Beim ersten Test war ich sehr beeindruckt vom Level an Professionalität und der perfekten Vorbereitung."

"Ganz besonders freue ich mich darüber, wieder mit Michael in einem Team zu sein. Wir haben 2017 die Saison miteinander bestritten. So sehe ich der Meisterschaft zuversichtlich entgegen."

Mit Bildmaterial von ADAC Motorsport.

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