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Liveticker

Live-Ticker 24h Le Mans 2023: Letzte Trainings und Showdown Hyperpole

Live-Ticker 24h Le Mans 2023: Letzte Trainings und Showdown Hyperpole

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Ferrari-Bestzeit hat Bestand

Es bleibt dabei: Der Ferrari #50 (Fuoco/Molina/Nielsen) beendet das dritte Freie Training als Schnellster, mit einer 3:26.579 Minuten von Giovinazzi. Dahinter sortiert sich der Ferrari #51 (Pier Guidi/Calado/Giovinazzi) ein, gefolgt von beiden Toyota.

Das Wichtigste der Session im Überblick:
- Ferrari mit beiden Autos an der Spitze
- Gelbphase verhindert finale Zeitenjagd
- Toyota mit starker Longrun-Performance
- Jota als bestplatzierter Porsche auf P5
- (gelöste) Getriebeprobleme am Ferrari #51
- technische Probleme an beiden Peugeot
- NASCAR-Bolide mit (technischen) Schwierigkeiten

Grüne Flagge!

Doch nicht! Zwei Minuten vor dem regulären Ende der Session gibt die Rennleitung wieder grünes Licht. Die meisten Teams haben sich allerdings zurückgezogen, sodass kaum noch Verbesserungen zu erwarten sind.

Schwierigkeiten bei Walkenhorst

Der Walkenhorst-Ferrari #100 (Hull/Haryanto/Segal) schleppt sich in langsamer Fahrt an die Box. Das Fahrzeug hatte bereits gestern einen Einschlag zu verzeichnen. Ärgerlich!

Neue Ferrari-Bestzeit!

Knapp 15 Minuten vor dem Ende des dritten Freien Trainings scheinen die Teams noch einmal für die Hyperpole am Abend (ab 20 Uhr) zu üben: Antonio Fuoco brennt im Ferrari #50 eine 3:26.579 Minuten in den Asphalt an der Sarthe!

Qualm am Peugeot

Der Peugeot #94 (Duval/Menezes/Müller) kommt mit qualmendem Heck an die Box und wird rückwärts hereingeschoben. Hier gibt es offenbar die nächsten Probleme. Bitter für die Franzosen!

Was sagen die Longruns?

Wir werfen einen Blick auf die gefahrenen Zeiten in dieser Session und stellen fest, dass Toyota bislang den besten Job macht. Die Japaner können auch mehrere Runden hintereinander mit Zeiten um 3:20 Minuten glänzen, während die Konkurrenz meist darüber liegt. Cadillac scheint eine Vorbereitung auf die Hyperpole gefahren zu sein.

Toyota
Hirakawa (#8) 3:29 - 3:30 - 3:32 - 3:31
Conway (#7) 3:29 - 3:30 - 3:29 - 3:30

Ferrari
Molina (#50) 3:32 - 3:35 - 3:28
Nielsen (#50) 3:31 - 3:30
Giovinazzi (#51) 3:29 - 3:29 - 3:29

Porsche
Tandy (#75) 3:33 - 3:30 - 3:32 - 3:30
Cameron (#5) 3:29 - 3:31
Tandy (#75) 3:32 - 3:33 - 3:31

Peugeot
Menezes (#94) 3:30 - 3:31 - 3:32 - 3:30
Jensen (#93) 3:30 - 3:30 - 3:32 - 3:32

Cadillac
Aitken (#311) 3:30 - 3:28 - 3:28

Ferrari #51 auf Zeitenjagd

Eine Stunde vor dem Ende des dritten Trainings kommt auch der Ferrari #51 (Pier Guidi/Calado/Giovinazzi) auf die Strecke. Die Arbeiten sind abgeschlossen. Ob der späte Einstieg in die Session planmäßig war oder ob es Problem gab, wissen wir nicht. Antonio Giovinazzi startetin seiner ersten Runde mit einer 8:29 Minuten.

Jota als Geheimtipp?

Stärkste Kraft, hinter den beiden Toyota-Boliden, ist übrigens der Jota-Porsche #38 (Felix da Costa/Stevens/Ye). Ja, richtig gehört: Das Kundenteam ist aktuell schneller unterwegs als die drei Werksautos von Penske. Das muss für das Rennen nichts heißen, allerdings wäre es für das kleine Privatteam, das sich selbst als "Team vom Bauernhof" (mehr dazu hier!) bezeichnet, ein toller Erfolg.

 ~Jota-Porsche #38 (Felix da Costa/Stevens/Ye)~

Foto: Motorsport Images

Wo bleibt Ferrari?

Halbzeit im dritten Freien Training und wir fragen uns: Wo steckt Ferrari? Der Ferrari #50 (Fuoco/Molina/Nielsen) liegt immerhin auf der vierten Position, allerdings beträgt der Rückstand auf den führenden Toyota mehr als 0,7 Sekunden. Das Schwesterauto, der Ferrari #51 (Pier Guidi/Calado/Giovinazzi), kam heute noch gar nicht aus der Box. Gibt es auch hier technische Schwierigkeiten?

Probleme beim NASCAR-Renner?

Falls ihr euch fragt, warum es heute noch keine Bilder oder Informationen zum Hendrick-Chevrolet #24 (Johnson/Rockenfeller/Button) gibt - die Antwort ist simpel: Das NASCAR steht noch immer an der Box und ist keine Runde gefahren. Wir bleiben dran, ob es möglicherweise Probleme gibt.

Maldonado im Kies

Diese Überschrift kennen wir bereits aus der Formel 1. Diesmal ist es allerdings nicht Pastor Maldonado, sondern Manuel Maldonado, der seinen Panis-Oreca #65 (Maldonado/van der Helm/van Uitert) im französischen Kies parkt. Die nächste Slow Zone, das Feld muss wieder verlangsamen.

Probleme bei Peugeot

Während die Konkurrenz ihre Runden dreht, gibt es bei Peugeot wieder einmal Probleme: Der Peugeot #93 (di Resta/Jensen/Vergne) kriecht in langsamer Fahrt zurück an die Box. Warum, ist noch nicht bekannt. Wir halten euch auf dem Laufenden!

Toyota mit starkem Eindruck

Toyota hat in der ersten Stunde des dritten Freien Trainings einen starken Eindruck hinterlassen. Die Japaner haben Longruns absolviert und dabei zugleich mit Bestzeiten geglänzt. Die Konkurrenz liegt dabei rund eine Sekunde zurück. Sollte sich diese Performance auch im Rennen bestätigen, steht dem sechsten Toyota-Erfolg in Folge nichts im Wege. Allerdings muss auch die erfahrene Mannschaft erstmal ins Ziel kommen...

Mehrere Bestzeiten in Folge

Die ersten 30 Minuten des dritten Trainings sind um. Hinter der Toyota-Doppelführung lauern Porsche und Peugeot. Die wichtigste Erkenntnis nach den ersten Minuten: Die Top-Teams sind durchaus ein der Lage, mehrere schnelle Runden hintereinander zu fahren, auch unterhalb der 3:28er-Grenze. Das wird vor allem in der Hyperpole-Session am Abend sehr spannend.

Toyota mit Bestzeit

Die Gelbphase ist aufgehoben und die Teams geben wieder Vollgas. Und wie! Nachdem kurzzeitig zwei Porsche an der Spitze lagen, haben die Japaner nun zurückgeschlagen. Aktuelle Bestzeit von Kamui Kobayash im Toyota #7: 3:27.822 Minuten.

Tower-Oreca #13 wieder dabei

Übrigens: Der Tower-Oreca #13 (Thomas/Taylor/Rast), der gestern im ersten Freien Training in den schweren Unfall verwickelt war, ist wieder dabei. Die Mechaniker haben das Auto über Nacht mit einem neuen Chassis aufgebaut. Allerdings erwartet die Mannschaft um Rene Rast keine leichte Aufgabe: Der LMP2-Bolide muss nicht nur vom Ende des Feldes starten, sondern bekommt auch noch eine dreiminütige Stop-and-Go-Strafe aufgebrummt. Mehr dazu in unserem ausführlichen Artikel!

Grün!

Die Ampel sprint auf Grün! Viele Fahrzeuge gehen direkt auf die Strecke. Wir dürfen uns auf ein spannendes Training freuen.

Weiter geht's in Le Mans

In wenigen Minuten geht's auf der Strecke weiter: Das dritte Freie Training steht auf dem Programm. Die qualifizierten Teams haben noch einmal drei Stunden Zeit (15 bis 18 Uhr), um sich auf die Hyperpole-Session (ab 20 Uhr) vorzubereiten. Wir berichten von der Strecke.

Jetzt bei der großen WEC-Umfrage mitmachen!

Seit heute läuft die zweite weltweite WEC-Umfrage, die unser Mutterkonzern Motorsport Network in Zusammenarbeit mit dem Le-Mans-Veranstalter Automobile Club de l'Ouest (ACO) und den Le Mans Endurance Management, Veranstalter der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) durchführt.

Die Umfrage zielt darauf ab, die Ansichten von Rennsportfans auf der ganzen Welt über den Langstreckensport zu erfassen und mögliche Verbesserungen zu erkennen. Weitere Infos zu der Umfrage gibt es hier.

Hier direkt an der Umfrage teilnehmen!

Der Zeitplan am Donnerstag

15:00-18:00 Uhr: 3. Freies Training
20:00-20:30 Uhr: Hyperpole
22:00-23:00 Uhr: 4. Freies Training

Des Wahnsinns zweiter Akt

Am Mittwoch war bei den 24 Stunden von Le Mans schon allerhand los, und der Donnerstag verspricht ähnlich spannend zu werden. Denn um 20 Uhr fällt in der Hyperpole die Entscheidung über die besten Startplätze bei der Jubiläumsausgabe.

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