Formel-1-Liveticker: Launch des Red Bull RB19 von Weltmeister Max Vers
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Feierabend!
Und damit ziehen wir auch einen Strich unter unseren Ticker und den Red-Bull-Launch 2023. Bereits am Montag geht es weiter, dann präsentiert Williams sein neues Auto - beziehungsweise sein neues Design. Los geht es dort ebenfalls um 15:00 Uhr MEZ.
Hier noch einmal die komplette Liste der noch offenen Präsentationen:
6. Februar: Williams
7. Februar: Alfa Romeo
11. Februar: AlphaTauri
13. Februar: McLaren
13. Februar: Aston Martin
14. Februar: Ferrari
15. Februar: Mercedes
16. Februar: Alpine
Habt ein schönes Wochenende, und wir lesen uns dann hier an dieser Stelle am Montag zum Williams-Launch wieder. Und auf unserem Portal geht es natürlich auch am Samstag und Sonntag weiter. Bis dann!
Foto: LAT
Auf Zeitreise durch die Formel-1-Historie von Red Bull mit allen Rennwagen des Teams seit 2005! Hier sind die Bilder ...Silberpfeil auf der Strecke
Während Red Bull heute den "RB19" (ja, das setzen wir ganz bewusst in Anführungszeichen) präsentiert hat, war Mercedes in dieser Woche auf der Strecke unterwegs. Lewis Hamilton und George Russell haben am Mittwoch und Donnerstag im W13 des Vorjahres einen Regenreifentest für Pirelli absolviert.
Einige Bilder davon hat man uns jetzt freundlicherweise noch nachgereicht. Autos auf der Strecke sehen wir natürlich immer gerne!
Freispruch für de Vries
Eine wichtige Nachricht noch am späten Abend: Nyck de Vries wurde kürzlich vom niederländischen Immobilienmillionär Jeroen Schothorst verklagt. Es ging um ein Darlehen in Höhe von 250.000 Euro, das er für seine Nachwuchskarriere aufgenommen hatte.
Nun hat ein Gericht in Amsterdam die Klage abgewiesen, de Vries wurde komplett freigesprochen. Der Anwalt des Rookies spricht von einem "positiven Urteil" und stellt klar: "Nyck ist natürlich nicht überrascht." Er sei aber "zufrieden", dass das Gericht seiner Ansicht zugestimmt habe.
Jetzt kann sich der Niederländer hoffentlich voll auf seine erste Formel-1-Saison konzentrieren!
Darum sitzt Verstappen gerne selbst im Simulator
Nicht alle Piloten sitzen gerne im Simulator - Verstappen allerdings schon. Der Weltmeister erklärt, damit die Simulatorfahrer ihre Arbeit richtig machen könnten, sei es wichtig, dass auch die Stammpiloten hin und wieder dort Platz nehmen.
"Sie müssen verstehen, wie wir das Auto fahren", erklärt er und ergänzt: "Durch unser Feedback können sie ihre Rolle besser verstehen, wenn neue Teile ans Auto kommen." Darum sei es "sehr wichtig", dass auch er selbst im Simulator teste.
Außerdem sei es gut, wenn so viele unterschiedliche Fahrer wie möglich im Simulator fahren. Neben Daniel Ricciardo tun das bei Red Bull zum Beispiel auch noch Rudy van Buren oder Sebastien Buemi.
Steiner: Mercedes für Mick "keine schlechte Entscheidung"
Der Haas-Teamchef hat bei 'auto motor und sport' über Mick Schumachers Entscheidung gesprochen, sich nach seinem Aus bei Haas als Ersatzpilot Mercedes anzuschließen. "Ich glaube, es gibt ihm die Möglichkeit, in der Formel 1 präsent zu sein", sagt Steiner.
"Man kennt es ja: Wenn man nicht präsent ist, ist man schnell vergessen. Und er bleibt da", sagt er und ergänzt: "Ich kenne seinen Vertrag nicht, wie viel er Simulator fährt, wie viel er testet. Ich habe keine Details. Aber es ist keine schlechte Entscheidung."
Ein Problem mit Mick habe er übrigens nicht. "Mein Verhältnis mit Mick war die zweite Saisonhälfte besser als die anderthalb Jahre davor. Ich glaube, wir können uns ohne Probleme in die Augen schauen", so Steiner.
Verstappen: Dieses Jahr früher mit dem Training begonnen
Das hat aber auch einen Grund, denn das erste Saisonrennen steht 2023 bereits etwas früher als im Vorjahr an. Daher habe auch der Niederländer "eine Woche früher" mit seinem Training begonnen. Alles habe sich etwas nach vorne verschoben.
"Aber ehrlich gesagt war es dieses Mal kein großes Problem, weil wir im Dezember etwas mehr freie Zeit hatten", erinnert er. Denn zwar startet die Saison 2023 früher, dafür endete die Saison 2022 aber auch bereits im November, was "schön" gewesen sei.
Apropos Winter: In diesem wurde am Übergewicht gearbeitet - allerdings nicht bei Verstappen sondern beim Auto. Das Gewicht sei 2022 einer der größten Negativpunkte gewesen, erinnert der Weltmeister.
"Das Auto hatte Übergewicht", so Verstappen. Daran habe man für 2023 gearbeitet.
Weitere Social-Media-Highlights ...
... des Tages fassen wir hier einmal schnell zusammen: Bei Haas wurden Fabrik und Trucks mit den neuen Logos für die Saison 2023 versehen, die Alpine-Piloten waren im Schnee unterwegs und bei McLaren gibt es wieder einmal eine Wette!
Zak Brown hat Oscar Piastri in Aussicht gestellt, sich etwas Besonderes aussuchen zu dürfen, sobald dieser zum ersten Mal für McLaren auf dem Podium stehe. Er solle sich etwas ausdenken und Brown werde dann schauen, ob sich das umsetzen lasse.
Wir sind gespannt!
Verstappen hat Ferrari auf der Rechnung
Die Scuderia hat in diesem Jahr mit Frederic Vasseur einen neuen Teamchef. Aber ist ein Wechsel auf dieser Position nun Vor- oder Nachteil? Verstappen erklärt, er könne aktuell noch nicht wirklich einschätzen, wie gut Ferrari 2023 sei.
Er habe schließlich keine Ahnung, wie sehr man das Auto in Maranello verbessert habe. "Die Zeit wird es zeigen", so Verstappen, der Ferrari aber als "großartiges Team" mit "großartigen Leuten" bezeichnet.
Er erwarte auch nicht, dass sich durch den neuen Teamchef etwas am eingeschlagenen Weg ändern werde. "Sie werden sicher ein starker Gegner sein", so der Weltmeister. Letztendlich müsse man sich aber sowieso auf sich selbst konzentrieren.
Perez: Konstanz wird entscheidend
Der Mexikaner betont, er wolle 2023 vor allem seine Konstanz verbessern. Er erinnert daran, dass er Verstappen zu Beginn der Saison 2022 noch mehrfach schlagen konnte. Dann habe er allerdings eine "sehr harte Phase" gehabt.
Das soll 2023 nicht wieder passieren. "Es ist so ein langes Jahr", erinnert er und betont, er wolle es Rennen für Rennen angehen. Zudem wolle er aus seinen Fehlern aus dem Vorjahr lernen. Ziel sei es, in der Garage ein "kompletteres Team" zu bilden.
Engere Beziehungen zwischen Mercedes und Williams?
Helmut Marko erklärte jüngst ja noch, die Beziehung zwischen Mercedes und Williams sei aktuell eher angespannt. Christian Horner hat nun erklärt, dass auch das Gegenteil der Fall sein könnte.
Auf die Frage, ob Williams ein potenzielles "B-Team" von Mercedes werden könnte, räumt Horner ein, dass es "interessant" wäre, zu sehen, ob die beiden Teams in Zukunft die gleichen Ansichten teilen würden.
"Es wird natürlich interessant sein, zu sehen, ob es bei den kommenden Treffen der Formel-1-Kommission und anderen Interaktionen mit dem Inhaber der kommerziellen Rechte und der Regulierungsbehörde eine engere Abstimmung zwischen diesen beiden Teams geben wird", so Horner.
Die ganze Story gibt es hier!
Neue Rennanzüge
Immerhin die dürften echt sein: Red Bull hat heute auch die neuen Rennanzüge für 2023 gezeigt. Das Ford-Wappen fehlt dort natürlich noch, bis Ende 2025 wird dort (und auf dem Auto) noch das Honda-Logo zu sehen sein.
Feierabend!
Viel Zeit hat Horner nicht, das war es schon wieder. Zum Abschluss verrät er noch einmal, dass man heute nicht den echten RB19 gezeigt habe. Aber das wussten wir ja sowieso schon. Damit sind alle Medienrunden des Tages durch.
Hier im Ticker geht es aber noch etwas weiter, denn einige Themen haben wir noch für euch - übrigens auch abgesehen von Red Bull.
Horner: Strafe ein "signifikantes Handicap"
Die letzte Medienrunde des Tages läuft. Christian Horner beantwortet jetzt unser Fragen und spricht unter anderem ebenfalls über die reduzierte Testzeit. Es sein ein "signifikantes Handicap", das man für das ganze Jahr habe.
Aber man habe die Strafe akzeptiert und müsse jetzt eben "so effektiv wie möglich" sein. Davon abgesehen wiederholt er viele Dinge aus seiner vorherigen Medienrunde, über die wir vorhin ja schon gesprochen haben.
Welche Auswirkung hat die Strafe?
Weil Red Bull 2021 die Budgetobergrenze überschritten hat, hat das Team 2023 weniger Entwicklungszeit zur Verfügung. "Natürlich habe ich darüber nachgedacht", gesteht Verstappen. Er wisse, dass es dadurch "etwas schwieriger" werde.
Man habe aber "viele gute Leute" und müsse die Ressourcen eben einfach cleverer einsetzen. In der Fabrik sei das aber kein großes Thema. Und er verrät, dass er das neue Auto noch gar nicht gesehen habe!
Das interessierte ihn nicht. Ihm gehe es nur darum, wie schnell das Auto sei. Und damit endet seine Medienrunde auch schon wieder.
Verstappen: Neue Reifen ein Vorteil?
Und da ist der Niederländer auch schon, das ging dieses Mal schnell! Er wird gefragt, ob er auch in diesem Jahr Weltmeister werde. "Über solche Dinge denke ich noch gar nicht nach", stellt er klar. Der Titel sei noch viel zu weit weg.
Außerdem spricht er über die neuen Pirelli-Reifen, die eine stärkere Front bieten sollen. Er erklärt, dass die ersten Tests durchaus positiv gewesen seien. Aber das Hauptproblem sei 2022 einfach das Gewicht der Autos gewesen.
Und das wird ja auch 2023 nicht sinken ...
Verstappen: 2022 war eigentlich "ziemlich eng"
Perez ist durch, gleich soll der Weltmeister übernehmen, sagt man uns. Der hat unseren US-Kollegen übrigens vorhin schon verraten, dass die Saison 2022 eigentlich "ziemlich eng" gewesen, auch wenn er am Ende klar den Titel gewonnen hat.
Man habe viele Dinge einfach besser ausgeführt als andere Teams, "und ich denke, dass der Punktevorsprung deshalb so groß war", betont Verstappen. Es habe aber nur zwei oder drei Wochenenden gegeben, die man wirklich "dominiert" habe.
Zudem habe man im Qualifying meistens nicht das schnellste Auto gehabt. Es gebe also immer Dinge, die man besser machen könne.
Perez: Geht nicht um Max und mich
Apropos 2022: Da gab es gegen Ende in Brasilien ja etwas Knatsch zwischen Perez und Verstappen. Der Mexikaner wird noch einmal darauf angesprochen und stellt klar: "Es ist wichtig, als Team zu arbeiten."
Es gehe nicht um die Fahrer, man müsse das Maximum für das Team herausholen. Sein Ziel sei es aber natürlich trotzdem, Verstappen zu schlagen - sportlich natürlich!
Perez: 2022 beim Set-up verlaufen?
Der Mexikaner hatte Mitte der vergangenen Saison einen Durchhänger. Er erklärt, dass er sich in dieser Phase der Saison womöglich etwas beim Set-up verrannt habe. Das sei aber am Ende des Jahres schon wieder besser gewesen, und er habe diese schwachen Rennen über den Winter auch noch einmal analysiert.
Zu Daniel Ricciardo sagt er, der werde eine "massive Hilfe" für das Team in diesem Jahr sein.
Verstappen: RB19 wird keine neue Philosophie haben
"Es war nur eine [neue] Lackierung", bestätigt der Niederländer im Hinblick auf den heutigen Launch. Wie also wird der RB19 nun aussehen? Verstappen verrät, dass es "einige andere Dinge" am Auto geben werde.
Gleichzeitig stellt er aber auch klar, die Philosophie habe 2022 "ziemlich gut" funktioniert. Daher sei es "dumm", jetzt etwas komplett Neues zu versuchen. "Aber wir wollen immer besser sein", stellt er klar.
Ein paar Neuerungen werden wir in Bahrain also sehen am RB19. Derweil beginnt die Medienrunde von Perez.
Verstappen: Kein Simulator im Privatjet
Wir warten darauf, dass es mit unseren Medienrunden weitergeht. Derweil hat Max Verstappen unseren US-Kollegen verraten, dass er bislang noch keinen Simulator in seinem Flugzeug hat. Das hatte Helmut Marko ja behauptet.
"Er hat das falsch verstanden", klärt Verstappen auf. "Ich habe ihm gesagt, dass ich einen Simulator in mein Motorhome bringen werde", so der Weltmeister. Das habe Marko verwechselt. Im Privatjet sei wahrscheinlich gar kein Platz dafür.
Horner: Wünschen Honda viel Erfolg
Durch den Ford-Deal ist klar, dass Red Bull alle Verbindungen zu Honda nach der Saison 2025 endgültig trennen wird. "Wir haben eine großartige Beziehung zu Honda", betont Horner und stellt klar, bis Ende 2025 wolle man noch weitere Erfolge zusammen feiern.
Gleichzeitig stellt er klar, dass die Einschreibung nicht heiße, dass Honda 2026 wirklich wieder in der Startaufstellung stehen werde. Er wünsche Honda für die Zukunft aber auf jeden Fall alles Gute.
Horner: Profitieren beide von diesem Deal
Zudem stellt er klar, dass der Deal mit Ford "ganz anders" als die geplatzte Partnerschaft mit Porsche sei. Denn Porsche sollte damals die Hälfte des Teams übernehmen, was bei Ford nicht der Fall ist. Das hätten "beide Seiten" so gewollt.
Heißt: Red Bull muss keine Kontrolle abgeben, und Ford habe "einen guten Weg" zurück in die Formel 1, ohne selbst einen komplett neuen Motor bauen zu müssen. Deswegen sei der Deal auch "sehr schnell" zustandegekommen.
Im Vergleich zu den früheren Verhandlungen mit Honda und Porsche sei es lediglich "eine kleine Diskussion" gewesen.
Horner: Ford wird Anteil am Motor haben
Unsere Medienrunde mit dem Red-Bull-Teamchef steht noch an, unseren US-Kollegen hat er aber bereits einige Fragen beantwortet. Unter anderem wurde er gefragt, ob Ford nicht einfach nur seinen Namen auf einen Red-Bull-Motor kleben werde.
Das sei nicht der Fall, stellt er klar und sagt, es werde einen "Wissensaustausch" geben, besonders auf der elektrischen Seite der Powerunit. "Ford hat Milliarden von Dollar in die Elektrifizierung gesteckt", betont Horner.
Daher sei er sich sicher, dass die Partnerschaft Red Bull strategisch stärken werde. "Hätten wir es ohne Ford machen können? Ja", stellt er zwar auch klar. "Aber sind wir mit Ford besser? Absolut", so der Red-Bull-Teamchef.
Kommt die Wehmut?
Ricciardo verrät, dass Melbourne das erste Rennen 2023 sein wird, bei dem er vor Ort sein wird. Die Rennen vorher werde er nur am TV schauen. Er sei schon gespannt, wie er dort emotional reagieren werde, und ob die Zuschauerrolle seinen Hunger auf die Formel 1 wieder steigern werde.
Damit ist seine Medienrunde dann auch schon wieder durch. Stehen noch Christian Horner und die beiden Stammfahrer auf dem Plan. Zuerst gibt es aber mal eine kleine Pause - dieses Mal planmäßig.
Ricciardo lässt Zukunft offen
Der Australier verrät zudem, er gehe es aktuell "Tag für Tag" an. Er setze sich keine Frist, wann er wissen müsse, wie es für ihn 2024 weitergehe. Aktuell befinde er sich noch immer im "Ferienmodus".
Ricciardo betonte ja immer, er wolle noch einmal in die Startaufstellung zurückkehren. Aktuell mache er sich deswegen aber keinen Stress. Momentan seien für 2023 auch keine Einsätze in anderen Rennserien geplant.
Er schließt aber nicht aus, dass sich das noch ändern könnte.
Ricciardo hofft auf Testeinsätze
Manchmal muss man nur meckern! Ricciardo ist da und verrät, er habe sich bei Red Bull gleich wieder "zuhause" gefühlt. Gleichzeitig habe er aber auch gespürt, dass das Team seit seinem Abgang noch einmal deutlich gewachsen sei.
Im Hinblick auf seine Aufgaben 2023 sagt er, die Arbeit im Simulator sei seine Hauptaufgabe. Außerdem werde er einige Showruns machen, und er hofft, dass er auch Reifentests im aktuellen Auto für Pirelli fahren darf.
Offiziell sei das aber noch nicht.
Kein Ricciardo in Sicht
Um 17:20 Uhr sollte Ricciardos Medienrunde beginnen. Mehr als 40 Minuten später ist noch immer keine Spur von ihm. Wirklich im Griff hat Red Bull das heute nicht ...
Regeln waren entscheidend
Er stellt außerdem klar, dass die Regeln 2026 entscheidend für den Einstieg gewesen seien. Er vermutet, dass Ford nicht in die Formel 1 zurückgekehrt wäre, wenn man einfach mit dem bestehenden Reglement weitergemacht hätte.
Damit endet die Medienrunde dann auch, Rushbrook muss schon weiter zum nächsten Termin. Als nächstes steht Daniel Ricciardo auf der Liste. Hoffen wir mal, dass er schneller auftaucht ...
Details noch offen
Rushbrook erklärt, es sei erst einmal "alles auf dem Tisch", wenn es darum gehe, wie man Red Bull unterstützen könne. Man wolle aber vor allem im Bereich des elektrischen Teils der Powerunit helfen. Aktuell seien jedoch noch keine Ford-Mitarbeiter in Milton Keynes, dazu sei es noch zu früh.
Die Motoren sollen dann übrigens "Red Bull Ford" heißen. Unter diesem Namen hat man sich ja auch eingeschrieben.
Rushbrook: Mit mehreren Teams gesprochen
Weiter verrät er, es hätte sich "nicht richtig" angefühlt, wieder mit einem komplett eigenen Team an den Start zu gehen, wie es zuletzt mit Jaguar der Fall war. Daher habe man mit verschiedenen aktuellen und potenziellen Formel-1-Teams gesprochen - also nicht nur mit Red Bull.
Letztendlich habe sich Red Bull aber als "der richtige Partner" herausgestellt.
Es geht los!
Endlich beginnen die Zoom-Sessions - mit fast einer halben Stunde Verspätung. Den Anfang macht Mark Rushbrook, Motorsportchef bei Ford. Er betont, dass die Formel 1 keine Auswirkung auf die anderen Motorsportprojekte von Ford habe.
Außerdem stellt er klar, dass man gleich ab 2026 um WM-Titel mitkämpfen wolle. Das ist beim Standing von Red Bull natürlich keine Überraschung.
Mick bei Mercedes
Wir überbrücken die Wartezeit mit zwei Schnappschüssen von Mick Schumacher. Der lebt sich nämlich weiter bei Mercedes ein und hat inzwischen den Chassis-Leuten in Brackley und auch der Motorencrew in Brixworth einen ersten Besuch abgestattet.
Warten ...
Red Bull hat uns inzwischen mitgeteilt, dass sich das Programm in New York etwas verzögert hat. Die Zoom-Sessions haben noch immer nicht begonnen. Sorry, dass wir euch gerade nur vertrösten können, aber das liegt nicht in unserer Macht ...
Verzögerung
Vorhin ging bereits der Launch mit fünf Minuten Verspätung los, nun tut sich auch bei Zoom noch nichts. Die Online-Medienrunden verschieben sich also wohl ebenfalls um einige Minuten. Eine Info von Red Bull dazu gibt es nicht.
Die Präsentation in voller Länge ...
... könnt ihr euch auf dem YouTube-Kanal von Formel1.de inzwischen noch einmal ansehen. Derweil beginnen in fünf Minuten auch schon die Online-Medienrunden in New York, wir ziehen unser Tempo im Ticker also wieder etwas an!
Wettbewerb
Red Bull hat einen Wettbewerb für alle Fans gestartet. Diese haben die Möglichkeit, selbst eine Red-Bull-Lackierung zu designen. Und bei den drei US-Rennen in diesem Jahr (Miami, Austin, Las Vegas) soll dann jeweils eine davon auch wirklich zum Einsatz kommen!
Der Wettbewerb trägt den Titel "Make Your Mark" und bietet Fans diese wohl einmalige Gelegenheit. Eine Jury wird alle Einsendungen bewerten. Eine tolle Idee. Mitmachen könnt ihr hier!
Ein kleines Video ...
... vom Auto gibt es auch noch. Aber noch einmal zur Klarstellung: In der Form wird der Red Bull beim Saisonauftakt in Bahrain ganz sicher nicht auf die Strecke gehen. Das ist lediglich ein angepasster RB18.
Horner: Ford-Deal war "sehr einfach"
Der Red-Bull-Deal mit Porsche platzte bekanntlich kurzfristig noch, mit Ford klappte es nun. Christian Horner verrät: "Vom ersten Moment an, als wir uns trafen und auch mit Bill Ford sprachen, war es sehr klar, dass es eine natürliche Synergie zwischen den beiden Unternehmen gibt."
"Es war sehr einfach, dieses Geschäft zu schließen, weil der Wunsch auf beiden Seiten vorhanden war", betont er und erklärt: "Das Jahr 2026 scheint weit weg zu sein, aber in der Motorenwelt ist es schon morgen. Wir haben also innerhalb von drei Jahren eine Menge zu tun."
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