Zum Hauptinhalt springen

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

2016 Formel 1 Formel-1-Test in Le Castellet, Januar

France
25.01.2016 bis 26.01.2016
Circuit Paul Ricard, FR
Liveticker
Formel 1 Formel-1-Test in Le Castellet, Januar

Live: Formel-1-Reifentest in Paul Ricard

Liveticker

Sortieren nach
Wir kennen das ja schon: Nach einem Run von 10 Runden ist wieder Schluss, die Fahrer kehren zurück in die Garagen. Und so geht das noch bis 16 Uhr heute.
Weiter geht's, aber in reduzierter Besetzung: Nur Kimi Raikkonen€ und Daniel Ricciardo€ sind auf der Strecke, Stoffel Vandoorne€ fehlt.
Wow! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Wie Pirelli verkündet, nutzt man vor Ort in Paul Ricard täglich 3 Millionen Liter recyceltes Regenwasser, um die Strecke für die Formel 1 zu bewässern. Ein ziemlich gewaltiger Aufwand...
Technische Probleme bei McLaren€: Am Auto von Stoffel Vandoorne€ wird gearbeitet. Mechaniker haben gerade die Motorhaube und weitere Anbauteile abgenommen, um sich einen Überblick zu verschaffen. Vielleicht zickt der Honda-Motor...
Das ist doch mal was Neues: Daniel Ricciardo€ hat vor wenigen Augenblicken für einen Abbruch gesorgt, weil er auf der Strecke liegengeblieben ist. Ansonsten gab es bisher keine Zwischenfälle.
Weitere 10 Runden sind bereits abgeschlossen, die Piloten sind schon wieder in ihrer kurzen Pause in der Boxengasse.
Kleiner Schnitzer von Kimi Raikkonen€ im Ferrari€. Aber so was kommt im Nassen schon mal vor! Zudem gibt es hier in Paul Ricard ja so riesige Auslaufzonen, dass da überhaupt gar nichts passieren kann.
Und wieder rauf auf die Strecke mit den Fahrern! Besonders viel Abwechslung ist wirklich nicht drin bei diesem Reifentest...
Schon hat der Spuk wieder ein Ende: Unser Formel-1-Trio ist zurück in der Boxengasse nach einem weiteren Testrun in Diensten von Pirelli.
Stoffel Vandoorne im McLaren€ legt wieder zu: 1:09,131 Minuten. Aber Daniel Ricciardo€ im Red Bull Racing€ kann noch schneller: 1:08,713 Minuten. Gefahren auf einer Strecke, die man durchaus als "abtrocknend" beschreiben könnte. Ganz nass ist es im Augenblick definitiv nicht.€
Inzwischen sind die Autos wieder auf den Kurs hinausgefahren. Eine Mittagspause gibt's also später für die Herren Rennfahrer!
Wir haben die ersten Fotos aus Paul Ricard erhalten! Gleich in die Bildergalerie schauen! Dort wartet dieser Schnappschuss von Stoffel Vandoorne€, aber natürlich sind auch die anderen Fahrer und ihre Autos abgebildet!

 

Stoffel Vandoorne, McLaren MP4-30
Stoffel Vandoorne, McLaren MP4-30

Photo by: XPB Images

 

Und das war's auch schon wieder! Nach weiteren 10 Runden sind alle drei Piloten kollektiv erneut in die Boxengasse gefahren. Auch Stoffel Vandoorne€ hat sich gesteigert: 1:09,412 Minuten.
In ganz kleinen Schritten geht es voran bei Kimi Raikkonen€: Er verbessert sich auf 1:09,754 Minuten.
Weiter geht's in Paul Ricard. Die Autos sind wieder unterwegs auf der Strecke, fahren aber langsamer als vorher. Scheinbar hat man vor Ort die Wasserhähne etwas weiter aufgedreht, um noch mehr Regen zu simulieren. Man darf gespannt sein...
Unser "Feld" ist wieder zurück in der Boxengasse, dieses Mal nach 10 Runden pro Fahrzeug. Auch Kimi Raikkonen€ hat inzwischen die 70 Sekunden unterboten, mit 1:09,787 Minuten.

Schon haben wir einen neuen Spitzenreiter! Hier sind die Zeiten von der jüngsten Ausfahrt in Paul Ricard:

Daniel Ricciardo€: 1:09,378 Minuten

Stoffel Vandoorne€: 1:09,536 Minuten

Kimi Raikkonen€: 1:10,083 Minuten

Während im Pressezentrum in Paul Ricard kurz mal das WLAN weg war, sind die Autos wieder auf die Strecke gefahren. Die Besetzung kennen wir ja inzwischen: Kimi Raikkonen€, Daniel Ricciardo und €Stoffel Vandoorne€.
Wieder waren es 7 Runden für Kimi Raikkonen€, Daniel Ricciardo€ und Stoffel Vandoorne€, zum dritten Mal an diesem Tag. Besonders abwechslungsreich ist das Pirelli-Programm bisher also nicht...
Am Fahrzeug von Daniel Ricciardo€ gibt es offenbar ein Problem mit der Datenübertragung: Er ist auf der Strecke, doch der Rundenzähler steht weiter bei 14 Runden. Dabei hat der Red-Bull-Pilot schon weitaus mehr Umläufe gedreht.
Und schon geht es weiter in Paul Ricard! Ferrari€, McLaren€ und Red Bull Racing€ fahren wieder in Formation auf die Strecke. Das Spiel beginnt von Neuem. Und wir fragen uns: erneut 7 Runden oder vielleicht auch mal ein längerer Run? Gleich wissen wir's!
Dass Rennstrecken für Formel-1-Testfahrten bewässert werden, ist übrigens zwar teuer und aufwändig, aber keinesfalls neu. In der Vergangenheit wurde das sogar häufiger gemacht, wie unser Foto aus der Saison 2005 beweist. Auftraggeber damals: Michelin.

 

Tanklaster bewässern die Strecke in Jerez für Michelin-Reifentests
Tanklaster bewässern die Strecke in Jerez für Michelin-Reifentests

Photo by: XPB Images

 

Nach weiteren 7 Runden ist schon wieder Schluss, die Autos biegen wieder ab in die Boxengasse. Bei nur 70 Sekunden pro Runde ist ein Run ziemlich schnell vorbei...
Und es geht so weiter: Die Fahrer nähern sich der 70-Sekunden-Marke, die Stoffel Vandoorne€ mit 1:10,005 Minuten beinahe schon unterboten hätte. Es wird schneller und schneller in Paul Ricard...
In diesem Augenblick fährt der Formel-1-Korso wieder auf die Strecke und nimmt einen neuen Anlauf. Mal schauen, wie lange dieses Mal gefahren wird. Beim ersten Versuch war es ein Run über 7 Runden, Pirelli hatte jedoch stets 10 Runden angepeilt. Aber der Tag ist ja noch jung und die Formel 1 bleibt bis Dienstagabend vor Ort!
Kleine Fahrpause in Paul Ricard: Nach jeweils sieben Runden sind die Autos in die Boxengasse zurückgekehrt. In der Garage darf aber nur gemacht werden, was Pirelli anordnet. Die Teams müssen die Abstimmung der Fahrzeuge gemäß den Vorgaben des Reifenherstellers vornehmen.
Die aktuelle Bestzeit wird von Daniel Ricciardo€ gehalten. Er ist mit 1:11,528 Minuten der Schnellste auf der feuchten Strecke, die immer wieder bewässert werden muss, um den Kurs konstant nass zu halten.
Gefahren wird auf der 3,5 Kilometer langen Kurzanbindung von Paul Ricard (diese Strecke lässt ja sehr viele Varianten zu...), jeweils zehn Runden pro Team. Pirelli hat auch festgelegt: Ferrari, McLaren und Red Bull Racing gehen mit jeweils einem Auto und gleichzeitig auf die Strecke. Die Autos fahren dann im Abstand von je zehn Sekunden, um möglichst gleichmäßige Bedingungen zu haben. So viel zur Theorie...
Ja, Sie haben richtig gelesen: Pirelli lässt den Kurs bewässern! Alles, um die neueste Generation an Formel-1-Regenreifen zu testen.

Hallo und guten Morgen!

Wir begrüßen Sie zum Live-Ticker für die Formel-1-Testfahrten in Paul Ricard. Auf dem Programm stehen Reifentests für Pirelli. Und nur das, keine Entwicklungsarbeit an den Autos. Der Formel-1-Reifenlieferant hat dafür Ferrari, McLaren und Red Bull Racing anreisen lassen und zwei Testtage veranschlagt.

Von:

Veröffentlicht: