Formel-1-Liveticker: Das Rennen in Miami live!
Miami in der Analyse: Verstappen und Leclerc nachträglich bestraft!
Live-Gesamtwertung
Bericht
Liveticker
Feierabend
Fliegender Wechsel, nachdem alle Entscheidungen da sind: Hier ist Feierabend, dafür übernehmen jetzt Kevin Scheuren und Stefan Ehlen im Livestream auf dem YouTube-Kanal von Formel1.de.
Wir melden uns am Montagmorgen dann wie gewohnt mit einer neuen Tickerausgabe zurück, um die weiteren Themen aus Miami aufzuarbeiten. Viel Spaß noch mit unserer Videoanalyse, schlaft nachher gut und bis dann!
Keine Strafe für Lawson
Das hätten wir fast vergessen: Gegen Liam Lawson gab es ja auch noch eine Untersuchung für die Gasly-Nummer. Nachdem der Neuseeländer aber ja bereits erklärte, dass ein Problem am Auto zu dem Crash führte, hat auch er erwartungsgemäß keine Strafe bekommen.
Jetzt sollte aber wirklich alles erledigt sein ...
Jetzt Fahrer bewerten
Ein schneller Hinweis noch in eigener Sache: Bei unserer Fahrerbenotung gab es offenbar ein technisches Problem. Das sollte jetzt aber behoben sein und ihr könnt eure Noten abgeben. Hier geht es zum Voting!
Fünf-Sekunden-Strafe für Verstappen
Und da haben wir das letzte Urteil. Verstappen bekommt für das Überfahren der Linie am Boxenausgang eine Fünf-Sekunden-Strafe. An seiner Position ändert das aber nichts, er bleibt Fünfer hinter Russell.
Damit sind jetzt alle Urteile da.
Keine Strafe bei Leclerc gegen Russell
Und das nächste Urteil ist da, auch beim Zweikampf zwischen Leclerc und Russell gibt es keine Strafe. Damit warten wir jetzt nur noch auf das Verstappen-Urteil.
Leclerc fällt auf P8
Leclerc fällt durch die Strafe nicht nur hinter seinen Teamkollegen zurück, auch Franco Colapinto rückt dadurch eine Position auf P7 vor. Die aktualisierte Wertung findet ihr hier:
Rennergebnis
WM-Stand
Begründung
Die Begründung für die Leclerc-Strafe gibt es derweil hier im Wortlaut:
"Auto 16 geriet in der letzten Runde in Kurve 3 ins Schleudern, prallte gegen die Mauer, blieb aber auf der Strecke. Der Fahrer teilte uns mit, dass das Auto ansonsten in Ordnung zu sein schien, es jedoch die Rechtskurven nicht richtig bewältigen konnte."
"Aufgrund dieses Problems war er gezwungen, auf dem Weg zur Zielflagge die Schikanen abzukürzen. Wir kamen zu dem Schluss, dass die Tatsache, dass er die Schikanen abkürzen musste (d. h. die Strecke verließ), bedeutete, dass er sich durch das Verlassen der Strecke auf diese Weise einen dauerhaften Vorteil verschaffte."
"Die Tatsache, dass er ein mechanisches Problem hatte, stellte keinen gerechtfertigten Grund dar.Wir verhängen daher eine Durchfahrtsstrafe gegen Auto 16, angesichts der Häufigkeit, mit der das Auto die Strecke verließ und sich einen Vorteil verschaffte."
Die Durchfahrtsstrafe wurde nach Rennende dann in eine Zeitstrafe umgewandelt.
Keine weitere Strafe für Leclerc
Diese Information haben die Rennkommissare im Urteil zur Leclerc-Strafe versteckt. Dort heißt es nämlich wörtlich:
"Wir haben zudem geprüft, ob ein weiterer Verstoß vorlag, da das Fahrzeug trotz eines offensichtlichen und erkennbaren mechanischen Problems weiter gefahren wurde."
"Wir kamen zu dem Schluss, dass es keine Anhaltspunkte für ein offensichtliches oder erkennbares mechanisches Problem gab. Daher haben wir in Bezug auf diesen potenziellen Verstoß keine weiteren Maßnahmen ergriffen."
Noch offen ist damit die Untersuchung zum Duell zwischen Leclerc und Russell und die Untersuchung gegen Verstappen wegen der Sache am Boxenausgang.
Keine Strafe ...
... gibt es derweil für die Szene zwischen Russell und Verstappen in Kurve 1. Damit sind aber noch immer drei Untersuchungen offen. Wir warten auf die weiteren Urteile.
Leclerc nachträglich bestraft
Jetzt geht es offenbar los mit den Urteilen. Das erste ist schon da und Charles Leclerc bekommt nachträglich eine 20-Sekunden-Strafe, weil er in der letzten Runde mehrfach die Strecke abgekürzt hat.
Damit fällt er im Ergebnis hinter Lewis Hamilton zurück. Mehr dazu gleich!
Doppelte Punkte: Williams überholt Audi
P9 und P10 heute, damit ist Williams in der WM auf P8 geklettert und an Audi vorbeigezogen. "Es ist toll zu sehen, dass sich die harte Arbeit der letzten fünf Wochen und das Aerodynamikpaket ausgezahlt haben und wir nun besser dastehen als zu Beginn der Saison", freut sich James Vowles.
"Es liegt noch ein langer Weg vor uns, aber die gute Nachricht ist, dass im weiteren Verlauf der Saison noch weitere Leistungssteigerungen zu erwarten sind", so der Teamchef, der lobt: "Alex und Carlos haben heute unglaublich gut als Team zusammengearbeitet."
Sainz selbst berichtet, dass die Pace "sehr gut" gewesen sei, und auch Albon erklärt: "Die Upgrades schienen ebenfalls gut zu funktionieren, sodass wir im Mittelfeld ordentlich mithalten konnten." Jetzt müsse man sehen, ob man diese Leistung in Kanada bestätigen kann.
Denn Miami passe als Strecke generell gut zum Williams.
Stella: Der Mercedes ist noch immer schneller
Der McLaren-Teamchef erklärt, dass der MCL40 heute in Miami nicht das schnellste Auto gewesen sei. "Ich glaube, der größte Vorteil von Mercedes gegenüber uns ist die reine Geschwindigkeit", so Stella.
"Ich glaube, ihr Auto ist ein paar Zehntel schneller als unseres", betont er und erklärt: "Auch wenn wir ein sehr positives Wochenende hatten, glaube ich, dass wir uns heute im Rennen die Chance auf den Sieg verspielt haben."
"Wir hatten es mit einem schnelleren Auto zu tun", sagt er zwar, "aber hätten wir Lando an der Spitze gehalten, hätten wir das Rennen vielleicht bis zum Ziel anführen können", grübelt Stella.
Trotzdem wäre es wohl zu einfach, jetzt alles auf die Strategie zu schieben. Denn das schnellste Auto hatte man laut Stella ohnehin nicht.
Lawson: Konnte nichts machen
Auch gegen ihn läuft wegen des Unfalls mit Gasly ja noch eine Untersuchung. Der Racing-Bulls-Pilot betont: "Das ist natürlich für uns beide echt blöd. Ich bin in die letzte Kurve gefahren und als ich gebremst habe, ist das Getriebe ausgefallen und es ist in den Leerlauf gerutscht."
Deswegen habe er nicht mehr anhalten können, erklärt er. Und deshalb habe er das Auto kurz danach auch abstellen müssen. Gasly auf der anderen Seite sagt: "Natürlich sollte das nicht passieren."
"Es sollte nicht passieren, aber ich bin eher enttäuscht, dass ich an einem Wochenende, an dem wir uns eindeutig Punkte verdient hätten, keine Punkte für das Team holen konnte", so der Franzose.
Russell erwartet keine Strafen
Zumindest im Hinblick auf die beiden Untersuchungen, die ihn selbst betreffen. Zur Verstappen-Szene sagt er: "Er hat mir beim Herausfahren aus Kurve 1 ziemlich aggressiv die Tür zugemacht, aber alles in Ordnung."
Und auch zur Leclerc-Situation meint er, dass er damit kein Problem gehabt habe. Allerdings sollte Leclerc seiner Meinung nach eine Strafe für das Auslassen der Schikane bekommen. Das ist ja noch einmal eine separate Untersuchung.
Über sein eigenes Rennen sagt er: "Das Ergebnis hätte noch schlechter ausfallen können. Es war ein sehr, sehr hartes Rennen. Mein Tempo war wirklich sehr, sehr schlecht."
"Um ehrlich zu sein, habe ich die letzten 20 Runden als eine Art Test für mich genutzt und versucht, meinen Fahrstil sowie einige Einstellungen am Differential und an den Bremsen meines Autos ziemlich drastisch zu ändern."
Tatsächlich seien die letzten Runden dann auch etwas besser gewesen. Im Ziel fehlten aber trotzdem satte 43 Sekunden auf den Teamkollegen.
Antonelli: Undercut war entscheidend
Damit kommen wir noch einmal zum Kampf um den Sieg. Bis zum Boxenstopp lag Lando Norris ja vorne, weshalb Kimi Antonelli bei Sky erklärt: "Dieser Undercut war der Schlüssel."
"Die Outlap war sehr stark, und ich glaube auch, dass das Team den richtigen Zeitpunkt gewählt hat, denn als ich auf die Strecke kam, hatte ich keinen Verkehr und konnte ohne Probleme Vollgas geben", lobt der Italiener.
Norris kam zwar hauchdünn vor ihm wieder auf die Strecke, doch dann ging Antonelli direkt vorbei. Auch der Brite erklärt auf der anderen Seite: "Wir hätten zuerst an die Box kommen sollen, ganz einfach."
"Wir hätten nicht warten sollen", so der Weltmeister. Denn danach kam er nicht mehr an Antonelli vorbei. Letztendlich habe dieser aber auch einfach eine bessere Pace gehabt, gesteht Norris.
Trotzdem hätte er sich gewünscht, früher an die Box zu kommen.
Livestream
Kleiner Hinweis in eigener Sache: Wegen der Masse an Untersuchungen verschiebt sich unsere Videoanalyse zum Rennen um eine Stunde. Kevin Scheuren und Stefan Ehlen melden sich um Mitternacht live auf dem YouTube-Kanal von Formel1.de bei euch - hoffentlich dann mit allen Urteilen.
Hamilton: Das ganze Rennen Schaden am Auto
Der Rekordweltmeister kämpfte nach einer Berührung mit Franco Colapinto zu Beginn mit stumpfen Waffen. "Das hat mich eine Menge Abtrieb gekostet, und danach war ich im Niemandsland", so Hamilton.
"Ich habe etwa eine halbe Sekunde Abtrieb am Auto verloren und bin einfach weitergefahren, um trotz des Schadens so viele Punkte wie möglich zu holen", schildert er sein Rennen.
"Ich glaube, ohne den Schaden hätten wir ganz vorne mitkämpfen können. Das Auto lag gut auf der Strecke", berichtet Hamilton. Umso ärgerlicher ist daher der Schaden.
Verstappen witzelt über Dreher
Zu seinem Dreher nach dem Start sagt der Niederländer, dass es da keine Berührung mit Charles Leclerc gegeben habe. "Wir haben einfach in der Kurve gepusht, aber dann ist mir plötzlich das Heck ausgebrochen", berichtet er.
"Es fing einfach an zu rutschen, und wenn es erst einmal mit vollem Tank ins Rutschen kommt, ist es schwer, die Kontrolle wiederzuerlangen", sagt der Niederländer - nimmt die Szene aber mit Humor.
"Ich dachte, ich würde crashen, aber dann habe ich Vollgas gegeben und so einen ordentlichen 360 hingelegt. Wenn es mit der Formel 1 nicht klappt, kann ich immer noch Rallye fahren", grinst er.
Zu seinem Rennen danach sagt er: "Ich denke, das Tempo auf dem Medium war gar nicht so schlecht. Aber nachdem ich auf die harte Mischung gewechselt war, wurde es einfach viel schwieriger."
"Im Nachhinein lässt sich das natürlich leicht sagen, aber ich glaube, dieser Stint war einfach ein bisschen zu lang", erklärt er. Denn Verstappen stoppte ja als einziger Fahrer vorne bereits während der frühen Safety-Car-Phase.
Die letzte Runde ...
... von Leclerc gibt es hier zusammengefasst noch einmal im Video. Zur Erinnerung: Gegen ihn laufen gleich drei Untersuchungen. Eine betrifft die Berührung mit George Russell.
Dann wird noch überprüft, ob sein Auto in einem unsicheren Zustand war, und letztendlich kürzte er in der letzten Runde gleich mehrfach die Strecke ab. Auch das könnte noch eine Strafe geben.
Im Ziel lag er übrigens 9,5 Sekunden vor seinem Teamkollegen. Heißt: Bei einer Zehn-Sekunden-Zeitstrafe würde er hinter Lewis Hamilton zurückfallen.
Anhörungen
Ein kleines Update zu den Untersuchungen: Sämtliche Anhörungen von Verstappen und Co. sind für den Zeitraum zwischen 21:30 und 22:00 Uhr MESZ angesetzt. Heißt: Sie laufen genau jetzt gerade.
Dementsprechend dürfte es auch noch etwas dauern, bis es Urteile gibt. Denn die Urteile kommen in der Regel gesammelt, sobald alle Verhandlungen abgeschlossen sind.
Und weil die Rennkommissare heute eine Menge Arbeit haben, dürfte das entsprechend lange dauern.
Leclerc nimmt Abflug auf seine Kappe
Der Monegasse sagt nach seinem späten Crash: "Der Schaden war erheblich. Was genau kaputt war, weiß ich nicht. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es einen Reifenschaden gab, und wahrscheinlich war auch die Aufhängung beschädigt, da ich nicht mehr richtig nach rechts lenken konnte."
"Ich bin sehr enttäuscht von mir selbst. Es lag an mir und es war ein Fehler", gesteht er. Zwar habe er vielleicht etwas mehr Deployment als erwartet gehabt. "Aber das ist keineswegs eine Entschuldigung. Es liegt ganz bei mir und ist nicht akzeptabel", so Leclerc.
Wolff: Antonellis bestes Rennen
Der Mercedes-Teamchef erklärt bei Sky zufrieden: "Für mich war das heute das beste Rennen, das er bisher gefahren ist. Das Auto war nicht von den Upgrades her auf dem Stand, wie es bei McLaren war."
Dazu habe Antonelli nach dem Stopp ein tolles Überholmanöver gegen Lando Norris gezeigt, "und dann hat er dem Druck standgehalten, das war auch gut", lobt Wolff.
George Russell dagegen sei "hier auf dem falschen Fuß gewesen, weil der Asphalt ist so glatt und es war nie ein gutes Rennen für ihn. Ich bin überzeugt davon, dass wird beim nächsten Mal schon ganz anders ausschauen."
"Aber Kimi ist jetzt richtig ins Fahren gekommen und man sieht, er macht weniger Fehler. Die Tracklimits müssen wir noch rausklopfen, aber ansonsten ist es schon ganz stark", freut sich Wolff.
Hadjar ärgert sich über "dummen Fehler"
Während wir auf die Urteile der Rennkommissare warten, wollen wir uns natürlich wie gewohnt die Stimmen zum Rennen abholen. Isack Hadjar gesteht nach seinem Crash: "Das tut wirklich weh."
Denn die Pace sei heute gut gewesen. "Ich bin sehr enttäuscht, dass ich Punkte verschenkt und auch das Auto beschädigt habe", ärgert er sich.
"Ehrlich gesagt wollte ich das Wochenende eigentlich mit dem guten Gefühl beenden, dass wir gute Fortschritte gemacht haben und ich dem Team heute von der Boxengasse aus ein sehr starkes Ergebnis liefern konnte."
"Zu wissen, dass ich das Ganze wegen eines wirklich dummen Fehlers einfach so weggeworfen habe, ist einfach so frustrierend", so Hadjar.
Weitere Untersuchung
Der Vollständigkeit halber: Auch der Crash zwischen Lawson und Gasly zu Beginn des Rennens wird noch untersucht. Das hat auf das Rennergebnis aber keine Auswirkung mehr, weil sowieso beide ausgeschieden sind.
Es könnte aber noch eine Strafe für das nächste Rennen in Kanada geben.
Jetzt Fahrer bewerten
Wir atmen erst einmal durch, denn auch in dieser Saison habt ihr bei uns wieder die Möglichkeit, die Piloten für ihre Leistung zu bewerten. Wer waren eurer Meinung nach die besten Fahrer in Miami? Jetzt abstimmen!
Untersuchungen gegen Verstappen, Leclerc & Russell
So, die Liste scheint komplett zu sein. Fassen wir mal zusammen: Es gibt insgesamt fünf Untersuchungen. Einmal die gegen Verstappen wegen der Sache am Boxenausgang, dazu das Verlassen der Strecke von Leclerc.
Eine weitere Untersuchung gibt es gegen Leclerc, weil sein Auto am Ende nach dem Dreher in einem unsicheren Zustand gewesen sein könnte. Und dann werden noch jeweils die Kollisionen zwischen Verstappen und Russell und zwischen Leclerc und Russell untersucht.
Das könnte noch ein langer Abend werden.
Untersuchung gegen Leclerc
Weiter geht's: Jetzt gibt es auch eine Untersuchung gegen Leclerc, weil der in der letzten Runde mehrfach neben der Strecke war. Auch das könnte noch eine nachträglich Zeitstrafe geben.
Mal schauen, welche Untersuchungen noch reinflattern ...
Untersuchung gegen Verstappen
Dem Niederländer droht nach P5 noch Ärger. Er hat nach seinem Boxenstopp die Linie am Boxenausgang überfahren, was noch eine Strafe nach sich ziehen könnte. Eine entsprechende Untersuchung läuft.
Zudem wurde die Kollision mit George Russell am Ende zumindest mal notiert. Auch da könnte es noch eine Untersuchung geben.
Auch eine Berührung zwischen Russell und Charles Leclerc wurde zudem von den Rennkommissaren notiert. Das könnte noch ein langer Abend werden ...
Übersicht
Jetzt Session-Ticker öffnen!
In zehn Minuten beginnt das Rennen in Miami und wir verlagern das Geschehen damit erst einmal in unseren Session-Ticker. Hier ist also kurz Pause, nach der Zieldurchfahrt geht es an dieser Stelle weiter mit den Stimmen zum Grand Prix.
Und wenn ihr wissen wollt, wie ihr die Formel 1 an diesem Wochenende im Livestream sehen könnt, dann erfahrt ihr das hier.
Brown: Sieht nicht nach Regen aus
McLaren-Boss Zak Brown erklärt bei Sky: "Ursprünglich dachten wir, es würde beim Start regnen. Aber im Moment sieht es nicht danach aus." Doch er warnt: "Wenn es regnet, wird es wahrscheinlich ziemlich heftig sein."
Das wirkt sich natürlich auch auf die Strategie aus, erklärt Brown. Zocken hier also manche Teams auf Regen im Verlauf des Rennens? Noch 15 Minuten bis zum Start.
Alle im Grid
Alle 21 Autos haben es in die Startaufstellung geschafft. 21 deshalb, weil Hadjar dem Feld ja aus der Boxengasse hinterherfahren muss. In einer halben Stunde geht es dann los. Und wir schauen weiter darauf, was das Wetter womöglich noch macht.
Boxengasse offen
40 Minuten noch bis zum Start, damit ist jetzt die Boxengasse offen. Zehn Minuten haben die Fahrer nun, um sich auf den Weg in die Startaufstellung zu machen. Der Vollständigkeit halber: Die Piloten fahren auf Slicks aus der Garage.
Wer gewinnt den Start?
Die Ausgangslage beim Start ist nachher deshalb spannend, weil Antonelli und Verstappen in diesem Jahr jeweils bereits mehrere Starts in den Sand gesetzt haben. Der Italiener verlor ja auch gestern im Sprint wieder mehrere Plätze.
Ist der lachende Dritte am Ende also vielleicht Charles Leclerc auf P3? Denn bei Ferrari waren die Starts 2026 bislang eine echte Waffe ...
Wetterupdate
Noch gut eine Stunde bis zum Start. Wir blicken noch einmal schnell zum Himmel und sehen, dass es weiterhin trocken ist. Der nächste Regen ist aber schon auf dem Weg. Die Frage lautet nur eben, wann er kommt ...
Prominenter Besuch
In Miami sind natürlich auch an diesem Wochenende wieder zahlreiche Promis am Start. Unter anderem haben sich dieses Mal die beiden Sportlegenden Lionel Messi (Fußball) und Rafael Nadal (Tennis) die Ehre gegeben.
Mal sehen, welche Stars wir in den kommenden Stunden sonst noch so entdecken.
Verstappen: Regen würde mich nicht stören
Der Niederländer startet nachher von P2. Auf die Frage, ob es für ihn ein Vorteil sein könnte, wenn es regnet, antwortet er: "Ich weiß es nicht. Warten wir erst einmal, wie viel Regen wir bekommen."
Bislang sei das Wochenende "sehr positiv" für Red Bull gewesen. "Hoffentlich können wir das ins Rennen mitnehmen. Wenn es nass wird, dann komme ich damit auch klar", so der viermalige Weltmeister.
"Es stört mich nicht, im Nassen zu fahren. Ich weiß aber auch, dass es hier sehr schwierig ist, wenn es regnet. Es gibt eine Menge stehendes Wasser", betont er. Leicht würde es also nicht werden.
Kein weiterer Regen
In Miami läuft gerade die Fahrerparade vor dem Rennen. Und dort sehen wir, dass es aktuell weiterhin nicht regnet. Nach aktuellem Stand würde es also wohl einen Start im Trockenen geben.
Aber das kann sich natürlich noch ändern, denn es dauert ja noch 110 Minuten, bis es dann planmäßig losgeht.
Formel 2: Sieg für Alpine-Junior
Vorhin im Formel-2-Rennen hat sich am Ende übrigens Gabriele Mini und damit ein Alpine-Junior durchgesetzt. Oliver Goethe schied nach einem Unfall auf der nassen Piste aus und blieb damit wie auch schon im Sprint gestern ohne Punkte.
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