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Formel-1-Liveticker: Die Trainings in Monza live!

Liveticker

Feierabend

Damit sind wir auch am Ende unseres Freitagstickers angekommen. Morgen geht es weiter mit FT3 (12:30 Uhr) und natürlich dem wichtigen Qualifying (16:00 Uhr). Dann sind wir mit einem neuen Ticker wieder für euch da.

Habt noch einen schönen Abend, kommt gut ins Wochenende und bis dann!

Mercedes: Ferrari ist Favorit

Trotz Tagesbestzeit erklärt George Russell: "Ferrari wirkte sehr konkurrenzfähig und scheint nach wie vor der Maßstab zu sein, den es zu schlagen gilt. Wir wissen auch, wie stark McLaren zuletzt war, und ich habe keinen Zweifel daran, dass sie morgen vorne mit dabei sein werden."

Andrew Shovlin ergänzt: "Was die Performance angeht, sieht es auf jeden Fall eng aus. Alle Teams, mit denen wir im Kampf stehen, haben heute zu verschiedenen Zeitpunkten eine starke Pace gezeigt. Wir sehen nichts als selbstverständlich an, sind aber froh, dass wir im Kampf dabei zu sein scheinen."

Honda: "Gegenmaßnahmen" wirken

Ganz zu Beginn des Tages haben wir über die Maßnahmen berichtet, die Honda für dieses Wochenende ergreifen wollte. Shintaro Orihara zeigt sich nach den ersten beiden Trainings zufrieden.

"Wir konnten hier einige Gegenmaßnahmen ergreifen, und sie funktionieren wie erwartet. Das bestätigt uns in der Richtung, die wir einschlagen müssen, und wir werden uns weiter verbessern", sagt er optimistisch.

"Wir hatten in den beiden Trainings heute keine größeren Zuverlässigkeitsprobleme, was ebenfalls positiv ist. Wie wir jedoch an den Ergebnissen sehen können, reicht unsere Geschwindigkeit auf der Geraden im Vergleich zu unseren Konkurrenten nicht aus", gesteht er auch.

Fernando Alonso wurde heute 19., Lance Stroll 22. und damit Letzter.

McLaren: Neuer Heckflügel funktioniert

Neil Houldey von McLaren erklärt nach den heutigen Trainings: "Wir sind recht zufrieden mit der Balance des Autos in den Hoch- und Niedriggeschwindigkeitsabschnitten, auch wenn wir noch etwa drei Zehntel von unserem Ziel entfernt sind."

"Der neue H-Wing hat sich gut bewährt, wie wir es nach den Tests im Werk erwartet hatten, und wir gehen nun davon aus, dass er im weiteren Verlauf des Wochenendes für zusätzliche Leistung sorgen wird."

"Unser Fokus liegt heute Abend auf der Feinabstimmung des Energiemanagements, da es noch Möglichkeiten gibt, durch eine bessere Rückgewinnung und Nutzung von Energie Rundenzeit zu gewinnen", so Houldey.

Er betont jedoch auch: "Mit Blick auf das Qualifying wird es von unserer aktuellen Position aus sicherlich schwierig sein, um die Pole zu kämpfen. Daher bleiben wir eher hoffnungsvoll als zuversichtlich."

Gasly sauer: "Wir wurden bestohlen"

Der Franzose hat sich bei Canal+ noch einmal zu seinem verlorenen Podium geäußert und erklärt: "Ich glaube, wir wurden bestohlen, und ich glaube, das wird hier noch nicht vorbei sein."

"Es gibt viele Auslegungsfragen und viele juristische Auseinandersetzungen in den Büros über Punkte, die über den rein sportlichen Aspekt hinausgehen. Es ist ziemlich traurig zu sehen, dass Ergebnisse aufgrund solcher Ereignisse entschieden werden", so Gasly.

"Auf der Rennstrecke sind wir Dritter geworden", erinnert er und erklärt, er werde dem Team jetzt die weiteren Schritte überlassen.

Verstappen: Erstes Training fehlt jetzt

Der Niederländer zählte zu den Fahrern, die FT1 ausgelassen haben. Red Bulls Pierre Wache erklärt: "Wir haben ganz klar ein Problem mit der Balance des Autos. Das ist das Hauptproblem." Es sei "ein bisschen wie in Zandvoort", sagt er.

"Was nicht gerade hilfreich ist: Wenn Max im ersten Training nicht fährt und dann erst im zweiten Training ins Auto steigt, haben wir weniger Zeit zu reagieren und müssen nun für das dritte Training reagieren", erklärt Wache.

"Das Hauptziel ist es, ganz vorne mitzufahren und auf das Podium zu kommen. Mal sehen, was wir erreichen können", sagt er.

Hamilton: Verliere sechs Zehntel auf den Geraden

Laut Mercedes hat Ferrari durch das Motorenupdate aufgeholt. Lewis Hamilton betont zwar auch, dass der Motor in Monza "eine Verbesserung" sei. Er berichtet aber auch: "Die Geschwindigkeit auf den Geraden ist ein wichtiger Faktor, den man im Auge behalten muss."

"Wenn ich mir nur die Zeitunterschiede dort anschaue, habe ich allein auf den Geraden etwa sechs Zehntel auf George [Russell] verloren", betont er und erklärt, das müsse man sich jetzt ansehen.

Davon abgesehen sei auch die Balance nach einigen Änderungen nicht ideal gewesen. "Aus irgendeinem Grund war [das Auto] in FT2 nicht einfach zu fahren", so Hamilton. Jetzt werde man das Auto vermutlich wieder zurückbauen, kündigt er an.

Geldstrafe für Mercedes

Kleine Randnotiz noch: Kimi Antonelli wurde in FT2 mit 80,1 km/h geblitzt. Erlaubt sind lediglich 80, macht also eine Überschreitung um sagenhafte 0,1 km/h - und eine Geldstrafe für Mercedes in Höhe von 100 Euro. Wird man verkraften können.

Bearman: Bester Freitag seit Monaten

Seit langer Zeit schaffte es heute wieder ein Haas in die Top 10. Oliver Bearman sagt nach P8: "Es war ein guter Tag. Wirklich positiv. Definitiv unser bester Freitag, wahrscheinlich seit März oder April."

"Das Fahrgefühl ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. In dieser Hinsicht haben wir einen riesigen, riesigen Schritt nach vorne gemacht", so Bearman über das Haas-Update an diesem Wochenende.

"Ich bin wirklich stolz auf das Team, denn wir hatten gehofft und waren darauf angewiesen, dass dieses Upgrade einen Schritt nach vorne bedeutet - und genau das ist es auch geworden", sagt er.

Teamkollege Esteban Ocon tat sich deutlich schwerer, er wurde nur 18.

Lawson: "Produktiver Tag" bei Red Bull

Mit P9 und P12 wird man bei den Bullen natürlich nicht zufrieden sein, doch Liam Lawson betont: "Es war okay. Ich würde sagen, es war ein produktiver Tag. Den größten Teil von FT2 haben wir mit Longruns verbracht."

"Zu Beginn haben wir einen Shortrun gemacht und uns dabei gut gefühlt", berichtet er und ergänzt: "In Zandvoort hatte ich im Rennen mehr Schwierigkeiten als im Qualifying. Ich werde also versuchen, daraus so viel wie möglich zu lernen."

Dass sein eigentliches Team in Monza so gut unterwegs ist, ist für ihn übrigens "keine Überraschung", sagt er. Die Racing Bulls landeten heute auf P7 und P10.

Colapinto: Pace war plötzlich weg

Der Alpine-Pilot war in FT1 gut unterwegs, verpasste in FT2 aber die Top 10. Er berichtet: "Das war ein guter Schritt. Schon als ich im ersten Training auf die Strecke ging, war ich ziemlich beeindruckt."

"Das Auto war ziemlich gut und hat im Vergleich zu den letzten Rennen große Fortschritte gemacht", so Colapinto, der an diesem Wochenende erstmals mit dem Alpine-Upgrade unterwegs ist.

"Der Longrun war sehr gut, und dann haben wir im FT2 aus irgendeinem Grund stark an Tempo verloren", grübelt er nach P11. Jetzt müsse man herausfinden, woran das gelegen habe.

Norris: Wird schwieriger als zuletzt

Der Weltmeister ist nach P4 nicht zufrieden und erklärt: "Nicht gerade berauschend. Wir haben einfach viel mehr Probleme mit dem Tempo. Um ehrlich zu sein: In den Kurven, in denen wir eigentlich gut sein sollten, sind wir schlecht."

"Und in den Kurven, von denen wir erwartet hatten, dass sie uns Probleme bereiten würden, sind wir gar nicht so schlecht, aber immer noch etwas weg. Im Moment sieht es also nicht besonders gut aus", so Norris.

"Mal sehen, was wir über Nacht noch tun können. Aber es wird auf jeden Fall schwieriger werden als zuvor", betont der Brite, der die vergangenen beiden Rennen in Ungarn und Zandvoort noch gewann.

Er habe aber dieses Mal "definitiv nicht das Gefühl, dass wir im Kampf um die Poleposition dabei sind", stellt er klar.

Antonelli: Ferrari hat einen Schritt gemacht

Der WM-Leader verrät nach P3 heute wenig überraschend, dass er sich mehr auf die Longruns konzentriert hat. Denn das Qualifying spielt für ihn wegen seiner Gridstrafe sowieso keine Rolle.

"Es war ein bisschen seltsam, ich will ehrlich sein", gesteht er. "Aber insgesamt war es ein guter Tag. Wir haben viele Daten gesammelt und freuen uns jetzt auf die nächsten Tage", betont er.

Über die Konkurrenz sagt Antonelli: "Ferrari hat mit dem neuen Motor definitiv einen Schritt nach vorne gemacht, und jetzt liegen die Geschwindigkeiten auf dem gleichen Niveau."

"Wir wissen, wie gut ihr Auto in den Kurven ist. Es wird also mit Sicherheit ein sehr, sehr enger Kampf um die Poleposition morgen werden", kündigt er an.

Er selbst wird in diesem aber keine Rolle spielen.

Brundle: "Schlüsselrennen" für Russell

Experte Martin Brundle sagt bei Sky nach der Russell-Bestzeit: "Er hat einen guten Eindruck gemacht. Das ist seine große Chance, an diesem Wochenende den Rückstand [in der WM] aufzuholen."

"Das sind jetzt Schlüsselrennen für George Russell", betont er und erklärt, wenn der Brite in der WM zu weit hinter Antonelli zurückfallen sollte, könnte er bald in die Rolle des Nummer-2-Fahrers rutschen.

Er könnte dann für Antonelli fahren müssen, "falls McLaren oder Ferrari seine Führung in der Meisterschaft angreifen sollten."

Ganz ähnlich sieht es auch Jolyon Palmer.

Stroll droht noch Ärger

Lando Norris wäre eben in FT2 einmal fast in Lance Stroll gekracht. Der Kanadier war in Kurve 1 langsam unterwegs und der Weltmeister musste ausweichen. Die Rennkommissare sehen sich das noch einmal an, könnte also noch Ärger für Stroll geben.

Ferrari kündigt weitere Updates an

Zum Ende der PK geht es noch einmal um die Aussage von Toto Wolff, dass Mercedes kein Geld für noch mehr Upgrades habe. Vasseur sagt, er werde sich nicht dazu äußern, da es nicht angemessen sei, über das Budget von anderen zu sprechen. Eine kleine Spitze in Richtung Wolff.

Für Ferrari könne er jedoch sagen, dass man im Verlauf des Jahres noch weitere Updates bringen werde, ohne Probleme mit der Budgetobergrenze zu bekommen.

Damit endet die Pressekonferenz auch. In einer Stunde geht es auf der Strecke weiter mit FT2.

Briatore bleibt bei Kritik

Noch einmal geht es um das Thema und die Frage, wie man die Prozesse in Zukunft verbessern könne. Briatore sagt dazu, dass er grundsätzlich jede Entscheidung der Rennkommissare akzeptiere.

Dafür kommt er aber wieder zum gleichen Punkt zurück und erklärt noch einmal, dass man bei so einer Verhandlung einen unabhängigen Richter brauche.

Stella nicht einverstanden

Der McLaren-Teamchef reagiert gereizt auf das Thema. Er betont, dass die Verhandlung den "höchsten Standards" entsprochen habe. Zudem seien diese Anschuldigungen "beleidigend" in Richtung McLaren.

Briatore: Wussten es vorher nicht

Zurück zum Monaco-Fall. Briatore wird gefragt, warum Alpine seine Bedenken gegen den Richter nicht vorher geäußert habe. Er erklärt, dass man erst später davon erfahren habe.

Aber der Richter habe nicht wie ein Richter gehandelt, sondern "wie ein Ankläger", so Briatore. Ganz schön harte Anschuldigungen.

Stella: Monza ganz anders

Jetzt wird es erst einmal sportlich und nach zwei Siegen in Serie erklärt Stella, dass McLaren hier in Italien nicht unbedingt Favorit sei, denn Monza sei als Strecke ganz anders als Ungarn und Zandvoort zuletzt.

Gerade deshalb werde es aber ein "interessantes Wochenende" für das Team, um zu sehen, wo man stehe.

Briatore: Entscheidung "sehr unfair"

Briatore haut zu Beginn der PK direkt einmal einen raus. Er erklärt, dass die Entscheidung "sehr unfair" sei - und vermutet eine Verschwörung. Der Richter habe eine Verbindung zu McLaren, sagt er und erklärt, das gehe so nicht.

Stella erklärt, zu dieser Behauptung werde er sich nicht äußern.

Briatore in Teamchef-PK

In zehn Minuten beginnt in Monza die Pressekonferenz der Teamchefs. Könnte durchaus interessant werden, denn heute gehört unter anderem Flavio Briatore zu den Teilnehmern.

Der Italiener wird sich sicher auch noch einmal zum Monaco-Fall äußern. Ebenfalls mit dabei sind gleich Frederic Vasseur (Ferrari) und Andrea Stella (McLaren).

Die wichtigsten Aussagen liefern wir euch wie gewohnt hier im Ticker.

Mekies: Sehr zufrieden mit der Entscheidung

Red Bull bekommt durch die Rückversetzung von Gasly das Monaco-Podium zurück. Teamchef Laurent Mekies sagt dazu bei Sky: "Wir freuen uns sehr, dass das Gericht Isacks Podiumsplatz wiederhergestellt hat."

"Das ist wichtig für Isack, aber wir haben es auch getan, weil wir der Meinung waren, dass es für den Sport wichtig ist", betont Mekies. Das sei ein entscheidender Grund gewesen, warum man vor Gericht gezogen sei.

"Ich halte es für eine gute Nachricht, dass man das Endergebnis des Rennens bereits in dem Moment sehen kann, in dem das Rennen zu Ende geht", so der Red-Bull-Teamchef.

Hadjar hatte in Monaco auf dem Podium gefeiert, musste den Pokal aber später an Gasly abgeben. Nun bekommt Red Bull die Trophäe zurück.

Alpine verliert den Anschluss

Natürlich hat die Entscheidung auch Auswirkungen auf die WM. Alpine lag im Kampf um P5 eigentlich nur drei Zähler hinter den Racing Bulls. Durch das neue Monaco-Ergebnis sind es jetzt aber plötzlich 16 Zähler Rückstand.

Den aktualisierten WM-Stand findet ihr hier.

Rennsieger am grünen Tisch

Zwar ging es im Gasly-Fall "nur" um den dritten Platz, trotzdem fällt mir da direkt diese Fotostrecke ein:

Fotostrecke: Kontrovers: Zehn Rennsieger am grÃŒnen Tisch LAT

Foto: LAT

Im Motorsport gewinnt in der Regel der Pilot, der als Erster die Zielflagge sieht - allerdings nicht immer! Auch in der Formel 1 ist es bereits mehr als einmal vorgekommen, dass ein Ergebnis nachtrÀglich noch geÀndert wurde. Wir blicken auf zehn Piloten, die ihren Sieg nicht auf der Strecke, sondern erst am grÌnen Tisch feiern durften.

Schumacher kritisiert Entscheidung

Experte Ralf Schumacher sagt bei Sky zu der ganzen Situation: "Sowas ist immer schwierig für die Formel 1. [...] Ich fand es toll, dass man sich dazu bekannt hat und die Strafen weggenommen hat und dann er seinen Pokal bekommen hat."

"Aber jetzt rein die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln - ich weiß nicht. Weder gut für die Formel 1 noch für den Zuschauer. Ich weiß nicht, was das alles soll", so Schumacher.

Letztendlich müsse man die Entscheidung "akzeptieren", aber das sei alles "nicht gut für den Sport", sagt er.

Gasly verliert Monaco-Podium wieder!

Während FT1 gab es Breaking News: Der internationale Berufungsgerichtshof (ICA) des Automobil-Weltverbands FIA hat im Streit um das Monaco-Podium von Pierre Gasly eine Entscheidung getroffen.

Die beiden Strafen gegen den Franzosen, die nach einem Einspruch von Alpine zunächst zurückgenommen wurden, bleiben nun doch bestehen. Damit verliert Gasly den dritten Platz nachträglich wieder.

Alle Hintergründe könnt ihr hier nachlesen.

So sieht Domenicali die Formel-1-Zukunft

Formel-1-Boss Stefano Domenicali hat vor diesem Wochenende darüber gesprochen, wie er die Zukunft der Königsklasse sieht. So werden beispielsweise die Sprints auch künftig Teil der Formel 1 bleiben.

"Junge Menschen schätzen ein Wochenende immer mehr, an dem bereits am Freitag etwas stattfindet, das zählt. Für langjährige Fans - und ich zähle mich selbst dazu - kann auch eine Trainingssession interessant sein", betont er.

"Aber für das breite Publikum bedeutet ein Qualifying bereits am Freitag, dass es mehr relevante Inhalte gibt", erklärt der Italiener.

Ein Szenario wie in der MotoGP, mit einem kurzen Rennen an jedem Wochenende, schließt Domenicali allerdings aus. "Es werden weniger als die Hälfte" der Veranstaltungen sein, stellt er klar.

Seine kompletten Aussagen findet ihr hier.

Honda setzt auf "Gegenmaßnahmen"

In Zandvoort brachte Honda zuletzt einen neuen Motor und Chefingenieur Shintaro Orihara erklärt vor Monza zufrieden: "Wir haben, wie in unseren Messwerten erwartet, einen Leistungszuwachs festgestellt."

"Andererseits haben wir festgestellt, dass es hinsichtlich des Fahrverhaltens noch Verbesserungsbedarf gibt", gesteht er auch und betont: "Das ist definitiv der Punkt, an dem wir uns verbessern müssen."

Das soll bereits an diesem Wochenende passieren. Der Japaner verrät: "Bei HRC in Sakura wurden einige Tests durchgeführt, um unsere Systeme zu verbessern und so ein besseres Fahrverhalten zu erzielen."

"Der Schwerpunkt an diesem Wochenende wird daher darauf liegen, diese Gegenmaßnahmen in Monza zu überprüfen", so Orihara.

Updates

Wir haben vorhin ja schon über die neuen Teile an diesem Wochenende gesprochen. Allerdings umfasst die Liste der FIA lediglich aerodynamische Updates. Und in Monza gibt es auch darüber hinaus einige Neuerungen.

Ferrari hat zum Beispiel passend zum Heimspiel einen neuen Motor dabei und bei Audi wurde das Getriebe überarbeitet. Auch das könnte an diesem Wochenende eine Rolle spielen.

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Von: Ruben Zimmermann

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