Formel 1 2017 in Budapest: Sebastian Vettel erobert die Pole-Position

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Formel 1 2017 in Budapest: Sebastian Vettel erobert die Pole-Position
Autor: Mario Fritzsche , Redakteur
29.07.2017, 13:05

WM-Spitzenreiter Sebastian Vettel startet beim Grand Prix von Ungarn auf dem Hungaroring nach Qualifying mit Streckenrekord von der Pole-Position - beide Ferrari in Reihe 1.

Sebastian Vettel, Ferrari SF70H
Kimi Raikkonen, Ferrari SF70H
Polesitter Sebastian Vettel, Ferrari SF70-H; 2. Kimi Raikkonen, Ferrari SF70-H
Polesitter Sebastian Vettel, Ferrari; 2. Kimi Raikkonen, Ferrari; 3. Valtteri Bottas, Mercedes AMG F
Valtteri Bottas, Mercedes AMG F1 W08
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W08
Max Verstappen, Red Bull Racing RB13
Funkenflug: Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB13
Fernando Alonso, McLaren MCL32
Stoffel Vandoorne, McLaren MCL32
Nico Hulkenberg, Renault Sport F1 Team RS17
Paul di Resta, Williams FW40

Bildergalerie: Formel 1 auf dem Hungaroring

Der Grand Prix von Ungarn auf dem Hungaroring bei Budapest, Rennen 11 der Formel-1-Saison 2017, beginnt am Sonntag mit WM-Spitzenreiter Sebastian Vettel im Ferrari auf der Pole-Position. Im Qualifying am Samstag fuhr Vettel in Q3 einen neuen Streckenrekord: 1:16,276 Minuten.

Vettels Titelrivale Nummer 1, Lewis Hamilton im Mercedes, brach seine erste Q3-Runde nach einem Fahrfehler in Kurve 4 ab. Im letzten Versuch reichte es für den Briten immerhin noch zu Startplatz 4, mehr aber nicht.

Startplatz 2 hinter Polesitter Vettel holte sich im letzten Moment Kimi Räikkönen (Ferrari) mit einem Rückstand von 0,168 Sekunden. Damit stehen beide Ferrari in der 1. Startreihe.

In der 2. Startreihe nehmen die beiden Mercedes von Valtteri Bottas (3.) und Hamilton Aufstellung, gefolgt von den beiden Red Bull von Max Verstappen (5.) und Daniel Ricciardo (6.) in Reihe 3.

Neben Ferrari, Mercedes und Red Bull brachte auch McLaren beide Fahrer ins Q3 und damit in die Top 10 der Startaufstellung. Fernando Alonso (8.) setzte sich dabei knapp gegenüber Stoffel Vandoorne (9.) durch. Beide rücken aber je eine Position nach vorn.

Denn Nico Hülkenberg (Renault) schaffte es ebenfalls bis ins Q3 und fuhr dort auf Rang 7. Aufgrund eines Getriebewechsels muss der Deutsche aber 5 Startplätze nach hinten. Somit geht Hülkenberg von Platz 12 ins Rennen. Teamkollege Jolyon Palmer startet von Position 10, Hülkenbergs Landsmann Pascal Wehrlein (Sauber) von Position 18.

Paul di Resta, der bei Williams kurzfristig für den erkrankten Felipe Massa einspringt, hat sich bei seinem Formel-1-Comeback für Startplatz 19 qualifiziert. Damit startet der Schotte bei seinem ersten Rennen seit dem Saisonfinale 2013 in Brasilien aus der letzten Reihe neben Marcus Ericsson (Sauber; 20.).

 

 

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