Testbericht

IMSA IMSA-Test in Daytona

Vortest 24h Daytona: Action Express behält die Oberhand

Die von Felipe Nasr im "Qualifying" am Sonntag gefahrene Rundenzeit im #31 Cadillac bedeutet Spitze beim "Roar before the 24" – Fernando Alonso sorgt für Bestwert seines Autos

Mario Fritzsche

Bearbeitet: 07.01.2018, 20:46

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#31 Action Express Racing Cadillac DPi: Felipe Nasr, Eric Curran, Mike Conway, Stuart Middleton

#10 Wayne Taylor Racing Cadillac DPi: Renger van der Zande, Jordan Taylor, Ryan Hunter-Reay, #99 JDC

#912 Porsche Team North America Porsche 911 RSR: Gianmaria Bruni, Laurens Vanthoor, Earl Bamber, #31

#31 Action Express Racing Cadillac DPi: Felipe Nasr, Eric Curran, Mike Conway, Stuart Middleton

#90 Spirit of Daytona Racing Cadillac DPi: Tristan Vautier, Matt McMurry, Eddie Cheever III

#5 Action Express Racing Cadillac DPi, P: Joao Barbosa, Christian Fittipaldi, Filipe Albuquerque

#6 Team Penske Acura DPi: Juan Pablo Montoya, Dane Cameron, Simon Pagenaud

#23 United Autosports Ligier LMP2: Phil Hanson, Lando Norris, Fernando Alonso

Fernando Alonso, United Autosports

#66 Ford Performance Chip Ganassi Racing Ford GT: Joey Hand, Dirk Müller, Sebastien Bourdais

#912 Porsche Team North America Porsche 911 RSR: Patrick Pilet, Laurens Vanthoor

#11 GRT Grasser Racing Team Lamborghini Huracan GT3, GTD: Rolf Ineichen, Mirko Bortolotti, Franck Pe

#85 JDC/Miller Motorsports ORECA 07: Simon Trummer, Robert Alon, Austin Cindric, Devlin DeFrancesco , #912 Porsche Team North America Porsche 911 RSR: Gianmaria Bruni, Laurens Vanthoor, Earl Bamber, #44 Magnus Racing Audi R8 LMS GT3: John Potter, Andy Lally, Andrew Davis, Markus Winkelhock

Auf dem Daytona International Speedway ist am Sonntag der dreitägige Vortest für die diesjährige Auflage der 24 Stunden von Daytona (27./28. Januar) zu Ende gegangen. Nachdem am Freitag und am Samstag insgesamt fünf freie Testsessions auf dem Programm gestanden hatten, gab es am Sonntag zwischen zwei weiteren freien Einheiten auch ein erstes "Qualifying", das über die Vergabe der Boxenplätze für das Rennen entschied.

Die Bestzeit in dieser am Sonntagmittag ausgetragenen Einheit ging an den #31 Cadillac DPi von Action Express. Felipe Nasr, der sich das Auto mit Eric Curran, Mike Conway und Stuart Middleton teilt, drehte in 1:35,806 Minuten die schnellste Runde aller drei Tage.

Bildergalerie: Vortest 24h Daytona

Auch die Konkurrenz war im "Qualifying" am Sonntagmittag schneller als in den freien Testsessions. Die Plätze zwei und drei gingen an den #90 Cadillac DPi von Spirit of Daytona (McMurray/Vautier/Cheever III) und an den #5 Cadillac DPi von Action Express (Barbosa/Albuquerque/Fittipaldi). Vautier und Albuquerque waren die jeweils schnellsten Fahrer dieser Autos.

Die beiden Acura DPi des Penske-Teams reihten sich mit Cameron/Montoya/Pagenaud und Castroneves/Rahal/Taylor auf den Plätzen fünf und sechs hinter dem #10 Cadillac DPi von Wayne Taylor Racing (Taylor/van der Zande/Hunter-Reay) ein.

Fernando Alonso schießt sich ein

Formel-1-Star Fernando Alonso war im "Qualifying" für die schnellste Runde des #23 Ligier von United Autosports verantwortlich. Der Spanier teilt sich dieses Auto mit den beiden Teenagern Lando Norris und Phil Hanson und legte am Sonntagmittag eine Zeit von 1:37,515 Minuten auf den Kurs. Dies reichte im 20-köpfigen Prototypen-Feld für Platz zwölf.

Zum Thema:

In der GTLM-Klasse wurde die Bestzeit (1:43,798 Minuten) dank Joey Hand für den #66 Ford GT (Hand/Müller/Bourdais) notiert. Das Verfolgerfeld wurde angeführt vom #912 Porsche (Vanthoor/Bamber/Bruni) und vom #67 Ford (Briscoe/Westbrook/Dixon). Corvette, Ferrari und BMW hatten Rückstand.

In der GTD-Klasse behauptete der #11 Grasser-Lamborghini (Ineichen/Bortolotti/Perera/Breukers) dank der von Mirko Bortolotti gefahrenen Rundenzeit (1:47,374 Minuten) die Spitzenposition. Bemerkenswert: Die Top 18 der GTD lagen allesamt innerhalb einer Sekunde.

Die beiden freien Testsessions am Sonntag wurden am Vormittag von Tristan Vautier im #90 Cadillac DPi von Spirit of Daytona (1:36,690 Minuten) und am Nachmittag von Jordan Taylor im #10 Cadillac DPi von Wayne Taylor Racing (1:36,757 Minuten) bestimmt. In der GTLM-Klasse gingen die Bestzeiten in diesen beiden Einheiten an Joey Hand im #66 Ford GT und an Laurens Vanthoor im #912 Porsche.

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