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Live-Ticker 24h Nürburgring 2022: Wer macht es - Vier Ringe oder der S

Liveticker

Eine Minute

Der Abstand zwischen van der Linde und Götz beträgt inzwischen mehr als eine Minute. Es riecht nach einem Audi-Sieg, aber in gut 15 Minuten soll sich ja der Wettergott nochmal einmischen ...

GetSpeed verliert weiter

Auf den Slickreifen verliert Götz zwei Stunden vor Schluss weiter an Boden. Sein Rückstand auf van der Linde beträgt jetzt 48 Sekunden. Langsam muss sich GetSpeed was einfallen lassen, wollen sie das Ding noch drehen ...

Zeiten steigen drastisch an

Der Rückstand von Götz ist mittlerweile auf über 30 Sekunden angewachsen. Mittlerweile könnte sich ein Poker auf Regenreifen lohnen. Auch auf Start-Ziel kommt jetzt ordentlich was runter. Außerdem fuhren Götz und van der Linde in der letzten Runde Zeiten von knapp unter neun Minuten.

Es hagelt!

Es läuft gerade eine Mitteilung über den offiziellen Ticker, die uns aufhorchen lässt: Hagel im Hatzenbach!

Erstes Fazit

Die Bedingungen ändern sich ständig - doch in der vergangenen Runde war Kelvin van der Linde bis zur Fuchsröhre deutlich schneller, danach machte Götz wieder ein wenig Zeit wett. Jetzt regnet wieder im Adenauer Forst. Wir wissen noch nicht, wie sich das alles entwickelt. In rund einer Stunde soll nochmal ein größerer Schauer vom Himmel kommen.

Strategiepoker - Jetzt wird es spannend!

Phoenix wechselt beim Boxenstopp auf geschnittene Slicks, während der GetSpeed-Mercedes auf Slicks unterwegs ist. Den Audi übernimmt Kelvin van der Linde. Dass der mit Regen zurecht kommt, hat er 2017 bei seiner Galavorstellung beim Sieg von Land Motorsport gezeigt.

Der Regen nimmt zu

Und das macht vor allem Maximilian Götz zu schaffen, der auf seiner Outlap in den ersten vier Sektoren mehr als 13 Sekunden auf Dries Vanthoor verliert.

Fahrerwechsel bei GetSpeed

Fabian Schiller kommt nach seinem Doppelstint in die Box und übergibt den GetSpeed-Mercedes #3 an Maximilian Götz. Eine Runde später erwarten wir dann auch den Phoenix-Audi #15. Dort müsste turnusmäßig Robin Frijns von Dries Vanthoor übernehmen.

Und wieder Regen

Im Adenauer Forst müssen wieder die Scheibenwischer eingeschaltet werden.

Der Kampf spitzt sich zu!

Fabian Schiller ist wieder ganz dicht an Dries Vanthoor dran, beide Piloten fahren am Limit, und das ist natürlich nicht ohne Gefahr. Beinahe wäre Vanthoor beim Überrunden am Adenauer Forst auf ein langsameres Auto aufgefahren.

Regen kein Thema mehr

Der Regenschauer ist abgezogen, die Strecke wieder komplett trocken. Der Poker von GetSpeed mit den geschnittenen Slicks bei der #4 geht nicht auf, Jules Gounon fuhr in der vergangenen Runde 17 Sekunden langsamer als die Spitze.

Vanthoor verschafft sich Luft

Rechtzeitig vor der Döttinger Höhe kann sich Dries Vanthoor mit einer absoluten Bestzeit im langen siebten Sektor ausreichend von Fabian Schiller absetzen. 2,295 Sekunden beträgt der Abstand auf Start- und Ziel.

Schiller ist an Vanthoor dran

Fabian Schiller hat die Lücke zu Dreis Vanthoor schließen können. Jetzt erleben wir auf der Rennstrecke einen direkten Zweikampf um die Spitze.

Und der Preis für den Temposünder des Wochenendes geht an ...

Hans Wehrmann, der auf dem Cup-Porsche #125 von Huber gemeldet ist. In einer Zone mit doppelt geschwenkten gelben Flaggen, in der maximal 120 km/h erlaubt sind, wurde er um kurz nach 8:00 Uhr am Sonntag mit 220 km/h erwischt. Die Folgen sind beträchtlich - für Team und Fahrer.

Das Auto erhält eine Zeitstrafe von 7:32 Minuten. Wehrmann wird zudem disqualifiziert, sein Nordschleifen-Permit wird eingezogen und der Fall an den DMSB gemeldet.

230.000 Zuschauer

Soeben hat der Veranstalter ADAC Nordrhein die Zuschauerzahl bekanntgegeben. Nach offiziellen Angaben waren am gesamten Wochenende 230.000 Zuschauer am Nürburgring. Nicht mehr und nicht weniger.

GetSpeed splittet die Strategie

Während der Phoenix-Audi #15 und der GetSpeed-Mercedes #3 beim letzten Stopp weiter auf Slicks gesetzt haben, splittet GetSpeed nun die Strategie und montiert beim Schwesterauto #4 geschnittene Slicks. Vielleicht auch als Testballon für die #3, die um den Sieg kämpft.

Jetzt auch Regen auf der Grand-Prix-Strecke und im Hatzenbach

Aber weite Teile der Strecke sind noch trocken. Regenreifen sind also noch kein Thema.

Der Regen ist zurück!

Pünktlich wie vorhergesagt um 12:00 Uhr erreicht ein weiterer Regenschauer den Nürburgring. In der Aremberg-Kurve und der Fuchsröhre wird es feucht.

Konzerninterne Blockade

Dries Vanthoor bleibt beim Überrunden hinter dem Konrad-Lamborghini #7 hängen, der nicht daran denkt, dem Phoenix-Auto der Konzernschwester Audi Platz zu machen. Dadurch kann Fabian Schiller im GetSpeed-Mercedes #3 den Rückstand auf 5,8 Sekunden verkürzen.

Strafe für die #22

Der aktuell viertplatzierte Car-Collection-Audi #22 (Haase/N. Müller/Niederhauser/Rast) erhält wegen Missachtung einer doppelt geschwenkten gelben Flagge eine Zeitstrafe von 32 Sekunden. Der Vorsprung auf den fünftplatzierten Schubert-BMW #20 beträgt aktuell allerdings 1:30 Minuten, womit die Strafe keine unmittelbaren Folgen hat.

Fahrerwechsel auch bei Phoenix

Wie erwartet hat Dries Vanthoor die Startnummer #15 übernommen.

Update nach 19 Stunden: Was bisher geschah

- Octane126-Ferrari-Führung hält nur kurz
- Reparatur nach Kollision wirft BMW-Junioren weit zurück
- Rowe-BMW #99 schießt Toksport-WRT-Porsche #27 ab
- Manthey-Porsche #1 crasht heftig an der Antoniusbuche nach Bruderduell Laurens vs. Dries Vanthoor
- KTM X-Bow von Felix von der Laden fängt Feuer und rollt führerlos brennend in Richtung Fuchsröhre runter.
- Aston Martin übernimmt Führung, fliegt aber nach sieben Stunden eingangs Döttinger Höhe ab
- Nur wenige Minuten später Unfall im Bergwerk vom neuen Spitzenreiter Sheldon van der Linde nach Reifenschaden oder Aufhängungsbruch
- Kelvin van der Linde eliminiert die #5 bei Überrundungsunfall
- Walkenhorst-BMW #101 nach Unfall von Andy Soucek, KTM #116 nach Unfall von Tim Heinemann raus
- Schubert-BMW #20 rutscht bei einsetzendem Regen von der Strecke und erleidet Reifenschaden
- Phoenix-Audi #15 und GetSpeed-AMG #3 kämpfen am Sonntagmorgen um den Sieg

Fahrerwechsel im GetSpeed-Mercedes #3

Adam Christodoulou steigt aus und übergibt das zweitplatzierte Auto an Fabian Schiller. In der nächsten Runde wird dann auch Frederic Vervisch im führenden Phoenix-Audi reinkommen und seinen Doppelstint beenden und wahrscheinlich an Dries Vanthoor übergeben. Dann wird man sehen, wie sich das Kräfteverhältnis neu einpendelt.

Schlechte Runde von Vervisch

Frederic Vervisch streut mal wieder eine vergleichsweise langsame Runde ein. Adam Christodoulou verkürzt den Rückstand auf zehn Sekunden. Wenn das so weiter geht, ist die #3 von GetSpeed am Ende der nächsten Runde am führenden Phoenix-Audi #15 dran.

Regen in Sicht

Wolken ziehen auf, wie Boxenreporter Patrick Simon im Livestream demonstriert. Vor allem aus Richtung Belgien scheint eine Regenfront auf den Nürburgring zuzukommen. Sind wir mal gespannt, was da noch passiert.

An der Spitze hat der GetSpeed-Mercedes #3 (Christodoulou/Götz/Schiller) den nächsten Stopp absolviert. Zuvor machte Adam Christodoulou weiter Boden auf den Phoenix-Audi #15 (K. van der Linde/D. Vanthoor/Vervisch/Frijns) gut.

Pilet als "einäugiger Pirat"

Patrick Pilet steuert den Falken-Porsche #33 an die Box, wo es einen großen Service samt Bremsenwechsel gibt. Der Franzose berichtet zudem von einem ungewöhnlichem Problem: "Mir ist etwas ins Auge gekommen und ich bin nur noch mit einem Auge gefahren. Aber es ist gut gelaufen. Es wurde kurz schwierig als es angefangen hat zu regnen - das sind Bedingungen, die ich nicht so mag."

GetSpeed holt auf

Im Kampf um den Sieg holt aktuell der zweitplatzierte GetSpeed-Mercedes #3 auf. Zwei Runden in Folge war Adam Christodoulou deutlich schneller als Frederic Vervisch im führenden Phoenix-Audi #15. Dadurch schrumpft dessen Vorsprung auf unter 40 Sekunden.

Update nach 17 Stunden: Was bisher geschah

- Octane126-Ferrari-Führung hält nur kurz
- Reparatur nach Kollision wirft BMW-Junioren weit zurück
- Rowe-BMW #99 schießt Toksport-WRT-Porsche #27 ab
- Manthey-Porsche #1 crasht heftig an der Antoniusbuche nach Bruderduell Laurens vs. Dries Vanthoor
- KTM X-Bow von Felix von der Laden fängt Feuer und rollt führerlos brennend in Richtung Fuchsröhre runter.
- Aston Martin übernimmt Führung, fliegt aber nach sieben Stunden eingangs Döttinger Höhe ab
- Nur wenige Minuten später Unfall im Bergwerk vom neuen Spitzenreiter Sheldon van der Linde nach Reifenschaden oder Aufhängungsbruch
- Kelvin van der Linde eliminiert die #5 bei Überrundungsunfall
- Walkenhorst-BMW #101 nach Unfall von Andy Soucek, KTM #116 nach Unfall von Tim Heinemann raus
- Schubert-BMW #20 rutscht bei einsetzendem Regen von der Strecke und erleidet Reifenschaden
- Phoenix-Audi #15 und beide GetSpeed-AMGs kämpfen am Sonntagmorgen um den Sieg

Fun fact am Rande

Der führende Phoenix-Audi #15 hat mittlerweile 110 Runden absolviert. Kommen in den letzten gut sieben Stunden noch mindestens 35 weiter hinzu, dann wurde bei dieser Ausgabe des 24h-Rennen mehr gefahren als in die vergangenen beiden Jahren zusammen. Zur Erinnerung: 2020 und 2021 musste die Rennen wetterbedingt in der Nacht lange unterbrochen werden.

Glickenhaus lässt auf der Geraden fliegen

Der Regen ist wieder abgezogen, im Moment ist das Rennen im Fluss. Und die Bedingungen sind richtig gut, wie einzelne absolute Sektorenbestzeiten zeigen. Vor allem die Bestzeit des Glickenhaus-SCG004c #706 (Mutsch/Laser/Mailleux/Westbrook) in Sektor 4 lässt aufhorchen. Auf dem Vollgas-Stück zwischen Flugplatz und Schwedenkreuz fährt Felipe Fernandes Laser mit 9,985 Sekunden als erster Fahrer unter zehn Sekunden. Auch die Höchstgeschwindigkeit von 277 km/h ist ein Bestwert. Auf der Geraden läuft der Glickenhaus.

Thomas Mutsch Felipe Fernandez Laser Franck Mailleux Richard Westbrook  ~~

Foto: Alexander Trienitz

Schubert wieder unterwegs

Glück im Unglück für Alexander Sims und die Schubert-Mannschaft. Außer dem Plattfuß gab es nach dem Unfall offenbar keine weiteren Schäden. Das Auto fährt wieder aus der Box, ist allerdings auf Platz fünf zurückgefallen. Währenddessen regnet es im nördlichen Teil der Strecke weiter.

Schubert-BMW fliegt ab!

Auch im Kallenhard setzt Regen ein, und davon wird Alexander Sims im Schubert-BMW #20 überrascht. Der Brite rutscht von der Strecke und schlägt an der Leitplanke an. Kelvin van der Linde geht im Phoenix-Audi #15 wieder vorbei in Führung.

Nach dem Unfall ist der rechte Vorderreifen des BMW platt, Sims fährt langsam Richtung Box zurück. Damit dürfte Schubert und damit der letzte BMW endgültig aus dem Kampf um den Sieg raus sein.

Regen im Kesselchen

Aus dem nördlichsten Streckenabschnitt Kesselchen wird einsetzender Regen gemeldet. Jetzt könnte es spannend werden.

Wieder wilder Abflug in der Hohenrain-Schikane

Fast eine Kopie des "Grello"-Crashs vom Samstag. Nach einem Reifenschaden dreht sich der Cup-Porsche #121 von Black Falcon (Herkema/Müller/Nagelsdiek/Scheerbarth) und schlägt heftig in die Leitplanke ein. Erneut großes Glück für die Sportwarte an Posten 204!

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