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Liveticker 24h Le Mans 2025: Das komplette Rennen live

Liveticker

Au revoir aus Le Mans!

Nach der Siegerehrung der LMP2-Klasse - in Le Mans ausnahmsweise mit am Start - verabschieden wir uns aus dem Live-Ticker für dieses Jahr. Wir, das sind Markus Lüttgens, Heiko Stritzke und Tobias Ebner.

Es hat uns viel Freude bereitet, für euch vom großen Langstrecken-Klassiker an der Sarthe berichten zu dürfen! Bleibt uns gewogen und habt noch einen schönen Sonntagabend. Alles Weitere zum Rennen liest ihr natürlich hier auf Motorsport-Total.com. Tschüss!

Blüh im Glanze

Jetzt ist auch für die LMGT3-Klasse die Siegerehrung durchgeführt, zu Ehren von Manthey Racing wurde die deutsche Nationalhymne abgespielt. Richard Lietz straht, und das zurecht. Er hat Le Mans back-to-back gewonnen.

Rolex und Schampus

Neben dem Siegerpokal und einem Ehrenkranz gibt es für die Sieger traditionell auch Rolex-Uhren - da schmeckt der Sieger-Schampus, den die drei erstplatzierten Crews versprühen dürfen, gleich doppelt gut.

Mehr von Robert Kubica

"In Le Mans war es immer eng. In den ersten drei Jahren fuhr ich in der LMP2-Klasse, aber die Anzahl der Runden, die ich in fünf Ausgaben auf den ersten drei Plätzen gefahren bin, liegt bei 70 Prozent. Aber jetzt habe ich endlich gewonnen, und zwar im Hypercar", so ein überglücklicher Pole

"Wir haben es verdient. Happy für Ferrari. Drei Jahre hintereinander mit drei verschiedenen Crews, das ist unglaublich. Es war nicht vorgesehen, dass ich am Ende des Rennens fünf Stints fahre. Es sind drei Stunden und etwas im Auto, aber zum Glück konnte ich alles kontrollieren, immer einen kühlen Kopf bewahren und keine Fehler machen und es nach Hause bringen."

Wir machen noch nicht Feierabend

Das Rennen ist vorbei, der Live-Ticker noch nicht. Hier liefern wir euch noch Reaktionen aus dem Fahrerlager, dranbleiben lohnt sich also!

Wehrlein bester Deutscher

Bei seinem ersten Start in Le Mans landet Pascal Wehrlein mit dem Porsche #4 auf Rang 9 und wird damit bester deutscher Fahrer. Direkt dahinter folgen mit Ferdinand Habsburg (Alpine #35) und Mick Schumacher (Alpine #36) zwei weitere deutschsprachige Fahrer.

Fotostrecke: Alle Sieger in der Geschichte der 24h Le Mans

Fotostrecke: Alle Sieger bei den 24h Le Mans seit der Erstausgabe 1923 Motorsport Images

Foto: Motorsport Images

Am 26./27. Mai 1923 findet in Le Mans die erste Ausgabe des 24-Stunden-Rennens statt, das sich im Laufe der Jahrzehnte zum berühmtesten weltweit entwickeln wird. Wir zeigen alle Gesamtsieger der 24h Le Mans, Jahr für Jahr:

Kubica: Jetzt erst mal eine Cola

Nach seinem langen Stint ist Robert Kubica verständlicherweise am Ende seiner Kräfte. "Ich brauche erst mal Wasser oder eine Cola", funkt er an die Box.

Krönung der Karriere von Robert Kubica

Im Alter von 40 Jahren hat Robert Kubica den Höhepunkt seiner Karriere erreicht, die hoffnungsvoll begann und ihn zu einem Formel-1-Sieg führte, dann aber durch den schweren Rallye-Unfall 2011 um ein Haar beendet wurde. Der Pole saß am Ende rund dreieinhalb Stunden lang im Auto, was für eine Leistung. Aber auch für Phil Hanson und Yifei Ye ist es die Krönung ihrer Karriere.

Euro Interpol triumphiert in der LMP2

Jakub Smiechowski, Tom Dillman und Nick Yelloly siegen in der kleinen Prototypenklasse!

Erneuter Manthey-Sieg in der LMGT3

Richard Lietz, Ryan Hardwick und Riccardo Perra gewinnen die LMGT3

Sieg für die #81!

Glückwunsch an AF Corse, Ferrari sowie Robert Kubica, Phil Hanson und Yifei Ye!

Die letzte Runde läuft!

13,626 Kilometer trennen den AF-Corse-Ferrari #83 noch vom Sieg.

15 Minuten noch

Sollte AF-Corse den Sieg nach Hause fahren, wäre es der erste Gesamtsieg eines Privatteams seit 2005. Damals gewannen Tom Kristensen, Marco Werner und JJ Lehto in einem Audi R8 von Champion Racing. Robert Kubica wäre der erste polnische, Yifei Ye der erste chinesische Gesamtsieger in der Geschichte der 24 Stunden von Le Mans. Und Ferrari würde den dritten Gesamtsieg in Folge feiern, und das mit drei unterschiedlichen Autos.

Neue Wendung in der LMP2

Trotz der Strafe liegt die #43 nun doch wieder vorne und könnte die Klasse gewinnen, denn die #48 wird langsamer!

Auch die #51 zum letzten Mal an der Box

Und trotz des kürzeren Stopps fällt der Ferrari hinter den Porsche #6 zurück, bleibt aber vor dem Schwesterauto mit der #50. Der Fehler von Fuoco könnt also das Podium gekostet haben, während der Porsche #6 drauf und dran ist, von Startplatz 21 auf zwei zu fahren. 22 Minuten noch.

Fahrfehler von Fouco

Antonio Fuoco muss mit der #50 durch den Notausgang fahren und verliert so weitere Sekunden auf einen entfesselt fahrenden Kevin Estre, der nun schon zehn Sekunden Vorsprung hat.

Durchfahrtsstrafe für die #43

Damit ist der sicher geglaubte LMP2-Sieg weg! Nick Yelloly war der Übeltäter.

Auch die #6 und #50 bei letzten planmäßigen Stopp

Und wie schon im gesamten Rennen ist der Stopp bei Porsche schneller als bei Ferrari. Mit gut drei Sekunden Vorsprung geht Kevin Estre auf die Strecke zurück.

Letzter Boxenstopp für die #83

Robert Kubica bleibt für einen vierten Stint im Auto, bekommt aber neben Benzin auch vier neue Reifen.

Spätes Drama in der LMP2?

Über viele Stunden lang führt der Inter-Europol-Oreca #43 (Smiechowski/Dillman/Yelloly) schon die LMP2-Klasse an. Doch nun könnte dem Team der sicher geglaubte Klassensieg noch aus den Händen gleiten. Wegen zu schnellem Fahren in der Boxengasse wird gegen das Team ermittelt. Normalerweise zieht solch ein Vergehen mindestens eine Durchfahrtsstrafe nach sich. Davon profitieren würde der Panis-Oreca #48 (Gray/Masson/Perera).

Probleme beim Ferrari #51

"Ich habe ein Problem", funkt Antonio Giovinazzi an die Box, ohne konkreter zu werden. In der letzten Runde war er drei Sekunden langsamer, so könnte der Platz auf dem Podium noch einmal wackeln. Zumal die Antwort des Teams nicht ermutigend ist: "Wir können nichts daran machen. Konzentriere dich aufs Fahren."

Die letzte Stunde bricht an

Der AF-Corse-Ferrari #83 fährt weiter dem Sieg entgegen. Der Ferrari #51 fährt zwar aktuell auf Rang vier, wird aufgrund eines kürzeren letzten Tankstopp aber vermutlich auf Rang zwei landen. Somit wird das Duell zwischen dem Porsche #6 und dem Ferrari #50 wohl über den letzten Rang auf dem Podium entscheiden.

BMW #15 wieder in der Box

Wirklich gelöst wurden die Probleme am BMW #15 offenbar nicht. Das Auto steht schon wieder in der Garage.

Rekorddistanz wackelt nicht

Obwohl das Rennen komplett trocken war und es vergleichsweise wenige Unterbrechungen gab, wird die Rekorddistanz von 397 Runden aus dem Jahr 2010 nicht erreicht werden. Nach aktuellem Stand könnte das Siegerauto am Ende 386 Runden gefahren sein. Das zeigt, wie viel schneller damals die LMP1-Autos als die heutigen Hypercars waren.

BMW ist wieder auf der Strecke

Das Rennen ist für die beiden Hypercars noch nicht gelaufen, sie sind wieder auf der Strecke unterwegs. Die #15 hat allerdings fünf, die #20 elf Runden Rückstand auf die Spitze. Beide liegen damit außerhalb der Top 15.

Inter Europol und Manthey auf Siegkurs

Während der Kampf um den Gesamtsieg noch nicht entschieden scheint, sieht es in den Klassen anders aus. In der LMP2 fährt der Inter-Europol-Oreca #43 (Smiechowski/Dillman/Yelloly) klar dem Sieg entgegen, und in der LMGT3 hat der Manthey-Porsche #92 (Hardwick/Pera/Lietz) an der Spitze ebenfalls einen deutlichen Vorsprung. Für Richard Lietz wäre es beim 19. Le-Mans-Start der sechste Klassensieg.

Beide BMW in der Garage

Sowohl die #15 als auch die #20 wurden in die Garage geschoben. Mechaniker arbeiten am Heck der Autos. Nach dem Doppelausfall in der LMGT3 entwickelt sich das Rennen für die Münchener nun endgültig zum Desaster.

Was macht eigentlich Mick Schumacher?

Der spielt keine Rolle im Kampf um die vorderen Platzierungen. Die Alpine #36 (Gounon/Makowiecki/Schumacher) fährt auf Gesamtrang 14. Das durchwachsene Abschneiden des Autos ist aber am wenigsten Schumacher selbst zuzuschreiben, der keine großen Fehler gemacht hat. Die Alpine ist schlicht nicht konkurrenzfähig. Dazu kamen Fehler der Teamkollegen wie eine Strafe von Makowiecki und der Dreher ins Kiesbett von Gounon.

Mick Schumacher Frederic Makowiecki Jules Gounon Alpine Alpine F1 ~~

Foto: Alexander Trienitz

Abstände an der Sptze wieder größer

Aktuell hat der Ferrari #83 gut 18 Sekunden Vorsprung auf den Ferrari #50. Weitere 20 Sekunden zurück liegt der Ferrari #51, bei dem beim letzten Boxenstopp Öl nachgefüllt wurde. Noch einmal zehn Sekunden zurück liegt der Porsche #6, bis dem beim letzten Stopp Reifen und Fahrer gewechselt wurden.

Stunde 21/24: Was bisher geschah

- Porsche führt zu Beginn
- Jota-Cadillacs fallen schnell zurück, Action Express mit Reparaturpause
- Mick Schumachers Auto fährt hinterher
- Ferrari stellt am Abend Dreifachführung her
- Reifenschäden und Strafen bei Porsche und Ferrari in der Nacht
- Rossis Klassensieg-Hoffnungen enden nach Defekt im Kiesbett
- Kompletter Reset durch Safety-Car kurz vor Halbzeit
- Ferrari fährt nach Re-Start wieder nach vorne und hält diese trotz weiterer Strafen
- Rund zehn weitere Autos bestraft, darunter auch der LMGT3-Leader (#92)
- Ferrari #51 dreht sich in Führung liegend ins Kiesbett

Hat die #51 den Sieg schon abgehakt?

Beim Ferrari #51 scheint man aktuell mehr an die Langstrecken-WM als an den Sieg in Le Mans zu denken. Das legt zumindest ein Funkspruch an James Calado nahe. "Wir wollen keine Berührungen und keine verrückten Aktionen. Wir denken an die Punkte", funkt man dem Briten ins Cockpit.

P2 bis P4 innerhalb von drei Sekunden!

Interessantes Bild auf der Strecke. Die beiden Ferraris #51 und #51 sowie der Porsche #6 fahren direkt hintereinander, nur durch drei Sekunden voneinander getrennt. Laurens Vanthoor im Porsche gibt gerade mächtig Gas und hat den Kampf um ein Podiumsresultat noch nicht aufgegeben.

Der nächste Radverlust

Auch der zweite IDEC-Oreca #28 (Lafargue/van Uitert/Alvarez) verliert ein Hinterrad. Job von Uitert dreht sich daraufhin in der Dunlop-Schikane ins Kiesbett. Derselbe Fehler hatte bereits das Schwesterauto mit der #18 aus dem Rennen gerissen. Dementsprechend niedergeschlagen ist die Stimmung in der Box der Mannschaft.

Am Toyota ist offenbar mehr kaputt

Nach fast 13 Minuten hat Ryo Hirakawa mit dem Toyota #8 die Box erreicht, doch der Radverlust und die Schleichfahrt hat offenbar einen Folgeschaden verursacht. Das Auto verschwindet in der Garage, wo die Mechaniker an der Vorderachse arbeiten.

Keine Strafe für den Ferrari #51

Eine gute Nachricht für die Mannschaft des Ferrari #51: Die Sportkommissare stellen die Untersuchung wegen des Überquerens der weißen Linie an der Boxeneinfahrt ein, ohne eine Strafe auszusprechen.

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