Formel-1-Liveticker: Der vierte Testtag in Barcelona live!
Formel-1-Liveticker: Der vierte Testtag in Barcelona live!
Live-Gesamtwertung
Bericht
Liveticker
Feierabend
Damit endet der vierte und vorletzte Testtag an dieser Stelle. Morgen sind wir zum finalen Tag in Barcelona natürlich noch einmal mit einer neuen Tickerausgabe für euch am Start. Wir hoffen, dann auch noch weitere Hintergründe zum heutigen Geschehen liefern können.
Habt noch einen schönen Abend und bis dann!
Gestrandeter Aston
Und hier auch noch ein Mini-Video vom gestrandeten Aston Martin unmittelbar vor dem Ende der Session:
Zeitenliste
Wir haben inzwischen auch eine inoffizielle Zeitenliste des Tages:
1. Russell: 1:16.445 (78 Runden)
2. Antonelli: 1:17.081 (90)
3. Leclerc: 1:18.223 (83)
4. Piastri: 1:18.419 (48)
5. Lindblad: 1:18.451 (47)
6. Hamilton: 1:18.654 (87)
7. Lawson: 1:18.840 (64)
8. Perez: 1:21.024 (66)
9. Stroll: 1:46.404 (5)
Natürlich wie gewohnt ohne Gewähr.
Weitere Bilder
Und gleich noch einmal zwei Fotos hinterher:
Erstes Video
Derweil haben wir auch ein erstes kurzes Video vom Aston Martin AMR26 bekommen. Bitteschön:
McLaren-Statement
Inzwischen hat das Team in einer Pressemitteilung erklärt:
"Nachdem wir heute Vormittag unser Programm abgeschlossen hatten, stellte das Team in der Mittagspause ein Problem am Benzinsystem fest, das einer eingehenden Untersuchung bedurfte."
"Dies bedeutete letztendlich, dass wir unseren Plan für diesen Tag vorzeitig beendeten, und das Team arbeitet nun intensiv daran, das Auto für die morgige Session in den bestmöglichen Zustand zu versetzen."
Bestätigung
Die Kollegen von RacingNews365 melden, dass es ein Problem mit dem Benzinsystem am McLaren gab. Deswegen war der MCL40 am Nachmittag tatsächlich nicht mehr auf der Strecke.
Damit hat das Weltmeisterteam heute einen halben Testtag verloren. Nicht ideal.
Problem bei McLaren?
Wir hören aus Spanien, dass McLaren am Nachmittag gar nicht mehr gefahren ist. Wir versuchen, das zu verifizieren. Wäre natürlich kein gutes Zeichen, denn planmäßig wäre das sicher nicht gewesen.
Rote Flagge
SoyMotor berichtet, dass der Tag mit einer roten Flagge endet, weil der Aston Martin am Boxeneingang ausgerollt ist. Das kann aber auch planmäßig passiert sein, weil man einfach den Tank leer gefahren hat. Also keine Panik.
Feierabend
Die Zeit in Barcelona ist rum für heute. Viele Runden hat der AMR26 nicht geschafft, trotzdem gehören ihm die Schlagzeilen an diesem Donnerstag. Mal schauen, ob wir gleich noch weitere Aufnahmen bekommen.
Und natürlich wollen wir euch nach Möglichkeit gleich auch noch die finalen Rundenzeiten des Tages liefern.
Klareres Bild
Aston Martin hat nun selbst ein Bild vom AMR26 veröffentlicht. Ist natürlich weiterhin nicht alles zu erkennen, aber das ist bereits deutlich aufschlussreicher:
McLaren-Bilder
Weil wir gerade schon bei Fotos sind: McLaren hat eben ein paar deutlich bessere Aufnahmen von Oscar Piastri im MCL40 veröffentlicht. Wundert euch übrigens nicht über die Regenreifen, die Strecke in Barcelona war den ganzen Tag trocken.
Die Reifen wurden hier lediglich für die Installationsrunde verwendet. Das ist nicht unüblich.
"Radikaler" Aston Martin?
Ich bin ganz ehrlich: Wirklich viel ist auf den Bildern des AMR26 aus dieser Entfernung für mich nicht zu erkennen. Trotzdem sind sich in den sozialen Medien bereits einige Beobachter sicher, dass das Auto einige "radikale" Lösungen hat.
Unabhängig davon, ob das stimmt, heißt "radikal" natürlich auch nicht automatisch schnell. Aber weil das Auto aus der Feder von Adrian Newey stammt, ist das Interesse natürlich besonders groß.
Viel Zeit bleibt nicht
Natürlich wird Aston Martin in den Schlussminuten kein vernünftiges Programm mehr schaffen. Trotzdem ist es wichtig, heute zumindest noch für einige Installationsrunden auf die Strecke zu gehen. So sollte man dann morgen direkt loslegen können.
Am Steuer sitzt übrigens erwartungsgemäß Lance Stroll. Fernando Alonso sollte dann morgen im Laufe des Tages seine Chance bekommen.
Letzte Stunde
Auf der Strecke ist die letzte Stunde des Tages angebrochen - und jetzt ist endlich auch Aston Martin unterwegs. Wundert euch nicht über das schwarze Auto, das ist natürlich nicht die finale Lackierung des AMR26.
Weil die offizielle Präsentation des Autos erst im Anschluss an den Barcelona-Test stattfindet, fährt man hier noch mit einem Übergangsdesign - oder besser gesagt Nicht-Design.
Antonelli: "Ein ziemlich guter Shakedown"
Für den Italiener ist der Test bereits komplett beendet, weil Mercedes heute schon seinen dritten und letzten Tag hat. "Es war ein ziemlich guter Shakedown", fasst Antonelli wenig überraschend zusammen.
Man sei sehr viel gefahren und habe "viel über das Auto gelernt". Heute habe er "verschiedene Modi ausprobiert, um ein besseres Verständnis für die Batterie und ihr Verhalten zu bekommen."
"Heute lag der Fokus etwas mehr auf den weichen Reifen, auch auf Longruns mit weichen Reifen, um zu sehen, wie das Auto reagiert und insbesondere, wie die PU bei höheren Geschwindigkeiten in den Kurven reagiert", erklärt er.
"Natürlich hatten wir während des Shakedowns einige Probleme, aber wir konnten diese beheben und sind nun sicher, dass wir auch in Bahrain mehr oder weniger sofort durchstarten können", kündigt er an.
Klingt fast schon wie eine kleine Kampfansage.
Hamilton zufrieden
Der Brite ist für heute schon fertig und berichtet nach seinem halben Tag im SF-26: "Es war schön, bei trockenem Wetter rauszugehen und ein bisschen zu fahren, denn unser erster Tag war ja leider von miserablen Wetterbedingungen geprägt."
Am Dienstag hatte Hamilton den Ferrari lediglich im Nassen gesteuert. "Wir haben unser Programm durchlaufen und ein gewisses Verständnis dafür gewonnen, wo das Auto steht und wo wir uns verbessern müssen", berichtet er.
"Wir haben [die Reifen] C2 und C1 verwendet, aber es war so kalt, dass die Reifen nicht wirklich gut funktionierten", erklärt der Rekordweltmeister. Trotzdem ist er mit seinem (halben) Tag im Auto zufrieden.
Am Freitag wird Hamilton dann planmäßig noch einmal einen letzten halben Testtag bekommen.
Neue Bestzeit
Gerade haben wir noch über Mercedes gesprochen, da hören wir aus Spanien, dass Russell mit einer 1:16.641 schon wieder eine neue Bestzeit gesetzt hat. Das ist rund 1,8 Sekunden schneller als Leclerc auf P3.
Falls ihr derweil auf den Aston Martin wartet: Der war noch immer nicht unterwegs. Und die letzten 90 Minuten des Tages laufen inzwischen schon.
Hammer in der MotoGP
Wir blicken ganz kurz einmal "über den Tellerrand", denn in der MotoGP ist heute eine kleine Bombe geplatzt. Fabio Quartararo hat die Geduld mit Yamaha verloren und verabschiedet sich für die Zukunft zu Honda.
Yamahas Suche nach einem Nachfolger ist ebenfalls erfolgreich, denn Jorge Martin nimmt nach zwei Jahren Reißaus bei Aprilia und steht bei Yamaha als Quartararo-Nachfolger in den Startlöchern.
Mehr zu diesem Thema erfahrt ihr in unserem neuen Video. Und jetzt geht es auch direkt weiter mit der Action in Barcelona.
Video: Das MotoGP-Transferkarussell für 2027 nimmt volle Fahrt auf! Fabio Quartararo hat die Geduld mit Yamaha verloren!
Mercedes in eigener Liga
Leclerc ist im Ferrari gerade eine 1:18.450 gefahren. Damit ist er der beste Nicht-Mercedes-Pilot heute - und trotzdem rund 1,5 Sekunden hinter der aktuellen Bestzeit von Russell.
Noch einmal zur Klarstellung: Die Zeiten haben bei diesem Test kaum etwas zu sagen. Aber wenn man sich die Zeiten- und auch die Rundentabelle gemeinsam anschaut, dann macht Mercedes hier schon einen verdammt starken Eindruck.
Denn der W17 ist nicht nur schnell, sondern dabei eben auch noch zuverlässig. Rund 450 Runden hat man an den drei Tagen mittlerweile abgespult.
Spannende Alpine-Lösung
Alpine ist heute nicht auf der Strecke, doch der A526 hat in dieser Woche bereits für einen Hingucker gesorgt. Dabei geht es um die Lösung für den beweglichen Heckflügel: Während die meisten Teams die Vorderkante des verstellbaren Elements anheben, senkt Alpine die Hinterkante ab.
Ziel ist eine kontrolliertere Strömungsablösung bei gleichzeitig effizienter Widerstandsreduktion - ein zentraler Punkt unter den neuen Regeln mit aktiver Aerodynamik.
Alle Hintergründe könnt ihr hier nachlesen.
Foto: Alpine
Neue Bestzeit
Da ist es passiert: Russell fährt laut SoyMotor eine 1:16.928 und damit die erste 1:16er-Zeit in dieser Woche. Davon abgesehen ist das Geschehen auf der Strecke überschaubar. Eine rote Flagge gab es unseres Wissens nach heute noch nicht.
Warten auf Godot
Oder besser gesagt auf Aston Martin. 90 Minuten am Nachmittag sind rum und noch immer keine Spur vom AMR26. Das Team um Neu-Teamchef Adrian Newey wird es hier in Barcelona also nicht einmal auf anderthalb Tage bringen.
Um das einmal einzuordnen: Der Mercedes W17 ist zum jetzigen Zeitpunkt zum Beispiel bereits deutlich mehr als 400 Runden gefahren - der AMR26 noch keine einzige.
Zumindest mal ein kleiner Dämpfer für alle Aston-Fans, die 2026 auf den großen Wurf hoffen.
Fällt die 1:16er-Marke?
Antonelli hat am Vormittag eine 1:17.081 vorgelegt, jetzt steht sein Teamkollege laut SoyMotor bereits bei 1:17.167. Gut möglich also, dass Mercedes in den letzten Stunden noch eine 1:16er-Zeit fahren wird. Das wäre dann die erste 1:16er-Zeit der neuen Autogeneration.
Morgen ist Mercedes nicht mehr mit dabei, für die Silberpfeile ist es heute der dritte und letzte Testtag.
Fahrerwechsel
Nicht nur die Racing Bulls tauschen in der Mittagspause den Fahrer. Bei Ferrari können wir bereits bestätigen, dass jetzt Charles Leclerc im Auto sitzt, und bei Mercedes wird nun George Russell den W17 übernehmen.
Bei Aston Martin soll heute gerüchteweise Lance Stroll fahren. Aber der AMR26 war noch immer gar nicht auf der Strecke.
Lawson: "Viel besser" als am Montag
Die Session am Nachmittag beginnt wie gewohnt recht gemächlich. Dafür haben wir eine frische Stimme aus Barcelona, nämlich von Liam Lawson, der über den Vormittag sagt: "Wir lernen einfach immer weiter dazu."
"Wir machen natürlich große Fortschritte, aber das tun alle anderen auch", betont er und erklärt: "Die Autos sind ganz anders, aber wir sind in einer viel besseren Position als noch am Montag, und das ist das Wichtigste."
"Wir müssen einfach weiter lernen und das Auto verbessern", so der Neuseeländer, der betont, dass hier die Zuverlässigkeit im Fokus gestanden habe. Wo man im Vergleich zu den anderen stehe, das wisse man daher noch nicht.
Am Nachmittag sitzt nun wieder Racing-Bulls-Teamkollege Arvid Lindblad im Auto. Für Lawson ist der Test damit vorbei, denn die Racing Bulls haben heute bereits ihren dritten und letzten Tag genutzt.
Sitzanpassung
Bei Williams ist man bekanntlich im Verzug und kann deshalb in Barcelona nicht fahren. Zumindest hat man inzwischen aber den Sitz für beide Piloten fertig, wie diese Bilder zeigen. Beim Test in Bahrain will Williams dann ganz planmäßig fahren.
Zeiten und Runden
Gleich geht es weiter in Barcelona und SoyMotor hat inzwischen inoffizielle Zeiten vom Vormittag veröffentlicht. Demnach war das der Stand zur Mittagspause:
1. Antonelli: 1:17.081 (90 Runden)
2. Piastri: 1:18.419 (48)
3. Hamilton: 1:18.654 (87)
4. Lawson: 1:18.840 (64)
5. Perez: 1:21.349 (38)
Aston Martin ist am Vormittag bekanntlich nicht gefahren. Alles wie immer ohne Gewähr.
Mittagspause
Ihr kennt das Spiel aus den vergangenen Tagen: Auf der Strecke ist gleich Mittagspause, damit übergebe ich an Stefan Ehlen und Kevin Scheuren, die jetzt live auf dem YouTube-Kanal von Formel1.de für euch da sind.
Auf der Strecke geht es um 14:00 Uhr MEZ weiter.
McLaren unauffällig
Zu McLaren haben wir bislang nicht viel berichtet - weil es einfach nicht viel zu berichten gibt. Piastri dreht (wie auch schon Norris gestern) ohne größere Auffälligkeiten seine Runden. Nicht wirklich schnell, aber eben auch ohne Probleme.
Zudem darf man nicht vergessen, dass es für McLaren heute erst der zweite Testtag ist, für das Mercedes-Werksteam dagegen schon der dritte. Da ist es ganz logisch, dass man sich noch deutlich früher im eigenen Programm befindet.
Was macht Cadillac?
Eine spannende Frage ist natürlich auch, wie sich Cadillac in seiner ersten Formel-1-Saison schlägt. Fakt ist, dass das Team den Montag am Ende der (inoffiziellen) Zeitenliste beendete - und dort offenbar auch aktuell wieder steht.
Das ist logischerweise keine große Überraschung, weil man von einem komplett neuen Team keine Wunder erwarten sollte. Wie weit man wirklich vom restlichen Feld weg ist, das wird man erst in Bahrain sehen.
Aber vielleicht gibt es dort ja auch eine Überraschung und Cadillac schlägt sich viel besser, als man das momentan vielleicht vermuten würde.
Neue Bestzeit
Die letzte Stunde am Vormittag läuft und laut SoyMotor hat Antonelli die Bestzeit inzwischen auf 1:17.081 nach unten geschraubt. Das wäre dann nicht nur die Tagesbestzeit, er wäre damit auch noch einmal schneller als gestern.
Heißt alles nicht viel, aber auch gemessen an den Kilometerzahlen hat man schon den Eindruck, dass Mercedes vor der neuen Saison ziemlich zuversichtlich sein darf.
Wo bleibt Aston Martin?
Fast drei Stunden sind rum - und noch immer keine Spur vom AMR26. Dazu muss erwähnen, dass Aston Martin zwar angekündigt hat, heute fahren zu wollen. Man hat aber nie genau sagt, wann man das schaffen wird.
Möglich wäre also auch, dass wir das Auto erst nach der Mittagspause auf der Strecke sehen - oder sogar erst gegen Abend. Wir behalten die Lage weiter im Auge.
Livestream
Der übliche Hinweis in eigener Sache: Zur Mittagspause um 13:00 Uhr melden sich auch heute Kevin Scheuren und Stefan Ehlen live auf dem YouTube-Kanal von Formel1.de mit einem Update zum Geschehen in Barcelona. Schaut rein!
Red Bull wartet auf Ersatzteile
Der Grund, warum Red Bull heute nicht fährt, ist angeblich, dass das Team nach dem Hadjar-Unfall noch auf Ersatzteile wartet. Diese müssen aus Großbritannien eingeflogen werden und sollen erst heute im Laufe des Tages eintreffen.
Dazu muss man wissen, dass die Teams zu diesem Zeitpunkt der Saison in der Regel erst ein Auto haben - und selbst für dieses nur begrenzte Teile. Teilweise zieht sich diese Teilknappheit sogar noch bis durch die ersten Rennen der Saison.
Umso schmerzhafter sind daher Unfälle früh im Jahr.
Zeiten
Antonelli ist laut den Kollegen mit einer 1:17.913 aktuell übrigens auch schon wieder der schnellste Mann. Bereits gestern fuhr der Mercedes-Pilot mit einer 1:17.362 die inoffizielle Tagesbestzeit. Alle Angaben sind aber wie immer ohne Gewähr.
Mercedes und Ferrari fleißig
Laut SoyMotor haben Ferrari und Mercedes heute bereits jeweils die 40-Runden-Marke geknackt. Generell ist die Zuverlässigkeit der neuen Boliden beeindruckend. Das haben wir in einer ersten Testwoche auch schon ganz anders erlebt.
Eine Renndistanz in Barcelona beträgt übrigens 66 Runden. Diese Marke dürften Hamilton und Antonelli am Vormittag vermutlich recht locker knacken. Weiterhin keine Spur vom Aston Martin derweil.
Lindblad: Bereit für die Formel 1?
Der Racing-Bulls-Pilot ist in diesem Jahr der einzige echte Rookie im Feld. Nach dem gestrigen Testtag erklärt er: "Ich habe den Tag wirklich genossen, es war wirklich gut. Wir sind ohne nennenswerte Probleme gefahren."
"Wir haben das Programm durchgezogen. Es gibt noch ein paar Dinge, an denen wir arbeiten müssen, aber insgesamt war es ein positiver Tag und ich bin zufrieden damit, wie es gelaufen ist", so der 18-Jährige.
Gleichzeitig wisse er aber auch, dass er in seinem ersten Jahr "eine Menge lernen" müsse. "Ob ich ganz bereit bin, weiß ich nicht", gesteht er. Doch darüber denke er aktuell auch gar nicht nach.
Er wolle sich einfach "so gut wie möglich" auf den Saisonauftakt in Melbourne vorbereiten.
Audi lässt Donnerstag aus
Inzwischen haben wir auch die offizielle Bestätigung vom Team, dass Audi heute nicht auf die Strecke gehen wird. Das heißt, dass es am Freitag noch einmal richtig voll wird, denn die folgenden Teams haben noch einen Testtag übrig:
Alpine
Aston Martin
Audi
Cadillac
Haas
Ferrari
McLaren
Red Bull
Sofern alle fahren können, werden wir morgen am letzten Tag also acht Autos auf der Strecke sehen. So viele waren es bislang noch an keinem Tag in dieser Woche.
Lediglich Mercedes und die Racing Bulls fahren heute bereits zum letzten Mal.
McLaren fährt
Inzwischen ist auch McLaren unterwegs. Wenig überraschend sehen wir Oscar Piastri am Steuer des MCL40, nachdem gestern Lando Norris den ganzen Tag bekommen hat. Weiterhin keine Spur vom Aston Martin dagegen.
Von: Ruben Zimmermann